Grüne Lunge 3.1: Für den Artenschutz - Flächenfraß stoppen
Der Große Goldkäfer: vom Aussterben bedroht

Der Große Goldkäfer
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  • Der Große Goldkäfer
  • Foto: Karl-Heinz Hartmann
  • hochgeladen von Inge Trunk

Der Goldkäfer ist als besonders streng geschützte Art gemäß der Bundesartenschutzverordnung §1 eingestuft. Der Lebensraum des Großen Goldkäfers sind warme, sonnige Gehölzbiotope. Besonders bevorzugt sind Waldränder mit älteren Eichen, oder die Grüne Lunge 3.1 in Sterkrade.
Der Goldkäfer ist fast 30 Millimeter groß und stammt aus der Familie der Blatthornkäfer, Scarabaeidae. Je nach Lichteinfall schillert er intensiv goldgrün oder goldbraun.
Trotz dieser äußeren Auffälligkeiten haben nicht viele Menschen das Glück, den Käfer in freier Natur zu bestaunen. Er ist zwar der größte, gleichzeitig aber auch der seltenste Rosenkäfer in Mitteleuropa. Umso erstaunter war Karl-Heinz Hartmann, der den Goldkäfer in seinem Garten entdeckte und fotografierte.
Die Grüne Lunge 3.1 scheint ihm neben Wäldern optimalen Lebensraum zu bieten. Denn mittlerweile wird der Große Gold- oder Rosenkäfer in der Roten Liste als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft (RL1).
Die Grüne Lunge 3.1 ist Lebensraum für viele Pflanzen und Insekten, auch bedrohte oder seltene Tierarten wie das Rote Ordensband, ein Schmetterling, der 2015 zum Schmetterling des Jahres gekürt wurde.
Lebensräume schützen - Flächenfraß verbindlich stoppen. Es können nicht weiterhin große Flächen versiegelt werden. Es braucht Konzepte, die den Flächenverbrauch absenken. Artenvielfalt ist kein Luxus, sondern für unser aller Überleben auf Mutter Erde notwendig. Trotz Kündigungen geht es weiter.
Unterschreiben Sie die Petition

Autor:

Inge Trunk aus Oberhausen

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