Das ehemalige Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen von Oberhausen am Grillopark bis 1958.

Unser Pflasterstein-Mosaik Oberhausener Stadtwappen. Es lag bis 1958 Eingang Grillo--Schwartz-Straße Eingang. 1958 hatte die EVO Rohre verlegt und es wurde nicht wieder zurückgebaut.  Bild 1956. Stadtarchiv Oberhausen.
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  • Unser Pflasterstein-Mosaik Oberhausener Stadtwappen. Es lag bis 1958 Eingang Grillo--Schwartz-Straße Eingang. 1958 hatte die EVO Rohre verlegt und es wurde nicht wieder zurückgebaut. Bild 1956. Stadtarchiv Oberhausen.
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Das ehemalige Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen von Oberhausen am Grillopark bis 1958.

  • Update März 2020

Hallo liebe Leserinnen und Leser am  Freitag den 13. März 2020 habe ich eine gute Nachricht aus unseren Rathaus Oberhausen bekommen. Ich hatte vor drei Jahren über das ehemalige Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen von Oberhausen geschrieben, das war im Jahr 2017. Im Jahre 2019 hatte ich eine Idee zur 90 Jahre Kommunalen Neugliederung unserer Stadt. Meine Idee und Wunsch war unser Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen zurückzubekommen. Mit diesen Gedanken ging ich zur Herrn Cordes (SPD-Stadtverordnete für Sterkrade). Herr Cordes den heimatgeschichtliche Belange sehr interessieren setzt sich auch sehr für die interessierten Bürger unserer Stadt ein um solche Ideen wie meine umzusetzen. Wir sind wir schon mehrere zusammengetroffen sie betrafen unsere Heimatgeschichte von Oberhausen. Herr Cordes fand meine Idee und Konzept sehr interessant und leitete sie zu dem zuständigen Dezernat weiter. Das war Ende Dezember 2019. Am Freitag den 13 März 2020 bekam ich eine Mail mit einem Schreiben von Herrn Güldenzopf. (Dezernent f. Strategische Planung u. Stadtentwicklung) Er bedankte sich für Intensive Recherche zum Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen, der umfassenden Aufbereitung und Engagement. Herr Güldenzopf lässt zurzeit meine Idee prüfen ob sie realisiert werden kann. Es spielen natürlich auch rechtliche und finanzielle Gründe eine Rolle.
Ich freue mich sehr das ich überhaupt soweit gekommen bin. Das geht natürlich nicht alleine deshalb meinen herzlichen Dank an Herrn Cordes und Herrn Güldenzopf die mir helfen meine Idee umzusetzen. Herr Güldenzopf hält mich auf dem Laufenden. Ihr könnt euch sicher vorstellen das es noch etliche Wochen dauern wird. Im Moment haben sie auch wichtigeres zu tun. Wenn alles gut überstanden ist, was ich mir von Herzen wünsche wird das normale Leben natürlich weiter gehen. sobald sich etwas ergibt werde ich es natürlich posten. Wenn ihr Lust, Zeit und Interesse habt könnt ihr ja gerne meinen Artikel zum Pflaster-Mosaik Stadtwappen und der Bitte um Einlegung unseres Stadtwappens durchlesen. Viel Spaß dabei. Wünsche euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund. Liebe Grüße Martin

  • Update Januar 2020

Ich habe meinen Artikel bildlich und textlich erweitert mit einer Bitte an Herrn Oberbürgermeister Schranz um eine Einlegung eines Pflaster-Mosaik Stadtwappen von Oberhausen im Bereich des Rathauses Oberhausen. Vor einigen Monaten wurden meine Mühen des Suchens belohnt. Ich fand noch zwei Fotos vom ehemaligen Stadtwappen. Wie immer beim recherchieren war und ist Herr Uecker Mitarbeiter des Stadtarchivs Oberhausen daran beteiligt gewesen. Herzlichen Dank an Herrn Uecker.

  • Warum hat Oberhausen kein Pflasterstein-Mosaik-Stadtwappen wie Osterfeld oder Sterkrade?

Hattet ihr euch nicht auch schon mal gefragt warum Oberhausen kein Mosaik-Stadtwappen hat, wie Osterfeld oder Sterkrade? Vor einigen Jahren wo ich mich intensiver für das historische Oberhausen zu interessieren begann, kam mir der Gedanke öfters. Die vielen Bücher die ich bis jetzt gelesen habe über unser historisches Oberhausen enthielt keine Info darüber. Egal wo man nachfragte, keiner hatte eine Auskunft darüber.

  • Der Zufall half! Wir hatten ein Pflasterstein-Mosaik-Stadtwappen!

Durch Zufall fiel mir beim Recherchieren in unseren Stadtarchiv Oberhausen ein kleiner winziger 6 Zeilen Absatz in der Zeitung der Ruhrwacht von 1958 auf.
„Das Oberhausener Stadtwappen das auf den Bürgersteig Ecke Grillo- u. Schwartz Straße war, ist der der Rohrverlegung für das Heizkraftwerk zum Opfer gefallen. Hoffentlich versäumt man nicht, das hübsche Pflasterstein-Mosaik an der alten Stelle wiedererstehen zu lassen. Natürlich in der für Groß-Oberhausen nunmehr endgültig festgelegten Form. „
Leider wurde es bis dato nicht gemacht. Das hat natürlich sofort mein Interesse geweckt. Hier war ein Hinweis, dass es wirklich mal ein Mosaik Stadtwappen gab. Wow.

  • Die Suche nach einem Foto und Infos.

Der Text enthielt auch eine wichtige Info der Reporter sprach von der endgültig festgelegten Form. Das bedeutete, dass dieses Pflasterstein-Mosaik vor 1952 entstanden sein musste. Groß-Oberhausen war noch ein Hinweis das es nachdem Zusammenschluss der drei Städte war, im Jahre 1929. Ich schaute auf unsere Homepage www.oberhausen.de leider gab es kein Ergebnis zu dem Stadtwappen aus Pflastersteinen. Ich habe dann einige Anrufe getätigt zum Rathaus Oberhausen, aber keiner wusste etwas von diesen Wappen oder hatte Kenntnis darüber, wann es dort eingelegt worden ist. Auch beim Tiefbauamt kam nichts zum Vorschein, es wurden auch ältere Mitarbeiter gefragt die schon in Rente waren, leider ohne Ergebnis und Bild.

  • Die Suche im Stadtarchiv

Mein Anlaufpunkt bei solchen Dingen ist immer der sehr belesene und gut informierter Mitarbeiter des Stadtarchiv Herr Uecker, leider konnte es uns dieses Mal nicht weiterhelfen, das kommt ganz ganz selten vor.
Jetzt mussten natürlich etliche Jahrgänge durchforstet werden. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass so etwas nicht sehr leicht ist und immer etwas Glück dazu gehört so was zu finden. Es gibt kein Inhaltsverzeichnis für geschriebene Artikel, Kurznachrichten usw. wo sollte man anfangen zu suchen.
Ich habe natürlich länger gesucht einige Wochen, aber nachher aufgehört. Man muss nach einer gewissen Zeit sich selber sagen, jetzt ist Schluss. Der Vorteil dabei ist, man lernt sehr viel über seine Stadt beim durchstöbern der alten Zeitungsberichte. Ich hatte viele Anlaufpunkte durchgekämmt 70, 75 Jahre Oberhausen, alles wurde nachgeschlagen kein Foto, kein Hinweis. Die Rathaus-Protokolle wurden durchgeblättert und und …. Die Jahrgänge 1929, 30 intensiv durchforscht. Null, nichts, kein Treffer. Hatte gedacht das das Jahr 1929 ein guter Ansatz war. Im Zuge der Kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet wurden am 29. Juli 1929 die Stadtkreise Oberhausen an der Ruhr, Osterfeld und Sterkrade zum neuen Stadtkreis Oberhausen (Rheinland) mit Korrekturen an den Grenzen zu den Nachbarstädten Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Bottrop vereinigt. Seit dem Zusammenschluss trägt die Stadt den Namenszusatz (Rheinland) oder (Rhld.).

  •  Endlich nach Monaten der Recherche, ein Foto und Infos

Monate, wirklich Monate später fand ich wieder durch Zufall endlich etwas über unser Mosaik. Ich hatte eigentlich nach etwas anderen geschaut und wurden belohnt.
Das war ein Jubel wert. Ihr lacht wahrscheinlich darüber, aber es ist mühsam und manchmal ist man auch traurig, nichts zu finden. Wenn der Artikel fertig ist egal wie lang er ist, sieht man nicht wie viel Mühe, Zeit, Telefonate, Befragungen an Passanten, Bücher und Zeitungen durchwälzt worden sind, Glück ist auch wichtig für solche Recherchen ohne Datum. Ich will kein Fleißkärtchen dafür, es soll nur zur Info dienen.
In diesen Artikel befand sich endlich ein Bild von unserem Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen. Wunderbar, endlich. General-Anzeiger 1956

  • Das Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen wurde 1930 eingelegt. (Siehe Fotomontage)

Das Pflasterwappen wurde 1930 am Eingang Schwartz-Grillo-Straße, gleichzeitig mit dem Bau des Rathauses Oberhausen.  
Das Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen hatte noch die alte Stadtwappenform. (Siehe Bild altes Stadtwappen). 
Es entspricht genau dem am 28. Dezember 1887 von den damaligen Stadtverordneten beschlossenen Wappenschild, der folgendermaßen beschrieben wurde: „ Der Schild ist herzförmig mit einer aufgesetzten Mauerkrone, das Wappen ist in drei Felder geteilt, und zwar so, dass das silberne Metall als eingeschobene Spitze die Felder in schwarzer und roter Farbe trennt. Das obere Feld rechts (links vom Beschauer) zeigt auf schwarzen Grund den Merkurstab mit dem geflügelten Rade als Symbol des Handels und Verkehrs. Das obere Feld links (rechts vom Beschauer) zeigt im roten Felde die Embleme der Industriezweige an, welche durch das Aufblühen des Bergbaus in hiesiger Stadt heimisch geworden sind. Auf silbernen Metallgrund des eingeschobenen dritten Feldes sind die Symbole Schlägel und Eisen angebracht. Die drei Felder bringen die Trikolore des deutschen Reiches zum Ausdruck, in der Erinnerung daran, dass Oberhausen unter der glorreichen Regierung des ersten deutschen Kaisers Wilhelm I. zur Stadt erhoben wurde. Das war im Jahre 1874. Das Wappen wurde der Stadt 1888 von König Wilhelm I. von Preußen verliehen.
Bei der Zusammenlegung der Städte (Alt-Oberhausen, Osterfeld, Sterkrade) im Jahre 1929 ließ man das Stadtwappen bestehen.

  • Neues Stadtwappen

Auch das am 31. Oktober 1952 beschlossenen neue Stadtwappen von Groß-Oberhausen hat sich an die Überlieferung gehalten, nur dass statt der Farben Schwarz-Silber-Rot die Wappenfarben Blau-Silber-Rot gewählt wurden und der Schild jetzt eine fünftürmige Mauerkrone trägt.
Die Stadtflagge ist Blau/Weiß, bis 1996 Schwarz/Weiß/Rot.
Ich schaute wieder in etlichen alten Zeitungen diesmal noch sorgfältiger 1930,37, 49 usw. aber ich fand kein weiteres Bild oder Daten dazu. Auch nicht bei der Eröffnung des Rathauses im Mai 1930 war kein Foto dabei, das das Wappen zeigte. In keiner der Oberhausener Zeitungen.
Wahrscheinlich haben sich einige Leute in Laufe der Jahrzehnte sich auf den Wappen fotografieren lassen und diese Fotos liegen noch irgendwo in der Familien-Fotokiste. Der Grillo-Park ist ja immer stark besucht worden, egal welches Jahrzehnt. Vielleicht hat ja ein Leser ein Foto davon, oder hat es in einem Buche gesehen!
Das Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen ist auch auf keiner Postkarte zusehen? Weder Grillo-Park Motive oder Rathaus zeigen dieses. Warum eigentlich nicht?
Würde mich sehr freuen, wenn wir mal unser Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen zurückbekommen in der neuen Form. Vielleicht hat ja unsere Stadt ein wenig Geld übrig für unser Stadtwappen in Mosaik-Steinpflasterform. Es wäre bestimmt ein richtiger Hingucker.

  • Meine Bitte an Herrn Oberbürgermeister Schranz

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schranz ich hätte gerne unser Pflasterstein-Mosaik-Stadtwappen wieder.

  • Hier von mir einige vorgeschlagene Einlegeorte für unser Stadtwappen.

Im Grillo-Park ist genug Platz. Mit einigen Umbauarbeiten, könnte man das Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen auch an der alten Stelle in der heutigen Form einlegen.
Ich finde das Wappen müsste so eingelegt werden. Um die Zugehörigkeit seit 1929 nochmal sichtbar zu machen wie es auch in den einzelnen Stadtwappen vertreten ist. Die Geschichte und Symbolik zu den einzelnen Wappen könnte ja an einer Infotafel angebracht werden die es erklären.

  • Finanzierung des  Pflasterstein-Mosaik Stadtwappen.

Aber wie sollen wir es finanzieren, ich weiß unsere Stadtkasse ist leer, genauso wie bei vielen Bürger das Portmonee.
Ich denke die Einlegung und Materialkosten kann man drastisch senken.
Soviel ich weiß haben wir bei der OGM noch alte Pflastersteine liegen, wahrscheinlich ist dort auch ein Pflasterer der es an den von Ihnen bestimmten Ort einlegen kann.

  • Welcher Einlegeort wäre der idealste

Für mich persönlich ist der Einlegeort 2 am besten. Das wäre bestimmt ein Hingucker.
Durch das Beet wäre das Stadtwappen auch schon direkt eingefasst und wäre auch schon geschützt. Die Pflege dafür würde sich dann auch in Grenzen halten, das Beet und Wappen könnten gleichzeitig gesäubert werden. Das Wappen müsste ja nicht das ganze Beet einnehmen. Die freien Stellen könnte man mit herrlichen Blumen in Weiß, Rot, Blau schmücken, genauso wie heute.
Man könnte es vorher mit einer Schablone die das Wappen zeigt, testen ob man es gut sehen kann, von der Terrasse aus und damit die richtige „Position“ finden.

  • Warum nicht der alte Einlegeort.

Leider birgt das Pflasterstein-Mosaik dort ein hohes Unfallrisiko. Wenn das Stadtwappen dort eingelegt wäre würde es bei Regen und Schnee sehr glatt werden. Daher auch mein Vorschlag 2 des Einlegeortes. Es würde auch eine höhere Pflege entstehen was auch Kosten verursacht. Die Farbe hätten einen höheren Abrieb.

  • Der Blick zum Stadtwappen eventuell mit Beleuchtung

Ich glaube, wenn man von der Terrasse runter schaut zum Stadtwappen wäre, dass bestimmt eine Augenweide, für unsere Bürger und Gäste von Nah und Fern und natürlich auch für die Rathausmitglieder.
Schön wäre es, wenn es wie das Rathaus beleuchtet wäre. Man könnte einen Strahler von der Terrasse runter leuchten lassen zum Wappen, betrieben mit Solarstrom! (Vielleicht wäre ein Solarpanel von den Bushaltestellen übrig).

  • Das Aufzeichnen der Wappen durch Schulklassen unter künstlerische Führung

Wenn das Pflaster verlegt wäre, könnte man die Wappen von Schulklassen zeichnen lassen. Herr Cordes hat es schon einige Male unter Beweis gestellt, das es funktioniert. Das wäre eine wunderbare kreative Gestaltung wo Jung und Alt zusammenarbeiten. Man könnte ja aus jedem Stadtbezirk (Alt-Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld) Schüler dafür nehmen. Das würde ich sehr toll finden.
Es könnte ja in dem Zusammenhang ja auch geschichtliches Material gesammelt werden von den Schülern zur Stadtwerdung und mit dann in einer Infotafel versehen werden. Lebendige Heimatgeschichte.
Letztes Jahr feierte man 90 Jahre kommunale Zusammengliederung.
Das wäre so finde ich auch eine kleine Attraktion. Lebendige Heimatgeschichte wird eingelegt im Pflasterstein-Mosaik. Das Alles passiert natürlich unter einer künstlerischen Führung.

Ich hoffe und wünsche mir sehr das Herr Oberbürgermeister Schranz eine Lösung findet, obwohl unsere Stadtkasse leer ist. Soviel ich weiß ist Herr Oberbürgermeister Schranz sehr interessiert an unsere Heimatgeschichte.

  • Hier kommen Infos zur Stadt usw.

Der Schild (Plural Schilde) steht für:
Schild (Schutzwaffe), eine flache, tragbare Schutzwaffe; siehe dort auch zur Wortherkunft und Grammatik
Wappenschild, Grundbestandteil eines Wappens
Schild (Sternbild)
Schild (Geologie), großes, tektonisch stabiles Gebiet innerhalb eines Kontinents
https://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Schutzwaffe_Schirm

  • Stadtwappen:

Stadtwappen der kreisfreien Stadt Oberhausen
Das Wappen der Stadt Oberhausen zeigt in einem durch eine silberne Spitze von Blau und Rot gespaltenen Schild, darin schräg gekreuzt ein schwarzer Schlägel und ein schwarzes Eisen (die Symbole des Bergbaus), vorne einen von zwei silbernen Schlangen umwundenen silbernen Merkurstab, hinten gekreuzt eine silberne Zange und einen silbernen Hammer, überdeckt mit einem silbernen Zahnrad. Im Oberwappen ist eine Mauerkrone mit fünf Türmen dargestellt.

Die Stadtflagge ist Blau/Weiß, bis 1996 Schwarz/Weiß/Rot.

Das Wappen wurde der Stadt bereits 1888 von König Wilhelm I. von Preußen verliehen. Allerdings war das vordere Feld zunächst schwarz statt blau. Am 21. Oktober 1952 verlieh das Innenministerium Nordrhein-Westfalen das Wappen neu in seinen heutigen Farben. Es vereint die Symbole der allgemeinen Industrie (Zahnrad und Hammer), der Hüttenwerke (Zange) und des Bergbaus (Schlägel und Eisen) mit dem Symbol für Handel und Verkehr (Merkurstab).

https://de.wikipedia.org/wiki/Oberhausen#Wappen

Im Zuge der Kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet wurden am 29. Juli 1929 die Stadtkreise Oberhausen an der Ruhr, Osterfeld und Sterkrade zum neuen Stadtkreis Oberhausen (Rheinland) mit Korrekturen an den Grenzen zu den Nachbarstädten Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Bottrop vereinigt. Seit dem Zusammenschluss trägt die Stadt den Namenszusatz (Rheinland) oder (Rhld.). Dieser Zusatz ist bis heute nach Angaben des Presseamtes (1. August 2006) noch gültig. Die Einwohnerzahl von Alt-Oberhausen hatte bereits um das Jahr 1914 die 100.000-Grenze überschritten und damit Oberhausen zur Großstadt gemacht. Heute hat Oberhausen etwa 210.000 Einwohner.

Die Gebietsreform von 1929 führte dazu, dass die heutige kreisfreie Stadt Oberhausen drei gewachsene Zentren hat. Die erst Anfang der 1990er Jahre geplante „Neue Mitte“ kann heute als viertes Zentrum der Stadt gewertet werden.

Quellen:
Zahlreiche Ausgaben folgender Zeitungen
Ruhrwacht
Rhein und Ruhr Zeitung
General-Anzeiger
Oberhausener Zeitung
National-Zeitung
Der Neue Tag
WAZ
NRZ

Autor:

Martin Grundmann aus Oberhausen

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