Gassigehen gegen Winterdepression ...

Winterdepression (exogen) dieser Mythos wurde 1984 in den USA erfunden.

Wir kennen es alle oder haben davon gehört, die Sprüche und das Jammern übers Wetter. Kaum werden die Tage kürzer und die Nächte lang, verliert die Sonne ihre Kraft. Das nass kalte Wetter schafft mich, ich bin ständig schlapp und müde. Im Dezember laufen sie zum Arzt, zur Psychotherapie oder kommen zu Hypnose.

Ärztliche Diagnose: Winterdepression!

Aber mal ehrlich werden wir wirklich wegen kaltem Wetter depressiv?

Lassen wir uns so stark vom Wetter suggerieren und manipulieren, oder gilt der Glaubenssatz von Hundehalter: Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.

Frage, was ist schuld?

In den 60 Jahren gab es ein Lied. „Melancholie im September.“

Einige denken diese Trauertage im November. Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß und Bettag, Totensonntag drücken aufs Gemüt und macht Schwermütig. Auch diese stimmungsvolle Adventszeit, Vorweihnachtszeit und das Jahresende rückt näher.

Mediziner denken, Sonnenstrahlen produzieren in der Haut Vitamin D. Das ist für uns wichtig. Wir können auch Vitamin D über Pillen einnehmen, haben aber nicht die gleiche Wirkung. Besser ist Fisch essen.
Das Sonnenlicht hemmt über die Netzhaut im Auge die Ausschüttung von Melatonin (das Hormon der Dunkelheit und der Müdigkeit). Depression hieß früher schwermütig Melancholie. Übersetzt: dunkle Galle. Die Zirbeldrüse, produziert das Glückshormon Serotonin, verschreibt der Arzt bei Depressionen und was ist mit Oxidocin, das "Kuschelhormon"? Nun sind die UNI Forscher, wie könnte es anders sein, sich wieder nicht einig über diese Erkenntnis.

Das Sonnenlicht für uns sehr wichtig ist stellt wohl keiner in Frage.
Angeblich ist der Botenstoff SEROTONIN auch an der Migräne schuld.

Ich bin kein Freund von der Depressionslehre. Die Mediziner unterscheiden zwischen einer endogenen und exogenen Depression. Ich glaube jede Depression kommt von Innen, also endogen.

Was Du heute über Dich denkst, wirst Du morgen sein.
Es kommt darauf an, wie ich über Wetter, Winter und Weihnachten denke und mit welchen Gefühlen ich diese Gedanken verbinde.

Echte schwermütige Depressive bewegen sich wenig. Emotion heißt soviel wie sich zum Motiv bewegen.

Jedes Lebewesen braucht eine menge Bewegung und Magnetstrahlen. Wer sich bewegt, bewegt was im Kopf.
Es ist die Kombination von Licht, frischer Luft, Bewegung und Magnetismus.

Wer will schon in der Kälte spazieren gehen - außer Hundehalter?

Klingt doch logisch, ODER?

Ich wäre nicht der Querdenker und Nachfrager, wenn mir das nicht Logisch erscheint.

Was ist mit den Menschen die am Polarkreis wohnen?

Es gibt keine Winterdepression, glaubt der Psychiater Prof. Vidje Hansen von der Universitätsklinik Tromsø: Sie haben 8 Monate Winter, bis zu 40 Grad Minus und 3 Stunden täglich Sonne. Haben die alle eine Winterdepression?

NEIN. 5% fühlen sich in den 2 Monaten der Nacht müde aber nicht depressiv.

Ich wünsche Ihnen eine schöne besinnliche Winterzeit.

P. Mercuri - Der Hypnose Praktiker

Autor:

Karin Jordan aus Oberhausen

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