Spaceritter 2013: Die Liebhaberausstellung von „Raumschiff Enterprise“ (Star Trek) hat voll gepunktet

Hoher Besuch bei der Liebhaberausstellung von "Raumschiff Enterprise"
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  • Hoher Besuch bei der Liebhaberausstellung von "Raumschiff Enterprise"
  • Foto: Halina Monika Sega
  • hochgeladen von Elvira Müller-Freitag

Am 5. und 6. Oktober 2013 bewährte sich die Liebhaberausstellung von „Raumschiff Enterprise“ bei den „Spacerittern“ in der Niebuhrg im ARTelier-P2, der Künstlergemeinschaft von Frank Gebauer, Sabine Deutsch und Brigitte Kolodzinski in Oberhausen.

Das Konzept der Liebhaberausstellung ging mehr als auf, denn mit so viel Andrang und großem Interesse hatte die Ausstellerin Halina Monika Sega aus Gladbeck nie und nimmer gerechnet. Ihre Ausstellung wurde gezielt gesucht und beherbergte eine Menge Besucher mit und ohne Kostüme.

Nur die Preußen wagten sich nicht in das ARTelier P2 hinein. Es war ihnen nicht geheuer einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Halina Monika Sega führte die Interessenten durch ihre außergewöhnliche Sammlung und beantwortete die zahlreichen Fragen mit fungiertem Fachwissen. Dazu gab sie unzählige Infos preis, die der Allgemeinheit nicht so bekannt waren und somit auf großes Interesse stießen.
Als Kind entdeckte sie ihre Liebhaberei zu „Raumschiff Enterprise“. Daher gelang es ihr spielend, die Besucher für die Zeitgeschichte der Kultserie zu begeistern. Dazu trugen ihre Ausstellungsstücke bei, die sie seit über 40 Jahre gesammelt hat.

In der Liebhaberausstellung wurden viele Leckerbissen präsentiert, die so manches Fanherz höher schlagen ließ. Ob es nun die Fotoromane, Bücher, Schauspielerfotos, Autogramme waren, die mittlerweile seltenen Actionpuppen oder Fotos von früheren Conventions in Deutschland wie zum Beispiel mit James Doohan (Scotty - 1984). Aber auch Bilder von ihrer Schiffsreise mit vielen der bekannten Darsteller der Erfolgsserien von Miami nach Nassau hinweg über das Bermuda-Dreieck im Jahr 1989 wurden bestaunt. Auch alte Zeitungsberichte aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden nicht vorenthalten.

Gezeigt wurden zudem selbst geschneiderte Uniformen sowie gekaufte „Raumschiff Enterprise“-T-Shirts, die sie auf ihren Reisen in Deutschland, England und den USA erworben hatte. Sie verzichtete ebenfalls nicht auf Raumschiffmodelle. Bei vielen kam die Erinnerung an die alten Zeiten wieder hoch. Vor allem die damalige Konkurrenz „Raumschiff Enterprise“ gegen die „Sportschau“ und umgekehrt war ein großes Gesprächsthema.

Besonders beeindruckend war aber die Trauerkarte des verstorbenen Gene Roddenberry (Erfinder der Kultserie). Halina Monika Sega zählte zu den wenigen deutschen Fans, die zufällig in Los Angeles weilten, als die Trauerfeier für Gene Roddenberry am 1. November 1991 stattfand, an der sie persönlich teilgenommen hatte.

Die Ausstellerin hatte viel zu zeigen und man sah es ihr an, dass sie mit Freude und viel Elan ihre erste Liebhaberausstellung der Erfolgsserie „Raumschiff Enterprise“ präsentierte.

Während Halina Monika Sega Einblick in ihre unfangreiche „Raumschiff Enterprise-Sammlung“ gab, stellte sie auch nebenbei ihr Erstlingswerk „Die 11.Hexe“ aus dem cenarius-Verlag auf charmante Weise vor.

Sie vergaß auch nicht zu erwähnen, dass die Gemälde der Aliens an den Wänden von Fred Fischer gestaltet wurden, der auch auf dem Gelände der Niebuhrg seine Aliens sehr eindrucksvoll platziert hatte.

Außerdem gehörte Halina Monika Sega bei den „Spacerittern 2013“ auch zur Barocktafel von Frank Gebauer und Sabine Deutsch und musste sich leider etwas aufteilen, um beiden Events gerecht zu werden. Trotzdem war sie gerne bereit, für Gäste ihre Ausstellung im ARTelier-P2 aufzuschließen, damit jeder die Gelegenheit nutzen konnte, sich von ihrer bemerkenswerten Sammlung selbst zu überzeugen.

Noch vor Ende der Ausstellung wurden bereits Stimmen laut, ob sie dies nicht wiederholen könnte. Daher versprach sie dass sie, wenn wieder Interesse besteht, sie nicht abgeneigt wäre, ihre Liebhaberausstellung von „Raumschiff Enterprise“ erneut für Besucher zugänglich zu machen. Zumal bestände ein riesiges Interesse, auch die anderen seltenen Actionpuppen der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“, die sich in ihrer umfangreichen Sammlung befinden, ausgestellt zu sehen.

Also kann man heute schon gespannt sein, wie sie ihre nächste Liebhaberausstellung von „Raumschiff Enterprise“ gestalten wird, um sie dann eventuell bei den „Spacerittern 2014“ zu präsentieren.

Autor:

Elvira Müller-Freitag aus Gladbeck

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