Tuffis Wuppersprung machte sie am 21. Juli 1950 weltberühmt
Die später weltberühmte Elefantendame Tuffi besuchte im Juli 1950 Oberbürgermeister Aschmann

Herr Oberbürgermeister Aschmann mit seinem ungewöhnlichen Gast. Frl Tuffi Elefentendame vom Zirkus Althoff.
Bild:Ruhrwacht 1950
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  • Herr Oberbürgermeister Aschmann mit seinem ungewöhnlichen Gast. Frl Tuffi Elefentendame vom Zirkus Althoff.
    Bild:Ruhrwacht 1950
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  • Tuffi kommt nach Oberhausen

Am 3. Juli 1950 erlebte Oberhausen eine tierische Sensation. Eine junge Elefantendame namens Tuffi war auf eine Werbereise für den Zirkus Althoff und besuchte unsere Stadt Oberhausen, inklusive unseren damaligen Oberbürgermeister Aschmann. Dieser wusste nichts über den pfundigen Besuch. Die Presse aus Oberhausen arrangierte einen „geheimen Besuch“ bei Herrn Aschmann.

  • Infos zu Tuffi. Ihr kennt sie bestimmt?

Die junge Elefantendame stellt sich vor.
Tuffi (* 1946 in Indien; † 1989 in Paris) war eine Elefantenkuh des Zirkus Althoff. Tuffis Eltern gehörten zur Menagerie eines indischen Fürsten. Tuffis Vater war ein Elefantenbulle, der zur Treibjagd eingesetzt wurde, während Tuffis Mutter den Söhnen des Fürsten als Reittier diente. Der deutsche Zirkus Franz Althoff kaufte Tuffi 1949. Als einziger Elefant des Zirkus zeigte Tuffi keine Furcht vor fremden Menschen und Städten, so dass Franz Althoff sie als Werbe-Attraktion für seinen Zirkus einsetzte. Unter anderem nahm sie an Straßenbahnfahrten in verschiedenen Städten teil, trank aus einem Weihwasserbrunnen in Altötting, transportierte Bierkästen zu einem Baugerüst in Solingen, machte eine Hafenrundfahrt in Duisburg und war bei unseren Oberbürgermeister Aschmann.
Genannt wurde sie Tuffi sie war der kleinste und jüngste Elefant in der Dickhäuter Herde des Zirkus Franz Althoff. Tuffi war damals 4 Jahre jung und wog ca. 200 Kilogramm. Sechs Wochen vorher kam sie erst nach Deutschland zum Zirkus Althoff. Unser Elefanten-Mädchen ist ein gutmütiges Tier.

  • Tuffi wird weltberühmt. Später mehr.

Als Tuffi uns besuchte war sie noch nicht in aller Welt bekannt, das passierte erst am 21. Juli 1950, denn da sprang sie in Wuppertal aus der fahrenden Schwebebahn in die Wupper, das war aus einer Höhe von 10 Meter. Zum Glück blieb sie unverletzt. Das war der berühmte Wuppersprung. • Die Firma FrieslandCampina Germany benennt Ihre Produkte nach der Elefantendame Tuffi
Tuffi ist die stärkste Regionalmarke im Produktsegment von FrieslandCampina Germany: Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen mit seinen 18 Millionen Einwohnern kaufen fast ein Drittel aller Haushalte Tuffi-Milchprodukte.

  • Zurück zum 3. Juli 1950. Werbereise mit Tuffi durch Oberhausen

Das gab es in unserer Stadt noch nicht. Eine süße Elefantendame fuhr Straßenbahn und sorgte damit für Schlagzeilen. Sie hinterließ bei vielen ein Staunen und entlockte viele herzhafte Lacher bei den Fahrgästen, Zuschauer und Fans. Damals im Wiederaufbau eine wunderschöne Abwechselung. An diesen Tag war es so geplant, dass Zirkus Direktor Althoff mit Tuffi zu Werbezwecken für seinen Zirkus, mit der Straßenbahn durch Oberhausen fahren sollte. Vom Oberhausener HBF nach Sterkrade Mitte, dann zurück nach Oberhausen, Oberbürgermeister Aschmann besuchen danach Fotoshooting am Rathaus und zu guter Letzt, zurück zum Zirkus Althoff der in unserer Stadt damals gastierte.

  • Darf Tuffi mit der Straßenbahn fahren? Die wichtigste Frage.

Bevor alles losging Informierte man sich natürlich erstmal bei den Städtischen Werke ob ein Elefant überhaupt in die Straßenbahn darf. Es ist ja nicht was Alltägliches. Man darf ja auch kein Präzedenzfall aufkommen lassen, dann kommt morgen einer mit einem Schwein oder Nashorn. Als Beweis konnte man erbringen, dass Tuffi bereits in zwei anderen Städten als Fahrgast mitgefahren war und nichts passiert ist. Das genügte den Stadtwerken und man ließ alle Bedenken fallen und Tuffi durfte mit der Straßenbahn fahren.

  • Fahrschein nach Gewicht oder wie wird die Fahrt berechnet?

Die Stadtwerke zeigten sich sehr tolerant und ließen die junge Elefantendame gegen zwei normale Fahrscheine mitfahren. Zirkus Direktor Althoff war sehr erfreut darüber und bedankte sich bei den Stadtwerken. Jetzt steht der Werbereise durch Oberhausen nichts mehr im Wege.

  • Tuffi stieg am Oberhausener HBF in die Linie 1.

Es muss wohl sehr komisch und lustig ausgesehen haben, wie Tuffi eingestiegen ist. Herr Althoff nahm erst das linke Beinchen, dann das rechte Beinchen die Linie 1 geriet etwas ins Schwanken. Dann nochmal dasselbe bis Tuffi drin war. Es dauerte ein wenig, aber die Fahrgäste staunten nicht schlecht, über das was da gerade einstieg. Die ganzen Augen richteten sich auf Tuffi.

  • Die Abfahrt verzögerte sich etwas. Die ersten Bewunderer kommen.

Die junge Elefantendame blieb ganz ruhig und sie tat so als wenn sie immer schon mit der Straßenbahn gefahren wäre, sie drehte sich um und schaute sich alles gemütlich an. Die ersten Neugierigen kamen, in den Gesichter sah man ein Lächeln und ein was ist das denn, wenige schauten etwas skeptisch, ihnen kam die Sache nicht geheuer vor. Die Straßenbahn stand etwas länger, weil der Straßenbahnfahrer selber schaute und staunte. Haha. Draußen versammelten sich schon eine Menge Leute. Die ersten Versuche wurden gestartet um Tuffi zu streicheln. Sie ließ es sich gefallen und blieb wie man es gewohnt war von ihr, ganz ruhig. Aus diesem Grunde hat Herr Althoff auch das Tier ausgewählt für seine Werbeaktion. Keine Angst oder Scheu vor Menschen und ein sehr gutmütiges Tier.

  • Die Fahrt ging los. Für viele eine unvergessene Reise. Das erste Trompetensolo

Nach einigen Worten mit dem Straßenbahnfahrer ging es los. Die Werbefahrt sollte nach Sterkrade gehen und dann wieder zurück nach Oberhausen zum Oberbürgermeister Aschmann. Ich glaube all die Menschen die mitgefahren sind, werden die kurze Reise mit Tuffi nicht vergessen. Immer mehr Menschen stellten sich zu Tuffi, natürlich die Kinder zuerst, sie bestaunten und streichelten Tuffi. Die junge Dame schien es sehr zu gefallen, dass man ihr so viel Aufmerksamkeit schenkte. Herr Althoff passte natürlich sehr genau auf. Tuffi trompete das erste Mal in der Straßenbahn, da zuckten etliche Fahrgäste zusammen, in den Wagen wurde es laut und dann kamen die ersten Lacher. Jetzt waren glaube ich alle hellwach. Tuffi schaute immer wieder sehr interessiert aus dem Fenster.

  • Ein kleines Missgeschick. Landluft in der Straßenbahn

Einige Zeit später passierte ein kleines riechendes Malheur. Tuffi machte einen größeren Haufen und der Geruch ging durch den Straßenbahnwagen. Es folgten etliche Lacher und einige Zwischenrufe wie „das riecht aber“. Das ist der jungen Elefantendame bei den vorherigen Straßenbahnreisen noch nie passiert, sonst hätte man Besen und Schaufel mitgenommen. Haha. Man bat den Straßenbahnfahrer bei der nächsten besten Gelegenheit, die Türe etwas länger aufzulassen damit man das Malheur nach draußen befördern konnte. Schnell war der Vorfall vergessen.

  • Keiner nahm den Vorfall übel. Tuffi versperrte den Einstieg

Die Menschen wechselten sich ab um Tuffi zu sehen und zu bewundern. Denn wann sieht man schon Mal einen Elefanten in der Straßenbahn. An den Haltestellen kamen die Fahrgäste wegen Tuffi nicht rein, sie versperrte den Eingang. Die Leute schauten etwas verdutzt, lächelten und nahmen einen anderen Einstieg. Die Kinder die einsteigen wollten waren sehr überrascht:“ Vati, Mutti schaut mal ein Elefant im Straßenbahnwagen!“Wie würden wir wohl schauen. Haha. Manche Fahrgäste trauten ihren Augen nicht und mussten es sich aus der Nähe anschauen. Tatsächlich ein kleiner Elefant in der Linie 1. Das zog sich bis Sterkrade Mitte und zwischendurch ein kleiner Hops mit den Vorderbeinen und etwas Trompete, das gab es immer wieder Mal von Tuffi als Zugabe.

  • Sterkrade Mitte. Umstieg und viele neue Fans. Zurück nach Oberhausen. Oberbürgermeister Aschmann besuchen.

In der Sterkrader Mitte wurde umgestiegen, in die Linie 2 Richtung Oberhausen zum Oberbürgermeister. Die Presse hatte es arrangiert, das Tuffi den Oberbürgermeister besuchen sollte. Er wusste nichts davon. Herr Althoff stimmte nur zu, weil man ihn vergewisserte das es später keine Schwierigkeiten dadurch für ihn oder dem Zirkus entstehen würde. Die alten Fans von der Linie 1 begleitenden das ungleiche Paar, durch Tuffis filigrane Bewegungen wurden die Leute schnell aufmerksam und viele schmunzelten. Genau wie vorher am Oberhausener Hauptbahnhof bildete sich schnell ein Kreis, um die beiden Fahrgäste. Der jungen Dame gefiel der ganze Rummel. Sie war auch nicht zu überhören vor lauter Freude, legte sie ein Trompetensolo hin. Solche Laute hatte man noch nicht in Sterkrade gehört, auch entfernte Leute kamen näher und wollten wissen was da los war. Schnell freundeten sich einige Dame mit Tuffi an und man genoss das Zusammensein. Einige Sekunden später erschraken die Damen, diesmal trompete Tuffi noch eine Oktave höher. Haha. Schon waren alle Augen wieder auf Tuffi und die Damengruppen hatte jetzt freie Ohren.

  • Der Abschied von der Sterkrade Mitte. Zurück mit der Linie 2

Dieselbe Prozedur wieder wie einige Zeit vorher, nur hier mit etlichen Fans mehr. Rechte Fuß, linke Fuß der Wagen wackelte, die Großen und Kleinen am Staunen und schmunzeln. Es war genauso wie bei der Fahrt nach Sterkrade. An jeder Haltestelle wurde die Zahl der Fans größer. Ecke Schwartz - und Mülheimer Straße stieg das beliebte Duo aus. Viele winkten den Beiden noch hinterher.

  • Kaum ausgestiegen ging es ruck zuck zum Rathaus Oberhausen. Was verschwindet denn da im Rathaus?

Tuffi hatte es jetzt etwas eilig, als wenn sie wusste, wen sie besuchen ging. Und wieder trauten die Leute ihren Augen nicht, wer ist das denn, der da an ihnen gerade vorbei gehuscht und im Rathaus verschwunden ist? Schwupp die Treppe hoch, am Presseamt vorbei und schnurstracks weiter am Kulturamt, Stadtdirektor vorbei, bis zum Vorzimmer des Oberbürgermeisters. Auch hier im Rathaus waren schnell viele Mitarbeiter zusammengekommen um Tuffi im Augenschein zu nehmen. Wir wissen ja bereits, manchmal ist die die junge Elefantendame Tuffi nicht zu überhören.

  • Ankunft bei der Vorzimmerdame des Oberbürgermeisters. Begrüßungsetikette war ein Fremdwort für Tuffi. Pflanzen auf der Fensterbank waren interessanter. 

Die Vorzimmerdame wollte den Oberbürgermeister die ungewöhnlichen Gäste ankündigen aber dazu kam es gar nicht. Frl. Tuffi marschierte einfach direkt mit. Die junge Elefantendame hatte es nicht so mit der Begrüßungsetikette und stieß etwas den Tisch beiseite und war direkt auf dem Weg zum Blumentopf. Ein schnelles Eingreifen von Herr Althoff verhinderte das Fressen der Pflanzen. Herr Oberbürgermeister Aschmann sichtlich überrumpelt, fasste sich schnell und versuchte es mit einem freundlichen: „Hallo, wer sind Sie denn?“. Die folgenden Minuten ging es ohne Erwähnenswerten Vorfälle weiter.

  • Tuffi hörte vergnügt zu. Oberbürgermeister Aschmann und Zirkusdirektor unterhielten sich etwas. Worte des Dankes und Glückwünsche

Sehr interessiert lauschte sie den Worten des Oberbürgermeisters. Er wünschte der fidelen jungen Elefantendame ein langes und gutes Leben. Herr Aschmann lobte die Arbeit des Zirkus Althoff und wünschte ihnen viel Erfolg und eine reiche Zuschauerzahl. Zirkusdirektor Althoff bedankte sich sehr für die freundlichen Worte. Fast wie geplant gab Tuffi zu den letzten Worten von Oberbürgermeister Aschmann legte Tuffi ein ohrenbetäubendes Trompetensolo hin. Das war glaub ich überall zu hören, die Zuhörer wollte jetzt bestimmt wissen wer die Klänge verursacht hatte, die aus dem Zimmer von Herrn Oberbürgermeister Aschmann kamen. Haha.

  • Herr Aschmann gab Tuffi eine kleine Belohnung und die Elefantendame dankte es mit einer etwas größeren Pfütze.

Es gab eine kleine Belohnung von unserem Oberbürgermeister in Form von Zucker. Mmmmhhh. Jetzt passierte das zweite Malheur nur diesmal in flüssiger Ausgabe, der Teppich wurde überflutet. Man schaute sich an und Herr Aschmann nahm es gelassen hin. Herr Aschmann ganz Gentleman begleite die Elefantendame noch bis nach draußen und dann trennte man sich.

  • Fotoshooting mit junger Dame und der Weg nach Hause

Nun ging es noch zum Fotoshooting an der Mauer vor der Rathausterrasse. Ich glaub Herrn Aschmann blieb dieser Besuch noch lange in Erinnerung. Nach der anstrengenden Arbeit löschte Tuffi seinen Durst im Teich des Grillo-Parks. Einige Wasserfontänen folgten und die Kinder hatten sichtlich ihren Spaß dabei. Das war ein feucht- fröhlicher Abschied vom Rathaus Nach dieser Darbietung ging es mit ihren Fans nach Hause zum Zirkus Althoff. Man war schon am Überlegen ob man nicht eine Steinfigur für sie machen solle? Nur einige Wochen später ist die junge Elefantendame so berühmt, dass sie wirklich verewigt wird in Filmen, in Büchern sogar in China, als Wandbild, als Wappenfigur und sogar als Namensträger einer Milchfirma.

  • Tuffis Wuppersprung  der sie weltberühmt machte. 21. Juli 1950 um 10:30 Uhr

1950 gastierte der Zirkus Althoff in Wuppertal. Erst nach einigen Schwierigkeiten mit den Behörden durfte Althoff mit einer Fahrt in der Schwebebahn für sein Wuppertaler Gastspiel werben. Die junge Elefantenkuh bestieg am 21. Juli 1950 um 10:30 Uhr den Schwebebahnwagen Nummer 13 in der Station Alter Markt in Wuppertal-Barmen für eine Fahrt in Richtung Wuppertal-Elberfeld, für die zuvor fünf Fahrkarten zweiter Klasse gelöst wurden, vier für das Zirkustier und eine für den Begleiter Franz Althoff. Der Wagen war überfüllt und als Tuffi sich umdrehen wollte, es aber nicht konnte, kletterte sie auf einen Sitz, der unter ihrer Last zusammenbrach. Es wurde noch mehr gedrängt und geschubst. Dann durchbrach Tuffi in einem „Anlauf“ die Seitenwand und fiel in die Wupper. Der spätere Berliner Zoodirektor Heinz-Georg Klös, der damals als freier Mitarbeiter des General-Anzeigers für Elberfeld-Barmen mitfuhr, schrieb 1997 in seinen Erinnerungen, dass das betreffende Schwebebahnabteil mit Journalisten überfüllt war. Es brach jedoch Panik aus, nachdem der Elefant auf das Quietschen der Bahn in einer Kurve erregt mit Trompeten, Ohrklappen und einer Wendung in Richtung Geräuschquelle reagiert hatte.
Der damals zwölfjährige Harry, Sohn des Zirkusdirektors Franz Althoff, bestätigte in der Fernsehsendung „Unsere Besten – Die Lieblingsorte der Deutschen“ (ZDF) im September 2006, dass Tuffi im zweiten Versuch – in Höhe der damaligen „Elefantenapotheke“, kurz vor der Station „Adlerbrücke“ – ein Fenster durchbrach und aus dem Schwebebahnwagen etwa zehn Meter hinunter in die Wupper sprang, die an dieser Stelle keine 50 Zentimeter tief ist. Tuffi erlitt nur ein paar Schrammen am Hinterteil und blieb ansonsten unverletzt, weil sie an einer schlammigen Stelle aufgeschlagen war. Sie hatte einfach Glück bei der Art der Landung, meinte Harry Althoff. Sein Vater Franz wollte hinterherspringen, wurde aber von seinem Sohn zurückgehalten, der bereits bemerkt hatte, dass Tuffi offenbar eine glimpfliche Landung „vollbracht hatte“. Die Althoffs mussten ihre Fahrt bis zur nächsten Haltestelle Adlerbrücke fortsetzen und konnten erst dann den Elefanten zum nahegelegenen Zirkusplatz führen.
Ehemalige Elefanten-Apotheke an der Haltestelle Adlerbrücke
Im Waggon gab es einige Verletzte. Althoff und der verantwortliche Leiter der Verkehrsabteilung der Wuppertaler Stadtwerke, der die Fahrt genehmigt hatte, wurden in einem Gerichtsverfahren wegen „fahrlässiger Transportgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung“ zu einer Geldstrafe von 450 D-Mark verurteilt. Die Schwebebahn sei als Transportmittel für Elefanten ungeeignet, so das Urteil des Gerichts. (Wikipedia. Ganzer Artikel in den Quellangaben.)

  • Tuffi als Markenzeichen, in Büchern, Lieder und Filmen

Die ehemaligen Milchwerke Köln-Wuppertal verkauften ihre Milchprodukte Tuffi unter dem Namen des Elefanten aus der Schwebebahn. Inzwischen werden die Tuffi-Milchprodukte von Campina vertrieben. Die bestimmt viele von euch kennen. Tuffi spielt auch für die touristische Förderung Wuppertals eine Rolle. Die Wuppertaler Touristeninformation bietet ein Sortiment an Souvenirs mit Tuffi-Motiven an. Der amerikanische Bluessänger Cory P. McDaniel hat das Geschehen in dem Lied Elephant Fall in Wuppertal vertont. Die Wuppertaler Stadtwerke wählten Tuffi als Maskottchen für den Schwebebahn-Express, den Schwebebahnersatzverkehr. Im März 2016 erhielt ein im Wuppertaler Zoo geborenes Elefantenmädchen den Namen Tuffi. Es ist das zehnte Elefantenbaby, das dort zur Welt kam. Filme, Bücher usw. werden über Tuffi veräußert. Einige Links unten in den

Quellangaben.
Vielen Dank an Herrn Uecker Mitarbeiter des Stadtarchivs Oberhausen für seine Hilfe und Anmerkungen. 

WAZ, NRZ, General-Anzeiger, Ruhrwacht, aus den Jahren 1950
Wikipedia Artikel Tuffi
https://de.wikipedia.org/wiki/Tuffi
Video von Tuffi: Heimat Flimmern
https://www.facebook.com/watch/?v=245709582965506
Firma FrieslandCampina Germany Tuffi Produkte
https://www.tuffi.de/
Bericht über Tuffi
https://www.spiegel.de/geschichte/wuppertal-zirkus-elefant-tuffi-in-der-schwebebahn-a-1103841.html
Fan-Seite über Tuffi
http://www.tuffiwuppertal.de/page3/page3.html

http://www.werbefiguren-museum.de/html/tuffi.htm
Bücher zu Tuffi bei Google oder euren Suchanbieter Tuffi Bücher und es kommen etliche zum Vorschein.
https://kulturkenner.de/events/1950-–-elefant-tuffi-springt-in-die-wupper

Autor:

Martin Grundmann aus Oberhausen

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