Lokalkompass-Serie: Foto-Tipps vom Profi (1) - In drei Schritten zum guten Portrait

Gute Fotos sind keine Glückssache: Hier gibt es die Profi-Tipps aus dem Oberhausener yourlook Fotostudio.
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  • Gute Fotos sind keine Glückssache: Hier gibt es die Profi-Tipps aus dem Oberhausener yourlook Fotostudio.
  • hochgeladen von Selvi Völker

Um ein schönes Portrait zu machen, braucht es nicht viel. In dieser Serie in Zusammenarbeit mit dem Lokalkompass-Community-Management gibt Profi-Fotografin Selvi Völker vom yourlook Fotostudio Oberhausen die wichtigsten Foto-Tipps weiter.

Heutzutage wird nahezu alles fotografiert. Dank Handykamera oder Mini-Digicam ist die nötige Technik unser ständiger Begleiter und gibt uns die Möglichkeit, jederzeit einen besonderen Moment oder ein witziges Motiv abzulichten.

Am häufigsten und liebsten fotografieren wir allerdings unseresgleichen. Auch wenn all diese Bilder unser Herz erwärmen, unglaublich gut getroffen sind wir auf den wenigsten. Nichts amüsiert, erfreut und berührt uns mehr, als das Durchstöbern des Familienfotoalbums, der Schnappschüsse des letzten Mädelsabends oder der letzten Geburtstagsfete.

1. Die richtige Position

Ein Portrait von jemandem zu machen, der dasteht wie ein Zinnsoldat und frontal in die Kamera schaut, das kann nur in die Hose gehen. Je unverkrampfter die Haltung, desto besser! Ein lockerer Stand und eine leicht seitliche Körperhaltung sind der erste Schritt. Damit die Arme nicht wie zwei Fremdkörper links und rechts am Körper herunter baumeln, den Händen etwas zu tun geben. Eine Hand lässig in die Hosentasche stecken oder klassisch-elegant in die Hüfte stemmen sind nur zwei Möglichkeiten. Unverkrampft und natürlich: ja. Schlaff wie ein Kartoffelsack: nein! Körperspannung und eine gerade Haltung sind ebenfalls wichtig für ein schönes Portrait.

2. Authentizität durch ein „echtes“ Lächeln

Viele Menschen legen ihr „Foto-Lächeln“ auf, sobald man eine Kamera auf sie richtet. Das Ergebnis: Der Mund lacht, die Augen nicht. Das bewirkt, dass das Lächeln unecht aussieht. Auch wenn es seltsam aussieht, hilft es, zusammen mit dem „Fotomodel“ ein paar Fratzen zu schneiden und so das Gesicht und auch die Stimmung zu lockern. Danach lacht unser Model gleich viel natürlicher.

3. Der richtige Blickwinkel

Firmenchefs und Politiker lassen sich gerne von schräg unten fotografieren. Warum? Weil dieser Blickwinkel ihre Machtposition unterstreicht. Tante Uschi hingegen sieht aus dieser Position ungewollt wuchtig aus. In den meisten Fällen empfiehlt sich ein leicht erhöhter Blickwinkel. Die Augen stehen im Fokus und Tante Uschis kleines Doppelkinn wird so elegant überspielt.

Viele weitere Tipps und Tricks für Fotofreunde: Fototipps vom Profi

Autor:

Selvi Völker aus Oberhausen

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