Corona erzwingt eine Verschiebung
Neujahrskonzert erst im März

Chor und Orchester bei einem der vergangenen Konzerte. Foto: privat
  • Chor und Orchester bei einem der vergangenen Konzerte. Foto: privat
  • hochgeladen von Jörg Vorholt

Eigentlich wäre am kommenden Sonntag, 10. Januar, das traditionelle Neujahrskonzert mit dem Sinfonieorchester Ruhr in der Luise- Albertz Halle gegeben worden. Doch aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung ist dieser Termin nicht zu halten.

Die gute Nachricht für alle Musikliebhaber ist, dass das Neujahrskonzert 2021 nicht ausfallen soll sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird, momentan ist als Ersatztermin Sonntag, 14. März, vorgesehen. „Ich bin sehr froh und dankbar, dass es mir gelungen ist die Traditionsveranstaltung zum Jahresbeginn verschieben zu können, eine komplette Absage wäre für alle eine traurige Alternative gewesen. Und ein musikalisches Neujahr im März ist auch mal was Besonderes. Wir Musiker hoffen alle, dass wir dann die Veranstaltung unter strengen Hygieneauflagen durchführen können.
Genaue Informationen kommen dann in jedem Fall Ende Januar, wenn absehbar ist, wie es weitergehen wird. Fest steht bereits, dass es mehrere Konzerte an diesem 14 März mit geringer Zuhörerzahl geben wird, außerdem gibt es feste Sitzplätze und selbstverständlich werden Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutze Aller streng eingehalten.“
Bereits zum fünften Mal lädt das von der Mülheimer Cellistin Carolin Schröder gegründete Sinfonieorchester Ruhr unter der Gesamtleitung von Volker Buchloh zu einem Programm ein, das ganz im Zeichen musikalischer Leichtigkeit steht, um spritzig und beschwingt ins Jahr 2021 zu starten.

Sängerbund kann nicht mitwirken

Aufgrund von Corona wird das Orchester anders als in den Jahren zuvor auf die Unterstützung der Sänger des Sängerbundes Gutehoffnungshütte verzichten müssen. Unter dem Motto „Freuet euch des Lebens“ erklingen neben dem gleichnamigen Walzer von Johann Strauß unter anderem Werke aus den Operetten „Die Lustige Witwe“ und „Die Fledermaus“ sowie Bonbons der Neujahrskonzertliteratur.

Irina Trudneva als Sopranistin

Als Solistin konnte Carolin Schröder erneut die junge russische Sopranistin Irina Trudneva verpflichten, die ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Detmold mit großem Erfolg abgeschlossen hat und bereits bei zahlreichen Produktionen solistisch in Erscheinung getreten ist.
Die Moderation liegt auch in diesem Jahr wieder in den Händen des gebürtigen Oberhauseners Dr. Matthias Schröder, Professor an der Hochschule für Musik Detmold.
Eintrittskarten können dieses Mal ab Mitte Februar entweder direkt im Internet unter www.sinfonieorchesterruhr.de oder in der Tourist-Information am Willy-Brandt-Platz erworben werden.

Autor:

Jörg Vorholt aus Oberhausen

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