Karneval bei den Töchtern der Stadt
Prinzenempfang „Dezibelle für Kamelle“ wird 20 Jahre jung

(v.l) Thomas Gäng (Stadtsparkasse), Karsten Woidtke (WBO), Oliver Mebus (Stadtsparkasse), Bernhard Uppenkamp (Stadtsparkasse), Bernd Homberg (evo), Werner Overkamp (Stoag), Hartmut Gieske (evo). Foto: evo
  • (v.l) Thomas Gäng (Stadtsparkasse), Karsten Woidtke (WBO), Oliver Mebus (Stadtsparkasse), Bernhard Uppenkamp (Stadtsparkasse), Bernd Homberg (evo), Werner Overkamp (Stoag), Hartmut Gieske (evo). Foto: evo
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Mit süßen 120 Zentnern im Jubiläumsjahr einen neuen Rekord aufgestellt
Die vier schönsten „Töchter“ der Stadt Oberhausen, STOAG, WBO, evo und Stadtsparkasse Oberhausen, luden am 21. Februar Gäste aus Politik, Gesellschaft und Brauchtum zum Prinzenempfang ein.

Die traditionsreiche Karnevalsveranstaltung fand damit zum nunmehr
20. Mal statt und ist damit ein echter Fixpunkt des närrischen Festkalenders.
Insgesamt rund 500 Gäste – darunter selbstverständlich auch Stadtprinz Clemens II. unddas Kinderprinzenpaar Nele-Sophie I. und Jan I. – ließen sich die närrische Feier nicht entgehen.

Tatort des jecken Treibens war die Bushalle der STOAG. Zahlreiche Musik- und
Tanzeinlagen sowie Ansprachen und Ordensverleihungen machten das Programm bunt undhielten die Gäste bei bester Laune. So geht Oberhausener Karneval!

Mit der Aktion „Dezibelle für Kamelle“ sammelten die vier Unternehmen süßes Wurfmaterialfür den Karnevalsumzug des Kinderprinzenpaares: Insgesamt drei Mal waren die geladenen Gäste aufgerufen, möglichst laut zu sein, das heißt, den Schallpegel – unterstützt von Trillerpfeifen, Ratschen und anderen Hilfsmitteln – so weit als möglich in die Höhe zu treiben. Dabei wurde die Lautstärke gemessen und anschließend in Kamelle aufgewogen. Im Ergebnis kamen 9,2 Zentner Kamelle zusammen, die durch die Vorstände auf 10 Zentner aufgerundet wurden. Hinzu kamen Geldspenden in Höhe von 850 Euro zugunsten des OberhausenerBrauchtums.

Durch zahlreiche Spenden aus den Reihen der Gästeschar kamen letztlich noch einmal 120 Zentner dazu, sodass im Gesamtergebnis ein neuer Rekordwert von 130 Zentnern Kamelle für den diesjährigen Kinderkarneval zusammen kam.
Und schließlich verabschiedeten die Oberhausener Jecken mit Maria Guthoff (WBO) undBernhard Uppenkamp (Stadtsparkasse) zwei langjährige Mit-Gastgeber des Prinzenempfangs mit viel Applaus in den wohlverdienten Ruhestand.

Autor:

Klaus Bednarz aus Oberhausen

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