Heiße Phase des Aufbaus beginnt

Foto: Archiv

Der Aufbau der Sterkrader Fronleichnamskirmes läuft auf Hochtouren. Jetzt beginnt die „heiße Phase“ für den städtischen Bereich Öffentliche Ordnung, für die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen WBO und natürlich für die Schausteller.

Unmittelbar nach dem heutigen Sterkrader Wochenmarkt wird um 15 Uhr der gesamte Veranstaltungsbereich der Sterkrader Innenstadt für den Straßenverkehr gesperrt. Der Verkehr wird über Friedrichstraße / Ostrampe / Westrampe / Neumühler Straße / von-Trotha-Straße sowie über Friedrichstraße / Eugen-zur-Nieden-Ring / Bahnhofstraße / Holtener Straße umgeleitet.

Der Eugen-zur-Nieden-Ring wird für diesen Zweck an der Kreuzung Bahnhofstraße bis zur Brücke Ost- / Westrampe für beide Fahrtrichtungen geöffnet. Die Straßenbahn fährt dann nur noch bis zum Bahnhof Sterkrade.

Der von der Kirmes nicht berührte „Kernbereich“ der Sterkrader Innenstadt bleibt für Anlieger über die Friedrichstraße / Ostrampe / Kolpingstraße erreichbar. Der Weg aus diesem Bereich heraus führt über die Wilhelm- und Holtkampstraße. Die Einbahnstraßenregelungen für die Kolpingstraße, Wilhelmstraße ab Finanzstraße und Holtkampstraße bleiben erhalten.
Der Kirmesbereich ist in der Aufbauphase für Anlieger durchgehend, in der Zeit der Kirmes nur außerhalb der Kirmesöffnungszeiten befahrbar. Wegen der umfangreichen Änderungen der gewohnten Verkehrsführung werden alle Verkehrsteilnehmer gebeten, besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren.

Freie Fahrt ab 6. Juni

Die Wiederherstellung der gewohnten Verkehrsregelung ist für Mittwoch, 6. Juni, vorgesehen.
Für die WBO ist die Verkehrsumstellung zur Kirmes traditionell ein „Großkampftag“, der gut geplant und vorbereitet sein will. 17 Monteure sind mit sieben Fahrzeugen im intensiven Arbeitseinsatz, um die Verkehrsumstellung umzusetzen.

Die Monteure bauen 210 Verkehrszeichen auf oder ab, sie demontieren 80 Fahrradständer, 50 Stahlrohrpfosten und 20 Sitzbänke. Auf 600 Metern werden gelbe Straßenmarkierungen aufgebracht.

Außerdem stellen die WBO-Mitarbeiter 120 Leitbaken, 160 Sperrschranken, 120 Demogitter sowie 500 Fußplatten auf, die je 28 Kilo wiegen. Nicht zuletzt müssen elf Ampelanlagen umgebaut oder abgeschaltet, 200 Vierkantrohre aufgestellt und 13 Fahnenmasten ausgebaut werden. Insgesamt fallen für die WBO während der Fronleichnamskirmes rund 1000 Arbeitsstunden an.

Autor:

Klaus Bednarz aus Dinslaken

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