Kein Bebauungsplan,kein Bauantrag und trotzdem beginnt eine radikale Rodung!!!
Skandal auf dem Grundstück an der Teutoburgerstraße 210

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Erst wenn ein Bauantrag gestellt wird, wird der Artenschutz tätig
Meine sehr geehrten Damen und Herren, was tun, wenn der Artenschutz nicht tätig wird?
Wir haben hier das beste Beispiel.
Auf der Teutoburger Straße 210 in Oberhausen Klosterhardt war ein bedrohtes grünes Netz mit vielen geschützten Tieren.
Seit 2016 haben wir den Artenschutz gebeten, den Bestand der Tiere zu dokumentieren.
Herr …. wollte sich morgens die Zwergfledermäuse ansehen. Ansonsten ist der Artenschutz für das Gebiet leider nicht tätig gewesen.
Das Grundstück wurde verkauft und die Rodungen begannen.
In der Vogelschutzzeit fielen ganze Hecken und geschützte Sträucher der Kettensäge zum Opfer.
Die Polizei musste die weiteren Rodungen stoppen. Sie haben beiden Eigentümern eine Ansage gemacht und Anzeigen aufgenommen.
Der Witz ist, dass die Eigentümer vermutlich alles abgestritten haben.
Als das Grundstück noch im Besitz der Kirche war, wurden mehrere Schwalbennester entfernt.
Jetzt aber zurück zu dem eigentlichen Skandal.
Erst Bauantrag, dann darf gerodet werden.
Von der Eigenheimstraße ist das Grundstück übersichtlich, seht Euch an, was hier passiert ist.
Alles weg, es stehen nur noch ein paar Bäume.
Dort wo die Igel lebten, wurde mit einem Bagger plattgefahren.
Man sagte uns, wenn wir tote Tiere sehen, sollen wir ein Foto machen.
Hier werden Tatsachen geschaffen.
Wir haben eine schriftliche Aussage, dass die Eigentümer das Grundstück zum Verkauf angeboten haben.
Aus Datenschutzrechtlichen Gründen lassen wir den Namen und die Anschrift von dem Verfasser weg.
„bei einer Bürgerversammlung am 20. November 2019 ab 18.00 Uhr im Clubhaus des Golfclubs an der Jacobistraße 35 wurde der Neubau der Lidl-Metropol-Filiale auf der Teutoburger Straße kontrovers diskutiert.
Insbesondere wurde von den Anliegern die Zufahrt und Anlieferung kritisiert.

In diesem Zusammenhang meldete sich ein Mann zu Wort (offensichtlich mit Migrationshintergrund), der sich als Eigentümer des Grundstücks Ecke Kapellenstraße / Teutoburger Straße ausgab und als Alternative dieses Grundstück für den Bau der Lidl-Metropol-Filiale anbot.
Dieses Grundstück sei besser geeignet, da es verkehrlich günstiger gelegen sei.“

Es sollen weitere Personen bei dieser Aussage dabei gewesen sein, bitte melden Sie sich bei uns. Diese Aussage bestätigt, dass man hier alles zerstört um den Artenschutz zu umgehen.
Der Artenschutz ist immer noch untätig, jetzt ist es zu spät.
Erst einen Bauantrag stellen, bevor der Artenschutz rauskommt.
Erst Roden um dann einen Bauantrag zu stellen. Wenn der Artenschutz weiter so arbeitet, haben wir in Oberhausen bald keine geschützten Tiere mehr.
Frau Lauxen hatte uns einen Brief schreiben lassen, sie verweist darauf hin, dass erst ein Bauantrag gestellt werden muss, bevor man tätig werden kann.
Frau Lauxen ist für uns nicht erreichbar und die Sekretärin wurde frech am Telefon.
Der OB Daniel Schranz hat 470 Bürger ignoriert, 470 Unterschriften wurden gesammelt mit der Bitte, das bedrohte grüne Netz zu erhalten und dem OB übergeben.
Der ehemalige Eigentümer, evangelische Auferstehungskirche und auch die Bezirksvertretung meinten, die Natur würde sich wirtschaftlich nicht rechnen lassen.
Die Bezirksregierung hat Kenntnis und nimmt sich jetzt der Sachen an.
Wir möchten Euch dieses Thema näherbringen und Euch darum bitten, kommt vorbei und seht Euch diesen Skandal an. (von der Eigenheimstraße)

Autor:

Kornelia Kasiske aus Oberhausen

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