Die damals 12 jährige Anita Pannenbecker entdeckte das Loch in der Emscher und verhinderte Schlimmeres.
Historisches Ereignis von 1960 in Oberhausen-Buschhausen. Großalarm. Emscher-Dammbruch nahe der Mecklenburger-Brücke.

Die junge Dame Anita Pannenbecker die das Loch in der Emscher nahe der Mecklenburgerstraße entdeckte und dadurch die Rettungsmaßnahmen in Gang setzte.
Bild: Ruhrwacht 1960
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  • Die junge Dame Anita Pannenbecker die das Loch in der Emscher nahe der Mecklenburgerstraße entdeckte und dadurch die Rettungsmaßnahmen in Gang setzte.
    Bild: Ruhrwacht 1960
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Historisches Ereignis von 1960 in Oberhausen-Buschhausen. Großalarm. Emscher-Dammbruch nahe der Mecklenburger-Brücke.

Das Ganze hat sich ereignet an den Tagen des 5. (Samstag) und 6. (Sonntag) Dezember des Jahres 1960

  • Was ist vorausgegangen. Nach zweitägigen Dauerregen und vor allen nach dem wolkenbruchartigen Sturzregen der sich am Sonntag über Oberhausen ergoss, ist die Emscher zu einem reißenden Strom geworden. Gegen 18 Uhr stieg das Wasser stündlich um 15 cm. Der Dauerregen machte Oberhausen zu schaffen. Der Sturm wütete im ganzen Bundesgebiet.

Einige Meldungen aus dem Bundesgebiet damit man sich einen groben Überblick verschaffen kann was für ein Ausmaß das Unwetter hatte.
In Harz und der Eifel knickten reihenweise Bäume um. Die Regenmassen waren so groß das überall die Kanalisation überlief. Bottrop mussten mehrere Häuser geräumt werden, der Vorfluter überlief. In Gelsenkirchen und Wanne-Eickel befürchtete man einen Emscher-Dammbruch der zum Glück nicht stattfand. Einsatztrupps und Maschinen bannten die Gefahr. Mehrere Häuser in Gelsenkirchen die unter Wasser standen wurden mit den Schlauchbooten der Feuerwehr und städtischen Helfer evakuiert. In vielen Städten sprudelten die Kanalisationsabflüsse wie Fontänen. Manche Häuser standen 50 cm unter Wasser. Etliche Flüsse schwollen über Nacht zu Flüssen an. Weite Strecken des Landes stehen unter Wasser. Sonntag stieg das Wasser von Stunde zu stunde. Einige Revier-Städte verloren ihre Weihnachtsbeleuchtungen und Dekorationen, im Sturme. Feuerwehr, Polizei, THW und etliche tausende von Helfern standen im ständigen Einsatz. Das Unwetter deckte Häuser ab, , Baugerüste stürzten reihenweise um, Hochspannungsmaste wurden umgelegt. Unzählige Keller waren überflutet. Wind und Regen behinderten und blockierten den Verkehr und verursachte viele Unfälle. . In Dortmund drückte eine Sturmbö deinen Linienbus gegen einen Baum, Zum Glück wurde niemand schwer verletzt einige erlitten leichte Verletzungen. Die Autobahn bei Rhynern stand unter Wasser musste vom Kamener Kreuz umgeleitet werden. In Ostwestfalen sperrte die Polizei zahlreiche Straßen. Britische Sprengkommandos wurden alarmiert um im Kreis Detmold Wehre in Bächen und Flüssen die durch Menschen- und Maschinenkraft nicht mehr aufzuziehen waren zu öffnen. Im Kreis Lübbecke zertrümmerte ein umstürzender baum ein Polizeiwagen und verletzte die Beamten schwer. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Es wären noch etliche Meldungen hinzu zufügen aber ich denke das reicht um sich einen Überblick zu verschaffen welchen Ausmaß der Sturm hatte.

  • Orkanartige Böen und Gewitter suchten in den letzten beiden Tagen den Oberhausener Raum heim. Mit einer Geschwindigkeit von 110 Stundenkilometer raste der Sturm über die Stadt
  • Im Dauereinsatz: Feuerwehr, Polizei sowie Angestellte des Kanal-Bauamtes, des Technischen Hilfswerkes und der Emschergenossenschaft und viele helfende Hände.

Seit Samstagabend sind Feuerwehr, Polizei sowie Angestellte des Kanal-Bauamtes, des Technischen Hilfswerkes und der Emschergenossenschaft im pausenlosen Einsatz. Die Ruhr erreichte im Raume Alstaden die höchste Hochwassermarke und war für die Nachbarschaft Gefahrenquelle erster Ordnung. Die Emscher führte zu dieser Zeit ein Hochwasser, das etwa 50 Zentimeter unter der Brückenkonstruktion lag. Zwischen Einbleckstraße und der Karl-Peters-Straße im Osterfelder Raum hatte sich ein großer See gebildet. Dadurch und durch entwurzelte Bäume war das gesamte Gebiet zwischen der Ripshorster und Osterfelder Straße überflutet und musste für den Verkehr gesperrt werden. Allein 15mal mussten Wasserschäden behoben, die besonders im Gebiet der Baden Straße und am Alsbach-Teich erhebliche Arbeit verursachten. Die Böen entwurzelten in Oberhausen sieben Bäume. Zu gleicher Zeit entstanden zehn Verkehrsgefahrenstellen. Außerdem erforderten 12 Verkehrsunfälle, in erster Linie durch Regen und Sturm verursacht, den Einsatz der Wehrmänner. An der Wehrstr sackte eine Aufbruch Stelle zusammen. Hier musste abgesperrt werden. Fast in allen Gebieten stürzten die Dachziegel in großen Mengen auf die Straßen, wobei in der Elpenbachstr ein abgestellter PKW stark mitgenommen wurde. Das Wasser am kleinen Teich an der Weseler Straße überflutete, An der Lindnerstraße und Hagemannstraße sind weite Ackerflächen überflutet. Der Holthaushof an der Hagemannstraße ist vom Wasser fast eingeschlossen. Eine 30 Zentimeter starke Pappel wurde vom Sturm aus dem Erdboden gerissen und drohte in eine naheliegende Hochspannungsleitung zu geraten. sie musste auf der Dorstennerstr abgesägt werden. schließlich fiel auch ein Teil der Straßenbeleuchtung aus.
Nicht mitgezählt sind die zahllosen Überflutungen von Kellerräumen, die vielen kleinen Schäden und die mannigfaltigen örtlichen Verkehrsstörungen, die der Sturm im Geleit hatte. Bleibt schließlich noch der Passantenstrom im vorweihnachtlichen Oberhausen zu erwähnen, der sich trotz der Ungunst der Witterung am verkaufsfreien Samstag ungeschmälert durch die Straßen der City bewegte.

  • An dieser Stelle sollte der Dank an diejenigen nicht vergessen werden, die seit Samstag ununterbrochen im Einsatz waren.

Feuerwehr, Polizei sowie Angestellte des Kanal-Bauamtes, des Technischen Hilfswerkes und der Emschergenossenschaft und die vielen helfenden Händen die halfen die Gefahr zu bannen.

  • Loch im Emscherdamm am 6. Dezember in Höhe der Mecklenburger-Bücke (Siehe Fotos)

Höhepunkt der Unwetterfolgen war der Dammbruch an der Emscher ca. 15 m vor der Mecklenburger-Brücke. Dort riss der Deich, als er dem ständig stärker gewordenen Druck des Wassers nicht mehr standhalten konnte. Die Wassermassen überfluteten dort das angrenzende Gebiet. Durch das naheliegende Pumpwerk versuchten die Feuerwehr und ihre Helfer der Katastrophe Herr zu werden. Seit vielen Jahren hat es in Oberhausen und speziell an der Emscher ähnliche Situationen nicht gegeben.

  • Die Bewohner in diesem Areal um den Dammbruch, sollten sich zur Räumung bereit halten

Die Bewohner des Raumes Ziethenstraße -Bayernstraße-Hessenstraße wurden aufgefordert, sich zur Räumung ihrer Häuser mit dem wichtigsten Gepäck bereit zu halten.

  • Der Dammbruch und die Maßnahmen

Auf vier Meter Breite war der Deich durch Unterspülung geborsten und riesige Wassermengen ergossen sich in das Gelände. Die Hilfsarbeiten liefen gegen 19.30 Uhr unter der Leitung des Polizei-Kommissars Diehr und des Feuerwehr- Inspektor Schulte an, nachdem bereits zahlreiche Keller überflutet waren. Viele freiwillige Helfer und die Angehörigen der THW hatten sich eingefunden, um erste Hilfe zu leisten. Steine und Sandsäcke wurden aufgerichtet. etwa gegen 22.30 Uhr war die größte Gefahr gebannt.

  • Schwierigkeiten im Raume Buschhausen

Besondere Schwierigkeiten ergaben sich weiter im Raume Buschhausen. Dort konnte die Emscher-Vorflut am Nord-Beeck nicht abfließen. Das Wasser überschwemmte an dieser Stelle die Bayernstraße. In jener Gegend liegt das Emscherbett höher als die benachbarten Straßenzüge. Auch der Alsbachteich trat über trat über die Ufer und ließ einen Teil der Weseler Straße im Wasser stehen.

  • Gefahr bestand auch für die Bayernstraße

Große Gefahr bestand gestern Abend auch für die Bayernstraße, die durch den Bau des Emscherkanals durchschnitten wurde. Weil auf dem Ostufer ein Haus stand, musste der hohe Damm an dieser Stelle unterbrochen und durch eine niedrige Brüstung ersetzt werden. Gegen 18 Uhr hatte die Emscher das Straßenniveau erreicht. Hinzu kam auch, dass die von der Stadt erst vor wenigen Jahren ausgebaute und regulierte Nordbeek, die durch eine kurze, unterirdische Leitung an den Kanal in der Bayern Straße angeschlossen ist, über die Ufer trat, Der Anschlusskanal konnte die Wassermassen nicht fassen, die innerhalb kurzer die Zeit die Bayern Straße 40 cm und fast alle Keller überschwemmte. Erst als die Feuerwehr die durch dem mitgerissenen Boden, Sand verstopfte Abwasserkanäle freilegte, konnte das Wasser ablaufen. Vorsorglich hat das Kanalbauamt südlich der Bayernstraße ein Überlaufbauwerk anlegen lassen, dass die Regen Abwässer unmittelbar der Emscher zuführt. Aber auch dieser Überlauf reichte nicht aus.
In den späten Abendstunden arbeitete auch eine starke Abteilung der HOAG, Abteilung Bergbau, bei Notbeleuchtung an der Gefahrenstelle, Mecklenburger Straße während der der Technische Hilfsdienst an der Bayernstraße eingesetzt wurde, um die Emscher Brüstung bis an den Rand das Hochwasser fast reichte, durch Sandsäcke zu verstärken.

  • Anita Pannenbecker sie entdeckte das Loch im Damm am Samstag den 5. Dezember

Das damals 12 jährige Mädchen die auf  Fichtestraße 18 wohnte , setzte den Apparat der Helfer und Bewahrer in Bewegung. Es war kurz nach 19 Uhr als die Mutter von Anita sagte: Geh doch mal schauen wie das Wasser im Damm steht!“ Der Vater ging mit sie standen nun auf dem Damm und der sonst ruhig Fluss ist durch den zweitägigen Regen alles anderen als ruhig, reißend und
Anita vernahm hörte Geräusche ein glucksen und plätschern, Das kam aber aus dem Damm Und plötzlich sah sie es. „Papa, hier! Schau mal hier kommt Wasser durch den Damm!“ Ach wie kann das denn!“ Schau, Papa. Und jetzt sah der Papa diese noch kleine Stelle, an der sich die Emscher sich durch den schützenden Damm gebohrt hatte. „Papa, bleib du hier!“ sagte Anita. Sie rannte so schnell wie möglich zum Pumpenwärter Hüser. Der gab die wichtige Nachricht weiter an Ingenieur Lüttmann von der Emscher-Genossenschaft der zufälligerweise dort war weiter. Kaum die Nachricht überbracht war Anita schon wieder unterwegs um allen Nachbarn zu berichten das Wasser durch den Damm kommt. Ich glaube die Buschhausener waren dem Mädchen noch dankbar das sie das Loch im Damm so früh entdeckt hatte. Was wäre wohl passiert wenn es so nicht gewesen wäre.

  • Der Dammbruch an der Mecklenburger Straße nur Notdürftig gestopft

Die Berufsfeuerwehr der Stadt, später durch die Werksfeuerwehr der GHH unterstützt rammte eine Spundwand in die Durchbruchstelle und spannte eine Sackplane vor das Loch. Inzwischen trafen die ersten von der Emschergenossenschaft angeforderten Lastwagen mit Zement- und Sandsäcken an der Gefahrenstelle ein, und bis zum späten Abend waren Feuerwehr Männer, Arbeitskräfte der Emschergenossenschaft und der Stadt sowie zahlreiche freiwillige Helfer damit beschäftigt , das Loch im Emscherdamm notdürftig zu stopfen. Vom einen in der Nähe befindlichen Lagerplatz der Bauverwaltung wurden Pflastersteine über die von der Polizei gesperrten Mecklenburgerstr herbeigeschleppt, und in die Bruchstelle geworfen. Die Bruchstelle wurde immer größer aber durch den Ersatz vieler hunderte von Händen konnten schnell die Zementsäcke mit Schnellbinder in das Loch geschmissen werden. Gegen 20:35 zeigten sich die ersten positiven Spuren. Das Nachlassen des Wasserdrucks konnte man spürbar sehen. Dank all dieser Frauen und Männer wurde es schnell behoben und konnte größeren Schaden abwenden.

  • Kleine Zeitchronik der Geschehnisse vom 6. Dezember 1960

6.51 Uhr: Ein Teil des Weihnachtsschmuckes wird ein Opfer des Sturmes. In der Stöckmannstraße, Friedrich-Karl-Straße und Marktstraße mussten herunter gerissene Weihnachtsdekorationen aufgeräumt werden.
7:33 Uhr: Ein am Kaufhofgebäude befestigter Weihnachtsbaum löste sich unter der Wucht des Sturmes. er wurde von der Feuerwehr entfernt.
10.08 Uhr: Einsatz der Polizei und Feuerwehr in der Grothe- und Uhlandstraße bei Dachschäden.
11.55 Uhr Entwurzelte Bäume auf der Lokstraße, die den Verkehr behinderten.
12.00 Uhr Im Glückauf-Haus in Osterfeld wurde eine Schaufensterscheibe eingedrückt.
19:10 Das kleine Mädchen Anita Pannenbecker entdeckte das Loch im Damm.
19:36 Uhr: Dammbruch an der Emscher unweit der Brücke Mecklenburgerstr
19.38 Uhr: Die Berufsfeuerwehr rückt aus. Sie wird unterstützt durch die Männer der Freiwilligen Feuerwehr, durch Werksfeuerwehren der Großbetriebe, durch die freiwilligen Helfer des Technischen Hilfswerkes.
20.25 Uhr: Eine Vorsorgemaßnahme war fällig. Die Bewohner der Erdgeschoss-Wohnungen in der Hessenstraße mussten ihr Domizil verlassen und vorübergehend in die oberen Stockwerke einquartiert werden.
Inzwischen: rund 220 Sack Zement und 800 Sack Sand werden in das Deichloch gebrach.
20.50 Uhr: Die ersten LKW kommen mit Kiessäcken, um den Deich verstärken zu helfen. Zu gleicher Zeit rückte eine 20 Mann starke Truppe der Grubenwehr Osterfeld zur Verstärkung an.
22.50 Uhr: Die Gefahr wurde gebannt. Dennoch blieb ein Teil der Feuerwehr an der Schadensstelle. Weitere 1000 Sack Kies wurden anschließend noch an die Gefahrenstelle gebracht, um den Damm zu festigen.

  • 38 Einsätze. Überall tat Hilfe not

Die Feuerwehr hatte Sonntagnacht als Folge des Unwetters 39 Einsätze hinter sich gebracht. Als schließlich der größte Teil der Berufsfeuerwehrleute gegen 2.30 Uhr nachts erschöpft zurückkehrte, wurde noch ein böswilliger Einsatz ausgelöst.

  • Die Wolkenbruchartigen Regenfälle horten zum Glück Montag-Nacht auf. Alle atmeten auf. 7. Dezember

Seit dieser Zeit sank der Wasserstand wieder rapide und ist gegen Mittag um gut einen Meter zurückgegangen. Zu gleicher Zeit hatte die Polizei ebenfalls pausenlos zu tun.

  • The day after . Der Tag danach. 8. Dezember

Fast den ganzen Tag waren auch wieder die Arbeitskräfte der Emschergenossenschaft unterstürzt von den Mitgliedern des technischen Nothilfe, damit beschäftigt die Bruchstelle im Emscherdamm an der Mecklenburgerstraße in Buschhausen weiter abzudichten und für die nächsten Tage jede Gefahr auszuschalten. An der Bayernstarße will die Emschergenossenschaft die Gefahrenstelle beseitigen. Das Doppelhaus Bayernstr 109 wurde später abgerissen und dort der Damm verstärkt. Damals konnte keiner ahnen dass es mal zu solchen Wolkenbruchartigen Unwetter kommen würde.
Die Jungs vom Technischen Hilfswerk hatten in der Nacht ihre Bewährungsprobe abzulegen. Gehen 20 Uhr wurden am THW-Ortsbeauftragter Irnsperger und Einsatzleiter Kock alarmiert, die daraufhin sofort alle erreichbaren Mitglieder kommen ließen. Der Einsatztrupp des THW löste die Feuerwehrmänner an der Einbruchstelle Mecklenburger Straße ab.
Bergassessor Moogh von der HOAG Bergbau der zufällig an der Einbruchstelle vorbeikam forderte einen starken Trupp der Grubenwehr an. Das THW hatte alle Hand zu tun und war im Dauereinsatz die ganze Nacht bis zum nächsten Morgen sie sicherten sie die Einbruchstelle mit Sandsäcken der Gefahrenstelle Bayernstraße. Es danach konnten die Keller leergepumpt werden. Es wurde auch ein Taucher eingesetzt zum verdichten der Einbruchstelle auf der Emscherseite.

  • Der Höchststand der Emscher wurde um 1 Uhr erreicht.
  • Insgesamt waren es 51 Feuerwehreinsätze

In den Gärten an der Hessen-, Baden-, und Fichtestraße versickerte das Wasser nur sehr langsam.
An einigen Stellen stand das Wasser noch bis zu 40 cm hoch.
Am Samstag hatte die Feuerwehr schon 38 Einsätze zu verzeichnen. Die Feuerwehrmänner bekamen nur vier Stunden Schlaf, um 7 Uhr ging es schon weiter an zahlreichen Stellen rundum des Dammbruches, wurde das Wasser aus den Kellern zu pumpen.
Es dauerte noch Wochen bis die Schäden beseitigt worden sind.

Frau Oberbürgermeisterin Luise Albertz ließ im Namen des Ausschusses allen Beteiligten an dieser Aktion für ihren selbstlosen Einsatz zu danken.

Quellen:

Nrz 1960
Waz 1960
Ruhrwacht 1960
General-Anzeiger 1960

Die Bilder zeigen die Emscher am 1 November 1998 sie sollen zeigen wie knapp es 1960 mal war.

Autor:

Martin Grundmann aus Oberhausen

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