Gedenktag - Bücherverbrennung

10. Mai - Tag des freien Buches, Gedenktag in Deutschland. Er wurde am 10. Mai 1947 erstmals in Berlin von Kulturvertretern sämtlicher vier Sektoren als Gedenktag begangen.
Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im März 1933 kam es im Zuge einer "Aktion wider den undeutschen Geist" zu einer organisierten und systematisch vorbereiteten Verfolgung jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller. Höhepunkt waren die am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz und in 21 anderen deutschen Städten groß inszenierten öffentlichen Bücherverbrennungen, bei denen zehntausende Werke verfemter Autoren von Studenten, Professoren und NS-Organen ins Feuer geworfen wurden. Zu den verbrannten Dichtern zählten u. a. auch Ringelnatz und Tucholsky.

Autor:

Fritz van Rechtern aus Neukirchen-Vluyn

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