Potentiale der Hochschule nutzen

OWT und HRW Vertreter bei GHH Radsatz  in Oberhausen.  Foto Ulla Emig
  • OWT und HRW Vertreter bei GHH Radsatz in Oberhausen. Foto Ulla Emig
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Oberhausen. Mit der Mitgliedschaft im Förderverein der Hochschule Ruhr West (HRW) intensiviert die Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung (OWT) ihre Zusammenarbeit mit den Hochschulen, Fachhochschulen und wissenschaftlichen Institutionen.

Ziel ist es, Kooperationen zwischen Oberhausener Unternehmen und Wissenschaft zu fördern. Die Hochschule Ruhr West und der Förderverein der HRW arbeiten gemeinsam an einer starken Praxisorientierung von Forschung und Lehre, damit die angehenden Absolventen und Unternehmen von dem Fachwissen profitieren können.
Dabei hat die HRW nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe eine besondere Bedeutung für die Oberhausener Wirtschaft. Entscheidend sind ihre anwendungsorientierten Angebote für Unternehmen. „Innovationen sind der Motor wirtschaftlicher Entwicklung“, erklärt Frank Lichtenheld, Geschäftsführer der OWT. „Um im globalisierten Wettbewerb mithalten zu können, ist die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft schon heute unerlässlich, hier entsteht jede Menge Know-how für neue Produkte und Dienstleistungen und die nächsten gut ausgebildeten Generationen von Mitarbeitern geben den Unternehmen neue Impulse. Gerade mit der breit aufgestellten Hochschullandschaft im Ruhrgebiet bieten sich für Firmen eine Menge Chancen."
Die Hochschule Ruhr West wurde 2009 gegründet und ist mit ihren beiden Standorten Mülheim und Bottrop mitten im Ruhrgebiet verankert. Weit über 5.000 Studierende sind hier in einem der wirtschaftswissenschaftlichen oder technischen Studiengänge eingeschrieben – mit stark steigender Tendenz.
HRW-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Gudrun Stockmanns: „Unsere Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen sind vielfältig. Beispielsweise in den Bereichen Forschung und Transfer, beim dualen Studium oder in verschiedenen Phasen des Studiums. Unser Ziel ist es, durch individuelle Förderung unserer Studierenden und durch praxisnahe Studienmodelle dafür zu sorgen, dass unsere Absolventen von der Wirtschaft nachgefragt werden."

Autor:

Jörg Vorholt aus Oberhausen

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