Bauarbeiten in Oberhausen Sterkrade gehen voran
AWO Wohndorf im Endspurt

Im Jahr 2022 werden es 167 Wohnungen im AWO Dorf sein.

Das Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen im „Hermann-und-Luise-Albertz-Wohndorf“ nimmt weiter Formen an: Die Bauarbeiten am Gebäude Julius-Brecht-Anger 33 (1. Bauabschnitt) sind jetzt schon so weit fortgeschritten, dass voraussichtlich Ende dieses Jahres die erstenBewohner ihre neuen Wohnungen beziehen können. Unmittelbar danach beginnen die Arbeiten an dem 2. Bauabschnitt, der dann Ende 2022 fertiggestellt sein wird.

Bereits seit 2004 wird das Wohndorf umgebaut und erweitert. Bislang standen 131 Wohnung zur Verfügung, nach der Fertigstellung Ende nächsten Jahres werden es 167 sein. Diese sind alle barrierefrei und altengerecht, damit alle Mieter möglichst lange und eigenständig in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Ergänzend dazu bietet die AWO Oberhausen zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten an, wie zum Beispiel verschiedene Freizeitangebote, Leistungen im Rahmen der mobilen Alten- und Krankenpflege sowie ein Mittagstischangebot.

Mietpreisbindung für Wohnungen

Außerdem entsteht im Wohndorf ein großzügiger Anbau, in dem demnächst vielfältige Kultur- und Bildungsangebote unterbreitet werden sollen. Aber auch Familien können sich für die neu entstehenden Wohnungen bewerben. Die AWO Oberhausen möchte mit diesem Angebot das Mehrgenerationenwohnen fördern, damit Alt und Jung sich im Alltag gegenseitig unterstützen und voneinander profitieren können.

Familien können sich bewerben

Der Großteil der Wohnungen der AWO – nicht nur im Wohndorf am Julius-Brecht-Anger – sind übrigens öffentlich gefördert. Das bedeutet, dass für sie eine Mietpreisbindung gilt und die dortigen Mieter einen Wohnberechtigungsschein benötigen. So möchte die AWO dazu beitragen, dass Oberhausenerinnen und Oberhausenern bezahlbarer Wohnraum im Stadtgebiet zur Verfügung steht. Gerade im Alter ist dies ein wichtiger Aspekt! Aufgrund der anhaltenden Kontaktbeschränkungen kann eine geplante Infoveranstaltung leider nicht stattfinden. Interessierte können sich gerne bei den Mitarbeitenden des AWO-Servicecenters melden, um weitere Informationen zu erhalten.
Alle Informationen findet man auch auf der AWO-Homepage
www.awo-oberhausen.de

Autor:

Heike Marie Westhofen aus Mülheim an der Ruhr

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