Frage der Woche: Wie wollt ihr später bestattet werden?

An Allerheiligen pilgern viele Familien wieder auf die Friedhöfe, um ihren Verstorbenen zu Gedenken. Hier ein Feld mit so genannten Rasengräbern.
  • An Allerheiligen pilgern viele Familien wieder auf die Friedhöfe, um ihren Verstorbenen zu Gedenken. Hier ein Feld mit so genannten Rasengräbern.
  • Foto: Thiele
  • hochgeladen von Christian Schaffeld
  • Am heutigen 1. November ist es wieder soweit: Allerheiligen, einer der höchsten christlichen Totengedenktage. Als Brauchtum gehen viele Menschen mit der ganzen Familie auf den Friedhof, um ihren Verstorbenen zu gedenken. Doch viele Menschen lassen sich gar nicht mehr "klassich" beerdigen. Vielmehr geht der Trend hin zu Urnenbestattungen, das heißt der Leichnam des Toten wird verbrannt und die Asche in einer Urne entweder vergraben oder in einer Stehle beigesetzt.

Früher waren Urnenbestattungen die Ausnahme, heute boomt das Geschäft. Für viele Menschen kommt nichts anderes infrage, dabei gibt es so viele verschiedene Arten, sich beisetzen zu lassen. Neben der klassichen Erdbestattung und der Urnenbestattung gibt es auch die Möglichkeit der Beisetzung in einem Rasengrab, was für die Hinterbliebenen wesentlich pflegeleichter ist, als ein "normales" Grab, auf dem sie Unkraut jähten, Blumen gießen und Laubsammeln müssen. Hier wird vom Friedhofsgärtner der Rasen über allen Gräbern gemäht, und man hat keine Arbeit mit dem Grab. 
Wer es lieber außergewöhnlich mag, kann sich auch auf hoher See bestatten lassen. Dazu wird der Leichnam zuerst verbrannt und die Asche anschließend über dem Meer ausgeschüttet.

Nun geht die Frage wieder an euch, liebe Community: Habt ihr euch schon mit dem Thema beschäftigt? Wie wollt ihr später bestattet werden? Was kommt für euch gar nicht infrage? Wie sieht das bei euren Angehörigen aus?
Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns über die Kommentare.

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