Über das Verlogene in der #evangelischen Kirche.
Das verlogene Christliche ist ja noch immer vielen Menschen nicht bewusst

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Über das Verlogene in der evangelischen Kirche.
Das verlogene Christliche ist ja noch immer vielen Menschen nicht bewusst. Sie glauben noch immer an Märchengeschichten, die ihnen in Kindheit und Schule eingetrichtert wurden, die aber sehr leicht als Lügen entlarvt werden können.
„Das Schlimmste in dieser Kirche ist die Verlogenheit.“
Als Vermieter ist die evangelische Kirche hier in Oberhausen „Grottenschlecht.“
Was noch aufgefallen ist, dass die Evangelisten sich vermutlich nicht an Gesetze halten. Da werden Räume ohne Nutzungsänderungen und Brandschutz vermietet.
Menschen mit Behinderungen hatten nur einen Fluchtweg. Es wurden Räume vermietet, die es eigentlich gar nicht gibt,laut Gutachten. 40 jahre in der Vermietung.

Das ist alles bestimmt nicht in Gottes Sinne.
Stellungnahme WAZ 03.09.2019 „Das Melanchthonhaus ist gerettet“
Da sagt die Pfarrerin Ursula H.:“ Ursprünglich plante das Christophorus-Werk auf dem Gelände der Gemeinde an der Teutoburger Straße ein modernes Heim für pflegebedürftige Menschen zu errichten- und den Kirchenkomplex dafür abzureißen. Alle vier Mietparteien des Melanchthonhauses hatten daraufhin die Kündigung erhalten.
Diese Aussage ist FALSCH!
Die vorletzte Mieterin zog im November 2015 aus und das #Christophorus-Werk kam erst im Jahr 2017.
2013 zog ich in das Melanchthonhaus mit einem Versprechen von der Kirche, woran sich keiner erinnern kann.
Januar 2014 kam das Presbyterium auf mich zu und bat mich wieder auszuziehen.
Die WAZ berichtete 2014 „Gemeinde in Oberhausen Osterfeld will abspecken“
https://www.waz.de/staedte/oberhausen/nord/gemeinde-in-oberhausen-osterfeld-will-abspecken-id9123865.html
Quelle: WAZ
Gebäudekonzept erarbeitet
Das Leitungsgremium hatte 2013 einen Ausschuss eingesetzt, der das Gebäudekonzept überarbeiten sollte. Es beauftragte den Kölner Architekten Volker Langenbach, dabei zu helfen. Gemeinsam wurden drei Szenarien erarbeitet. Erstens: Man lässt alles, wie es ist. Ergebnis: Das Defizit würde in 15 Jahren 260 000 Euro betragen. Die Gemeinde wäre pleite.
Zweitens: Es werden Wünsche aus der Gemeinde erfüllt und ein Kirchencafé neben der Auferstehungskirche errichtet. Der Kindergarten an der Kapellenstraße erhält einen Gymnastikraum. Und das dortige Gemeindezentrum wird mit einem Aufzug barrierefrei gestaltet. Die Kosten dafür werden durch Immobilienverkäufe an Michelstraße (Jugendzentrum) und Teutoburger Straße finanziert. Ergebnis: Die Ausgaben würden wieder unter die Einnahmen sinken.
2013 hatte man sich schon über einen Verkauf von der Immobilie auf der „#Teutoburger Straße“ unterhalten.

Warum hatte man mir eine Wohnung vermietet, die fünf Jahre leer stand?
Weiter heißt es (das Melanchthonhaus ist gerettet 03.09.2019) Pfarrerin Ursula H. Drei Parteien hatten das Angebot der #Kirche, die Umzugskosten zu übernehmen und bei der suche nach einer neuen Wohnung in der Nähe angenommen.
Stimmt auch nicht.
Die Aussage der Pfarrerin Ursula H. „Nachdem unsere Mieterin zuvor keines unserer Gesprächsangebote wahrgenommen hatte, blieb uns keine andere Wahl, als schließlich auch noch eine Räumungsklage einzureichen.
So etwas verlogenes ist mir selten untergekommen.

Die Dame hat wohl unseren Gesprächsverlauf vergessen.
Gesprächsbedarf gab es, allerdings nicht von der #evangelischen Kirche.
Man zog es vor, mich zu schikanieren und mich mit Abmahnungen vollzumüllen.

Jeder Handwerker, hat von der evangelischen Kirche einen Schlüssel bekommen und es war denen egal, ob ich mich erschrocken habe oder nicht, wenn fremde Männer auf einmal im Haus waren.
Ein Dachdecker schaute mir Mal beim duschen zu, um es lustig auszudrücken.
Auch ließ man gerne über Nacht die Hoftür auf, natürlich ein Versehen.
Kann mal passieren, aber nicht bei der Häufigkeit.

Man hat auch die Immobilie vergammeln lassen, im Nachbarhaus Türen eingetreten und Glastüren umgeworfen.
Auch standen im Winter die Balkontür offen.
Man hatte nie vor die Immobilie zu pflegen um vielleicht einen höheren Verkaufspreis herauszuholen.
Auch ich musste die Regenrinnen und Rohre selbstständig reinigen. Andere Arbeiten habe ich auch jahrelang mit einem guten Freund erledigt.
Durch unsere Aktionen sind die neuen Eigentümer auf uns aufmerksam geworden. Der türkische Mitbürger kam am 23.06.2018 auf uns zu.
Er war von dem Haus begeistert und holte seine Familie zur Besichtigung des Grundstücks ab.
Er bat uns keine Werbung mehr für das Haus zu machen, denn Er würde es gerne kaufen und mit seiner Zeitarbeitsfirma und der Familie einziehen.
Die Kapelle könnte man als Büro nutzen, so seine Worte.

Die Natur bliebe natürlich erhalten, er würde nur die Bäume und Sträucher zurückschneiden.
Für diese Aussagen gibt es fünf Zeugen.
Der türkische Mitbürger hatte uns vermutlich arglistig getäuscht, denn Er hatte vermutlich kein Interesse die Immobilie alleine zu kaufen.
Man lachte mir sogar frech ins Gesicht als ich nach dem Versprechen fragte.
Das Ganze erinnert mich noch an die Pfarrerin.:“ Natur und Tiere lassen sich wirtschaftlich nicht rechnen.“
Warum will man mich loswerden?
Die Geschichte des Hauses interessiert keinen und doch verbreiten wir sie.
Man will auch nichts von den geschützten Tieren hinter dem Melanchthonhaus wissen.
Nabu hat „Zwergfledermäuse“ durch Horchkästen festgestellt, aber auch davon will niemand etwas wissen.
Das Melanchthonhaus ist noch lange nicht gerettet, glaubt nicht alles, was die #Kirche von sich gibt.
“Warum muss der Gerechte so viel leiden auf Erden? Warum muss Talent und Ehrlichkeit zugrunde gehen, während der schwadronierende Hanswurst sich räkelt auf Pfühlen des Glücks und fast stinkt vor Wohlbehagen?”
Heinrich Heine

Vorsetzung folgt.

Autor:

Kornelia Kasiske aus Oberhausen

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