Stadtgeschichte Firmen: 14. Oktober 1971. Die offizielle Eröffnung des Bero-Centers.

Standort: Parkplatz Bero-Center am 14. Oktober 1971. Tag der Einweihung des Bero-Centers.
Rechts ist zu sehen Herr Bensch, links davon "Miss Mallorca" Mitte " Johnny Weissmüller" links daneben Ehefrau Maria von Herrn Weissmüller, ihr links gegenüber Frau Rothenfußer in Vertretung ihres Gatten. Er konnte wegen einer ernsthaft Erkrankung nicht teilnehmen. Herr Bensch und Herr Rothenfußer sind Gründer des Bero-Centers.
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  • Standort: Parkplatz Bero-Center am 14. Oktober 1971. Tag der Einweihung des Bero-Centers.
    Rechts ist zu sehen Herr Bensch, links davon "Miss Mallorca" Mitte " Johnny Weissmüller" links daneben Ehefrau Maria von Herrn Weissmüller, ihr links gegenüber Frau Rothenfußer in Vertretung ihres Gatten. Er konnte wegen einer ernsthaft Erkrankung nicht teilnehmen. Herr Bensch und Herr Rothenfußer sind Gründer des Bero-Centers.
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  • Kleine Vorgeschichte zum Bero Center

Die sehr kurze Beschreibung soll nur einen groben Überblick verschaffen. Die Kohlenkrise und Stilllegung der Zechen würden etliche Bücher füllen. Warum erwähne ich es überhaupt. Auf dem Grundstück des heutigen Bero-Centers befand sich ein Teil der damaligen Zeche Concordia II/III. Möchte mit dieser kurzen Einleitung nur nochmal auf den historischen Hintergrund des Areals hinweisen.

  • Kohlenkrise Ende der 1950er.

Ende der 50er begann die Kohlenkrise und sie traf auch Oberhausen, mit voller Wucht. Im Jahr 1957 waren ca. 19600 Beschäftigte im Bergbau tätig. Im Jahre 1968 sank die Anzahl der Beschäftigten auf unter 10000. Im Jahre 1967 kamen die ersten Gerüchte über die Schließung der Concordia. Trotz hoher Produktivität und moderner Ausstattung, Geräte kam Concordia Bergbau AG 1966\67 in die wirtschaftliche Verlustzone. Von nun an, ging es bis zur Schließung sehr schnell. Nach 114 Jahre drohte nun die Stilllegung. Der Vorstand der Concordia AG empfahl im Mai 1967 die Stilllegung der  Zeche Concordia.

Weitere Informationen zur Kohlekrise.
Etwas zur Zeche Concordia.

  • Sehr schnell formierte sich der Widerstand.

Nur wenige Tage später am 20. Mai fand eine Großdemonstration statt. Das Motto dürfte noch vielen im Kopf geblieben sein, es hieß „Concordia darf nicht sterben“. Hier ein Link zum Video des Bundesarchivs das den „Protest gegen die Schließung zeigt“. 00:57 bis 01:43. An der Großdemonstration waren mehrere tausend Menschen beteiligt.

Der Link dazu.

  • Politiker setzen sich ein. An der Spitze Frau Albertz.

Auch Luise Albertz, die Oberbürgermeisterin von Oberhausen, solidarisierte sich mit den Concordia Bergleuten und setzte ihren politischen Einfluss ein, für die Rücknahme der Stilllegungsabsichten. Die PolitikerInnen aus unserer Stadt Oberhausen, konnten Heinz Kühn den damaligen Ministerpräsidenten von NRW, für sich gewinnen. Auch er sprach sich gegen eine Schließung der Zeche aus. Herr Kühn lud alle Ministerpräsidenten der Bundesländer ein, um über die Probleme des Zechensterbens und die des Strukturwandels zu diskutieren. Das Treffen der Ministerpräsidenten, fand Mitte Oktober 1967 statt.

  • Trotz aller Bemühungen, das Aus im März 1968. Ein harter Schlag für Oberhausen.

Nach mehreren monatlichen harten und anstrengenden Bemühungen, Protesten und Gesprächen verkündete der Aufsichtsrat der Concordia im März 1968, die endgültige Stilllegung der Zeche Concordia. In der WAZ vom 8. August 1967 las man „Concordia wird doch stillgelegt“ der Termin stand noch nicht fest. 7 Monate später Ende März 1968 wurde die letzte Förderschicht gefahren. Wenige Tage später wurde die Erzeugung von Koks und Kohle Wertstoffen und Ende Februar 1969 die Brikett Herstellung eingestellt. Es verloren über 3600 Bergleute ihre Arbeit.

  • Nur 9 Monate später im Dezember 1969 kamen erste Gerüchte auf. Bau eines riesigen Einkaufs-Center.

Erste Gerüchte um den Bau eines Einkaufszentrums, auf dem ehemaligen Zechengelände gingen nur wenige Monate nach Stilllegung im Dezember desselben Jahres um. Von der Concordia-AG wurde damals bestätigt, dass 80 000 m² an der Concordia Straße an eine süddeutsche Firma verkauft wurden, die dort bauen wollten.
Dezember 1969 meldeten WAZ und NRZ den Verkauf des Geländes zwischen Concordia und Alleestraße. Ein extra für den Verkauf entstandenes süddeutsches Unternehmen, mit den Namen „Bero Grundstückskauf und Vermietungsgesellschaft“ wurde gegründet. Es sollte auf dem rund 80000 Quadratmeter großen Areal, auf welchen unter anderen die Schachtanlage 2/3 der Concordia standen, ein modernes Einkaufszentrum errichtet werden. Die Bevölkerung wurde in Kenntnis gesetzt und Pläne verschiedener Entwürfe, wurden nach und nach dem öffentlichen Publikum vorgestellt. Damals noch unter den Namen "Concordia Einkaufszentrum".
Im Februar 1970 sollten auf einer Nutzfläche von 35000 Quadratmetern neben zahlreichen Spezial Geschäften ein SB-Warenhaus ein Möbelhaus sowie ein sogenanntes Kleinpreis-Kaufhaus angesiedelt werden. Entgegen der ursprünglichen Planung waren nur noch drei große Kaufhäuser in einer zweistöckigen Bauweise vorgesehen. Außerhalb der C-förmigen an Straßen um die sich die Geschäfte gruppierten, sollte sich ein 5000 Quadratmeter großer Heimbau anschließen, indem die Unterbringung eines Sport-und Freizeitzentrums gedacht war. Ein 14-geschossiges Wohnhochhaus mit zwei bis 250 Wohneinheiten an der Rombacher Straße sowie ein Auto-Service-Center sollten diese erste Stufe abrunden. In einer späteren zweiten Ausbauphase planten die Bauherren, den Gebäudekomplex um ein Bürohochhaus zu erweitern.

  • Kaufleute lehnten das Bero ab.

Die Pläne zu Errichtung eines Einkaufszentrums stießen auf Bedenken und breite Ablehnung der Oberhausener Kaufleute. Man befürchtete durch den Bau des riesigen Einkaufs-Center einen Niedergang des Geschäftslebens, besonders in der Innenstadt. In zahlreichen geführten Debatten und Diskussionen sprachen sie sich gegen den Bau des Einkaufszentrums aus.

  • Was passiert mit unserer City? Das Aus für die Innenstadt. Motto beim Karneval.

Die Ablehnung und die Befürchtung der meisten Oberhausener Kaufleute konnte man am im Karneval Februar 1969 bildlich dargestellt sehen. Auf dem Wagen befand sich eine Nachbildung des beabsichtigten „Einkaufscenter Concordia" mit der Frage "Todesurteil für die City?". Zur Erläuterung und zur Betonung ihrer Ängste war daneben ein Galgen nachgebildet, an dem sinnbildlich ein Kaufmann der City baumelte.

  • Entgegenkommen der Initiatoren.

Die Gründer des Einkaufscenter Projektes bemühten sich darum, der breiten Ablehnung bei den Kaufleuten zu begegnen. Um die Ängste von seiner riesigen Dimension zu nehmen, wurde das Planungsmodell des Einkaufszentrums verkleinert. Die Maklerfirma "Maiwald und Dina", die mit der Vermietung des Concordia Einkaufszentrums beauftragt war, ging zuerst auf die Oberhausener Kaufleute zu, noch bevor die große Werbung in den Medien lief, für potentielle Mieter im Einkaufs-Center.

  • Abriss und Baubeginn Mai 1970.

Im Mai 1970 begann die Betonierung der 20000 Quadratmeter großen Bodenplatte, unter anderen für die T-förmige Ladenpassage des Concordia Einkaufszentrum. Bis dahin waren nach Auskunft der Maklerfirma "Maiwald und Dina" bereits 75% für Fachgeschäfte und Dienstleistungsfirmen vorgesehenen Verkaufsflächen vermietet. Die Projektkosten betrugen für den ersten Bauabschnitt rund 20 Millionen D-Mark.
Der Bau des Einkaufszentrums war damals die größte Baustelle auf Oberhausener Gebiet. Der Hallenkomplex ging zügig voran, das lag an der Fertigbauweise, zeitgleich wurden die ehemaligen Bergbau Anlagen der Concordia abgerissen. Anfang September 1970 wurde die alte Kohlenwäsche, gesprengt. Im November sprengte die Abbruchfirma dem Förderturm und Schacht. Die letzten Reste machte dann der Bagger den Erdboden gleich. Der Schacht 2 der Concordia blieb bestehen, um die Wasserhaltung in den stillgelegten Zechen im Stadtgebiet zu gewährleisten.

Ein wundervolles Bild, was mir das Stadtarchiv Oberhausen zur Verfügung gestellt hat. Dankeschön. Links bis Mitte die Bebelstr. Rechts bis Bildrandende die Concordiastr. Ganz rechts sieht man einen Teil der Concordia Hauptverwaltung. Das Foto stimmt einen traurig und trotzdem ist es ein herrliches Zeitdokument. Es zeigt einerseits das Ende einer über 140 Jahre Bergbaugeschichte,  der Zeche Concordia und zugleich zeigt das auf den Trümmer des Alten etwas Neues geschaffen wird. Bero-Center. So schlimm wie es sich auch anhört, dass ist das Leben und so wird immer  sein. 
Ganz oben rechts,  sehen wie noch Relikte der Zeche Oberhausen. Stilllegung 1930. Links daneben unsere Knappenhalde, danach folgt die Eisenhütte I und II mit ihren Hochofen A, der fast 100 Meter hoch war. Als das Foto aufgenommen wurde, hieß es nicht mehr HOAG.1968 übernahm die Thyssen AG die Aktienmehrheit an der HOAG. Die verbliebenen Betriebsteile firmierten seit 1971 als Thyssen Niederrhein AG, auch bekannt als Thyssen Niederrhein Oberhausen (TNO).Weiter links unser Wasserturm der heute noch steht,  davor der Monte Schlacko der in Spitzenzeiten eine Höhe von 56 Meter erreichte. Rechts die Kirche mit den zwei Türmen, die Marienkirche und vieles mehr. Viel Spaß beim Betrachten des Bildes.
  • Ein wundervolles Bild, was mir das Stadtarchiv Oberhausen zur Verfügung gestellt hat. Dankeschön. Links bis Mitte die Bebelstr. Rechts bis Bildrandende die Concordiastr. Ganz rechts sieht man einen Teil der Concordia Hauptverwaltung. Das Foto stimmt einen traurig und trotzdem ist es ein herrliches Zeitdokument. Es zeigt einerseits das Ende einer über 140 Jahre Bergbaugeschichte, der Zeche Concordia und zugleich zeigt das auf den Trümmer des Alten etwas Neues geschaffen wird. Bero-Center. So schlimm wie es sich auch anhört, dass ist das Leben und so wird immer sein.
    Ganz oben rechts, sehen wie noch Relikte der Zeche Oberhausen. Stilllegung 1930. Links daneben unsere Knappenhalde, danach folgt die Eisenhütte I und II mit ihren Hochofen A, der fast 100 Meter hoch war. Als das Foto aufgenommen wurde, hieß es nicht mehr HOAG.1968 übernahm die Thyssen AG die Aktienmehrheit an der HOAG. Die verbliebenen Betriebsteile firmierten seit 1971 als Thyssen Niederrhein AG, auch bekannt als Thyssen Niederrhein Oberhausen (TNO).Weiter links unser Wasserturm der heute noch steht, davor der Monte Schlacko der in Spitzenzeiten eine Höhe von 56 Meter erreichte. Rechts die Kirche mit den zwei Türmen, die Marienkirche und vieles mehr. Viel Spaß beim Betrachten des Bildes.
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  • Richtfest November 1970.

Im November 1970 wurde auf dem Gelände an der Concordia – und Rombacher Straße bereits Richtfest gefeiert. Zu Musik einer Bayerischen Trachtenkapelle, die extra dafür eingeladen wurde, der Richtkranz auf den fertiggestellten Hallen Rohbau gehoben. Zur Fertigstellung reisten auch die beiden Bauherren und Initiatoren des Projektes, Werner Bensch und Erich Rothenfußer der Bero Grundstücks – und Vermietungsgesellschaft aus Süddeutschland an. Der Hallenkomplex der ersten Ausbaustufe war aus insgesamt 1380 Einzelteilen mit einem Gewicht von 9000 Tonnen erstellt worden. 450 Fahrten mit Spezialtransporter waren notwendig, um die Fertigbauelemente auf die Großbaustelle zu befördern. Die Größe des Gebäudes für das Einkaufszentrum galt zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung als einmalig in der Bundesrepublik.

  • Suche nach Mietern und Mitarbeitern.

"Alles rennet, reitet, rettet, flüchtet, weil man von Oberhausen jetzt gut berichtet." Mit diesem Slogan warb die Mönchengladbacher Firma im April und Mai 1971 in der WAZ um neue Mitarbeiter. Es wurden über 150 Mitarbeiterinnen vom Abteilungsleiter bis zum Lehrling für das neue, 8000 Quadratmeter große SB – Warenhaus im Bero Center gesucht. Interessierte Bewerber wurden zur Vorstellung in das Hotel Roland am Hauptbahnhof Oberhausen geladen. Zeitgleich warb die Münchner "Bero-Grundstückskauf – und Vermietungsgesellschaft " für weitere Interessenten für das nach den modernsten Erkenntnissen geplanten Einkaufs – und Freizeitzentrum".

  • 1. April 1971 Teil-Einweihung.

Offiziell eingeweiht wurde am 1. April ein Teil des Bero-Einkaufszentrums an der Concordia Straße. Der Anlass dafür war, die vor einigen Wochen bekanntgewordenen Pläne für den Bau eines riesigen Einkaufszentrums an der Stadtgrenze Essen/ Mülheim – angeblich den größten in Europa – die Bauherren des Oberhausener Bero-Centers haben mit allen Mitteln versucht, noch vor Baubeginn im Heißen wenigstens einen Teil des Oberhausens Einkaufszentrums vorweg in Betrieb zu nehmen. Zu den Geschäften, die am 1. April ihre Tore öffneten, gehörte auch das große SB-Warenhaus.
Es wurden extra dafür verschiedenfarbige Ornamente an der Außenwand angebracht. Architekt Fuss hatte noch schnell eine ansprechende Fassadengestaltung anbringen lassen. Eine gelungene Arbeit. Zu der damaligen Eröffnung um 10 Uhr, gab das Concordia-Blasorchester ein Platzkonzert auf dem Parkplatz. Einige Tage vorher, wurde In den Nachbarstädten Flugblätter verteilt. An den Kennzeichen der vielen Autos konnte man sehen, woher die Besucher kamen, aus Dinslaken, Mülheim, Essen, Bottrop  Duisburg  usw..– Das war ein gutes Zeichen und man war froh darüber. Ein großer Erfolg.

1 April 1971. Teileinweihung des Bero-Centers.
  • Mit Hochdruck wird gearbeitet. September 1971.

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  • Bald ist es so weit 5. Oktober 1971.

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  • Die letzten Tage vor der Eröffnung.

Im Bero Center an der Concordia Straße wurde in den letzten Tagen vor der Eröffnung nochmal das Arbeitspensum erhöht. Wer genau hinschaute und ins Detail ging, konnte kaum glauben, dass bis Donnerstag alles geschafft sein würde. Fakt war: am Eröffnungstermin ist nichts mehr zu rütteln, und die Firmen, die sich hier mit erheblichem finanziellem Aufwand etabliert haben, waren sich sicher, dass bis dahin das letzte Stück Ware angeliefert und auch der letzte Nagel eingeschlagen wurde. Die Handwerker arbeiteten mit Hochdruck, und an den Verladerampen stauten sich die Fahrzeuge mit Waren aller Art.

  • Vema. Hektischer Endspurt – " VEMA" auf 8000 Quadratmeter größtes Unternehmen.

Besonders betriebsam ging es bei der VEMA voran. dem Mönchengladbacher Unternehmen, dass sich mit der Einrichtung eines SB-Warenhaus ist auf 8000 Quadratmeter Verkaufsfläche im Bero Center am stärksten engagiert hatte. Rund 3,5 Millionen D-Mark investierte das Unternehmen, das schon 3 Verbrauchermärkte in Mönchengladbach betrieb. Die Verantwortlichen waren sich sicher das ihr Konzept der niedrigen Preiskalkulation dem Verbraucher überzeugen würde. Dabei wird ein schneller Warenumschlag mit in die große Rechnung einbezogen. Das Publikum und Personal, musste sich noch einige Tage nach der Eröffnung durch ein Labyrinth von Warenkartons den Weg bahnen. Fast jeder Artikel bot sich in Mengen an, insbesondere in der Food-Abteilung, die im Erdgeschoss die Hälfte der Verbraucher Fläche einnahm. Beeindruckend war das Warenvolumen, aus dem sich die kluge Hausfrau die besten Angebote herauspicken wird. "Bergeweise Mini Preise" versprach die Werbung, nicht zu Unrecht, wie schon jetzt viele Preisauszeichnungen beweisen konnten. 

  • Ein Warenwert von 800000 D-Mark musste eingeräumt werden.

Wenn die letzten Regale gefüllt worden waren, hat die Firma für rund 800000 D-Mark Ware eingeordnet. Schon Anfang September begann ein Teil des Personals mit der Arbeit,  seit dem 1. Oktober am Werk sind alle Mitarbeiter am Einräumen. Insgesamt beschäftigte das Unternehmen 220 Mitarbeiter überwiegende Teil des Personals kam aus Oberhausen. Dank umfangreicher Werbung, bereitete die Personalbeschaffung keine Schwierigkeiten.

  • Aufteilung der Nutzfläche bei Vema.

Besonders viel Raum wurde das Fleisch und Wurstabteilung eingeräumt. 25 m lang war die Thekenfront, hinter der 25 Verkäuferin für den Kunden bereitstanden, neben der Obstabteilung, verbarg sich ein großer Raum zum Zerlegen des Fleisches (250 Quadratmeter), zur Vorbereitung der Wurst (50 Quadratmeter) und 160 Quadratmeter Kühlräume. 7 Metzgergesellen und 3 Meister.

10 m lange Tiefkühltruhe, 50 m Spirituosen und Weine und eine 20 m lange Wand mit Käse Sorten bieten eine Riesen Auswahl. Im Obergeschoss breitete sich die Non-food-Abteilung aus mit Haushaltswaren, Autozubehör, Spielwaren, Textilien, Elektro, Schuhwaren und noch vieles mehr. An der 40 m lang offenen Frontsicht 23 Kassen auf. Im ersten Jahr nach der Eröffnung erwartete die Firma einen Umsatz von rund 55 Millionen D-Mark. Davon sollte die Fleischabteilung allein einen Anteil von fünf Millionen bringen. Eingerichtet war der Betrieb zur Verarbeitung von monatlich 150 t.

  • Namensänderung nur als Hinweis. „Concordia Einkaufszentrum“ in "Bero- Einkaufszentrum".

Der Name änderte sich vom „Concordia-Einkaufszentrum“ in "Bero-Einkaufszentrum"
Bero setzt sich zusammen aus den Anfangs initialen der beiden Gründer.
Bensch und Rothenfußer ergibt Bero. Das genaue Datum der Umbenennung konnte ich nicht ermitteln.

  • Was erwartete uns bei der Eröffnung am 14.10. 1971 (Beschreibung in den Medien). 

Bero Center, Oberhausen, Concordia Straße (direkt am Hauptbahnhof) das Einkaufszentrum der kurzen Einkaufswege.

Auf 35000 Quadratmeter erfüllen über 50 Fachgeschäfte aus allen Branchen-ihre Einkaufswünsche. Vom Bäcker bis zum Warenhaus, von der Modeboutique bis zum Einrichtungshaus, von der Kunsthandlung bis zum "do-it-yourself" Fachgeschäft.
Das Bero-Center erreichen Sie bequem über ausgebaute Schnellstraßen.
Von Duisburg oder Dinslaken, von Bottrop oder Essen sorgen ausgebaute Schnellstraßen für die bequeme An-und Abfahrt. Besucher aus Oberhausen und Mülheim sind in wenigen Minuten am Bero-Center.
Parkplätze finden Sie kostenlos vor der vor unserer Tür.
3200 Parkplätze warten auf ihr Auto-kostenlos natürlich-direkt vor unserer Tür. Oder Sie bringen ihren Wagen „zur kleinen Inspektion" in unser Auto-Service-Center mit automatischen Waschstraßen, Reifendienst, Tankstelle und so weiter.

  • Bei uns kann man sich richtig wohlfühlen.

Restaurants, die Cafeteria mit Grill, das Spiel-und Sportcenter sorgen für Einkaufs Abwechslung-auch für den Herrn des Hauses gibt es eine Gelegenheit für "Einkauf Schnäpschen".
Das Bero Center ist für alle da-besonders für ihre Kinder.
Für die älteren Kinder: im Spielzentrum und beim Autoscooter sind Sie während Ihres Einkaufs vollauf beschäftigt. Und für die lieben Kleinen ist Tante Christiane im Kinderhort da.

  • Einladung zum Oktoberfest 14.10.1971  (Beschreibung in den Medien)

Und das erwartet Sie auch noch:
Der Zirkus Barum-Safari (Bekannt von Film und Fernsehen)
Das Festzelt mit 12 Mann Bayern Kapelle
Bier vom Fass, Krug 29 Pfg.
Tarzan – Darsteller Johnny Weissmüller
und viele, viele Überraschungen!
Bergeweise Mini-Preise

  • Mehrere Berichte über die Einweihung des Bero-Centers. 
  • Bero Center Eröffnung 14. Oktober 1971. Massenandrang trotz schlechten Wetters.
  • Bero Center erlebte bei Regen stürmische Premiere. Läden zeitweilig überfüllt

„Wie haben wir das gemacht!", strahlte Bero-Boss Werner Bensch, während ihm das Regenwasser die Wangen herunterlief. Bei scheußlichen Herbstwetter erlebte das Bero-Center "Westdeutschlands modernstes Einkaufszentrum" eine stürmische Premiere. Oberhausens Hausfrauen ließen sich nicht durch Wind und Regen abschrecken und strömten aus allen Himmelsrichtungen herbei, um ein neues "Kaufgefühl" zu erleben. Einen Einkaufsbummel mit überdachten Ladenstraßen. Das Einkaufsvergnügen wurde allerdings durch das dichte Gedränge manchmal getrübt. 

  • Der Andrang  war so hoch das Polizei den Verkehr regeln musste.

Unerwartet stark war schon in den frühen Vormittagsstunden das Aufkommen der Fahrzeuge, der sich auf die weitläufigen Parkflächen rund um den Bero Gebäudekomplex ergoss. Die neuen Signalanlagen auf der Concordia Straße an der Hauptzufahrt in Höhe der Altenbergerstr. konnten die Autokolonnen nicht verkraften, so dass Polizeibeamte vorübergehend die Verkehrsregelung übernehmen mussten. Bereits gegen 10 Uhr war es für motorisierte Kunden nicht leicht, noch eine Parklücke zu erwischen der Andrang war recht ordentlich, meinte der Geschäftsführer des Accos Supermarkt. Auf einer Verkaufsfläche von rund 1000 Quadratmeter bietete das Mülheimer Filialunternehmen im Bero Center ein reichhaltiges Lebensmittel Sortiment an. Kleinere Ladenlokale wie der Seifenplatz und ein Textilgeschäft mussten immer wieder wegen Überfüllung geschlossen werden. Geduld wurde von den Kunden des Vema Verbrauchermarktes erwartet: eine neugierige Menschenmenge staute sich vor der aus ineinander geschobenen Einkaufswagen gebildeten bei Jere an der Kassen Front und wartete auf die Eröffnung des SB-Warenhaus es, die sich aus technischen Gründen verzögerte.

  • Kurze Zeit später mussten schon einige Geschäften schließen. Es ging weder vor noch zurück.

Bereits um kurz nach 9 Uhr klebte das "besetzt"-Schild an der Glastür des Bero Kindergartens. In dem etwas zu klein geratenen Spielzimmer betreuten zwei junge Frauen, Christiane Wettlaufer und Elfi Fox betreuten die jüngsten Bero Besucher, die ihnen von den Muttis anvertraut wurden, damit sie in Ruhe einkaufen konnten. In der Mitte des Bero-Centers musizierte die Concordia Kapelle, auf den Stühlen zwischen den künstlichen Pflanzen-echte gibt es in großem Treibhaus des Gartencenters und in den Lokalen an der Ladenstraße wo sich müde gewordene Besucher von den Strapazen des Eröffnung Rummels ausruhen konnten.
Wegen des schlechten Wetters hatte man auf den vorgesehenen Scherenschnitt-Frau Oberbürgermeister Albertz sollte vor dem Haupteingang ein weißes Band durchschneiden.

  • Eröffnung Bero Center 14.10. 1971. Ex-Tarzan Johnny Weissmüller Star bei der Eröffnung des Bero Center. Neues Einkaufszentrum seiner Bestimmung übergeben- Einzelhandelsverband nicht dabei

Am Donnerstag den 14. Oktober 1971, war es dann so weit. Nach einer Planungs-und Entwurfsphase von etwa 2 Jahren und eine anderthalbjährige Bauzeit, eröffnete das "modernste Einkaufszentrum Westdeutschlands" seine Pforten. Zudem galt das Bero – Center aufgrund seiner Bauweise als das „erste geschlossene Einkaufszentrum des Ruhrgebiets". Erich Rothenfußer und Werner Bensch hatten für diesen besonderen Tag ein attraktives Rahmenprogramm vorbereiten lassen. Die geladenen Gäste unter ihnen führende Vertreter aus Handel und Wirtschaft, sowie die von der Oberhausener Oberbürgermeisterin Luise Albertz und führende Mitglieder der Stadtverwaltung, wurden durch zünftige Musik, unter anderen vom 1. Düsseldorfer Fanfarenkorps unterhalten.
Ein Zirkus, ein "Oktoberfest" im Bierzelt und Bier und allerlei weitere Attraktionen, so wie etwa "Miss Mallorca", rundeten das Eröffnungsfest ab.

  • Johnny Weissmüller vielen bekannt als Tarzan-Darsteller landete mit dem Helikopter auf dem Parkplatz. Ein besonderes Highlight damals.

Den absoluten Höhepunkt des Tages bildete die Anwesenheit eines richtigen "Stars ". Johnny Weissmüller. Ex – Tarzan – Darsteller und Gewinner von 5 olympischen Goldmedaillen im Schwimmen, wurde extra zur Feier des Tages eingeflogen,  begleitet von seiner Ehefrau. Nachher schrieb Weissmüller auch noch Autogramme. Die Mitglieder des Oberhausen Einzelhandels Verbandes, welche ebenfalls eingeladen waren, blieben der Eröffnungsveranstaltung demonstrativ fern. (Siehe Titelbild). 

  • Einweihung mit viel Musik und zahlreichen Gästen.

Mädchen in bayrischer Tracht reichten Sekt und das Erste Düsseldorfer Fanfarenkorps spielte „Freude, schöner Götterfunken“. Im Herzstück der überdachten Ladenstraße wurde von einem großen Kreis geladener Gäste, das Bero Center an der Concordia Straße seiner Bestimmung übergeben. Bero Gesellschafter Bensch aus München begrüßte zahlreiche Vertreter aus der Oberhausener Stadtverwaltung, an der Spitze Frau Oberbürgermeister Albertz, sowie der Wirtschaft und des Handels. 

  • Reden zur Einweihung des Bero-Centers.

Der erste Willkommensgruß von Bauherr Bensch galt Frau Albertz. Ihr dankte er für ihr Verständnis, Einfühlungsvermögen und Aufgeschlossenheit, wodurch das Projekt letztlich verwirklicht werden konnte. Sie haben den Mut gefunden, über den eigenen Schatten zu springen und mit diesem Sprung aller Behaarung zum Trotz einen Schritt in die Zukunft gewagt, sagte Bench. Sein Dank galt ferner den Landtagsabgeordneten Doktor Nerling für dessen tatkräftige Unterstützung. In diesem Sinne richtete Bench noch viele Worte an Doktor Spitznas von der IHK Essen sowie Assessor König von der örtlichen Zweigstelle, sowie an Direktor Münstermann von der Concordia Berg und an Vertreter der Aktionsgemeinschaft deutscher Steinkohlen reserviere mit einem Dank für die Unterstützung bei der Grundstücks Verhandlungen. Dank auch an die Architekten und Ingenieure für Kontaktpflege mit Behörden und Mietern, sowie an die Baugesellschaft gepasst, die mit vielen Schwierigkeiten fertig werden musste und deren Belegschaft trotz einer Kette von Pannen die Nerven behalten haben.

  •  Frau Albertz sprach.

Die Grüße der Stadt übermittelte Frau Oberbürgermeister Albertz. Sie hielt zunächst Rückschau auf eine schwere Zeit der Krise im Steinkohlenbergbau und nannte die Stilllegung der Concordia Schachtanlagen einen "Schock", von dem wir uns erst nach und nach erholen müssen". Sie fügte einen Dank an die Bergleute für ihre verantwortungsbewusste Haltung und demokratische Gesinnung in jenen Tagen hinzu. Die einseitige Wirtschaftsstruktur habe ein Problem markiert, dass nie so dringlich gewesen sei, wie nach der Concordia Tragödie. Es gelte, durch gezielte Maßnahmen die Oberhausener Infrastruktur zu verbessern. Eine Chance dazu habe das frühere Concordia Gelände geboten für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe, aber auch für die Anliegen der Stadtplanung. Jedoch müssten viele großzügige Pläne zunächst noch in den Schubladen bleiben, weil für die Grundstückkosten noch keine akzeptable Basis gefunden worden sei. „ich darf ja an die betreffenden Kreise appellieren", fuhr Frau Alberts fort, „Ihre Forderungen auf eine Größenordnung zurück zu schrauben, die für eine Stadt für Oberhausen erschwinglich ist." Und zu der reservierten Haltung aus Kreisen des Einzelhandels meinte Frau Albertz: "Das Bero-Center könnte ohne Zweifel eine Konkurrenz sein. Das muss jedoch nicht unbedingt ein Nachteil sein, ganz abgesehen davon hat der örtliche Einzelhandel selbst im Center Fuß gefasst. Uns liegt daran, nicht nur das Geld der eigenen Bürger in der Stadt zu halten, sondern auch Käufer der umliegenden Städte nach Oberhausen zu ziehen, so gesehen kann das Bero Center für uns alle, Einzelhandel Bero und Stadt zum Vorteil werden." 

  • Herr Spitznas.

Gute Wünsche entbot Herrn  Dr. Spitznas von der IHK. An jene, die daran mitwirkten, das großartige Bauwerk zu vollenden, aber auch an jene, die hier hoffnungsvoll und neu anfangen. Er würde sich freuen, wenn sich seine anfänglichen Bedenken als unbegründet erweisen würden. Hier soll ein Teil von Neu Oberhausen entstehen, getragen vom kaufmännischen  Unternehmergeist, der über die ganze Stadt ausstrahlen möge.

  • Vertreter der Mietergemeinschaft.

Ein Vertreter der Mietergemeinschaft sah in dem Center "eine Ergänzung des verhandeln Marktangebot". Mit seiner glücklichen Konzeption, Einkaufsvergnügen ohne Parkplatz-Sorgen und Schleppereien ohne naszu werde und mit umfangreichen Service, mache das Zentrum mit der Einkaufshetze Schluss.

  • Als letzter Festredner  Architekt Fuss.

 Architekt Fuss erwähnte Oberpolier Schmitz als Beispiel für viele, die an diesem Großprojekt der privaten Initiative bis an die Grenze der Erschöpfung gearbeitet hatten.

  • Abschließende Worte. 

Herzlichen Glückwunsch zum 50 Jubiläum, eine beachtliche Leistung.
Das Bero-Center hatte im Laufe der Jahrzehnte, leider auch immer wieder Schicksalsschläge zu meistern. 
Der Brand 1974 und einen 1983 waren so stark,  das mehrere Millionen aufgebracht werden musste, damit man wieder in vollem Umfang eröffnen konnten. Das traf alle sehr schwer. Trotzdem ging es wieder weiter, dank des starken Willen aller Beteiligten. Es wurden immer wieder kleinere und größere Modernisierungen, des Weiteren auch Umgestaltungen (Auszug oder Insolvenz von Firmen wie z.B. Rollerdrome oder Bonniland) vorgenommen im Bero-Center. 
2013 starteten die Arbeiten zu einer Modernisierung und Vergrößerung des Einkaufszentrums um 16.000 m² auf 44.000 m². Richtfest war am 13. Mai 2014, die endgültige Fertigstellung am 26. September 2015.
Die Investitionssumme des Eigentümer-Konsortiums lag bei 40 Millionen Euro.
Man möchte den Kunden, immer etwas Besonderes bieten.
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  • Alles Gute für die Zukunft und auf die nächsten 50 Jahre. Glück auf Bero-Center und Oberhausen.

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  • Bero-Center feiert natürlich ihr Jubiläum. 

OBERHAUSEN. Schon ein halbes Jahrhundert lang können Oberhausener Kunden im Bero-Zentrum am Hauptbahnhof einkaufen – jetzt wird gefeiert.

Das Oberhausener Einkaufszentrum Bero östlich des Hauptbahnhofs feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag – und lädt deshalb alle interessierten Kunden zu einem dreitägigen Fest ein. Vom 14. bis zum 16. Oktober 2021 lädt das Bero auf seinem Gelände an der Concordiastraße zur Nostalgiekirmes – von 10 und 18 Uhr.

Neben Riesenrad, Schiffschaukel und Dosenwerfen spendiert das Bero seinen Besuchern kleine Geschenke. Am Infostand (Nähe Kaufland) kann sich jeder Bero-Gast Wertmarken kaufen (50 Cent = eine Wertmarke), mit denen man alle Attraktionen nutzen kann. Das Bero verteilt Einkaufstaschen mit Überraschungen beim Kauf von Wertmarken.

Mit etwas Glück befindet sich darunter sogar ein LED-Fernseher (65 Zoll), ein Reisegutschein (500 Euro), Gutscheine für eine Fahrt mit einem Heißluftballon oder BERO-Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 5000 Euro. Das Bero-Management versichert, dass die Einnahmen für einen guten Zweck gespendet werden. Die Besucher stimmen über den Einsatz der Spenden ab.

Die Kirmes-Attraktionen können nach den gesetzlichen Corona-Vorschriften nur mit den 3G-Regeln besucht werden: Man muss also nachweisen, dass man doppelt geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet wurde.

Der Artikel von der WAZ 

Hier gibt es viele Infos zum Bero-Center. Aktuelles und vergangenes.

Über die Brände und andere Begebenheiten wie 10 Jahre Bero usw. berichtete ich, in den nächsten Monaten. 

  • Das Bero-Center ist am Abend auch ein Highlight. Einige Impressionen bei Nacht.

Quellen und Informationen:

Autor: Historisches Oberhausen, Martin Grundmann
Etliche Zeitungsausgaben aus den Jahrgängen der
WAZ 1968. 1969, 1970, 1971
NRZ 1968. 1969, 1970, 1971

Ich danke dem Team des Stadtarchivs Oberhausen für die große Unterstützung.
Einen besonderen Dank an Herrn Uecker Mitarbeiter des Stadtarchivs Oberhausen.

Alle Informationen zu den Artikel, kamen vom Stadtarchiv das Gedächtnis unserer Stadt.
Hier müssen müssen alle hin,  ob Hobby-Historiker oder Profi-Historiker.
Besucht doch mal das Stadtarchiv.  

Stadtarchiv Oberhausen
Eschenstraße 60
46049 Oberhausen
Tel.: 0208 3095209-0
Fax: 0208 3095209-39
E-Mail: stadtarchiv@oberhausen.de
Der Link zum Stadtarchiv.

Das Bero-Center

BBE Unternehmensberatung GmbH

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
Werbegemeinschaft BERO-Einkaufszentrum Oberhausen City e.V.
Concordiastraße 32
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 857780
Fax: 0208 27717
E-Mail: info@bero.de
Im Internet.

Autor:

Martin Grundmann aus Oberhausen

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