Bergheide Läuferin auch in Chicago dabei.

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Nach dem Berlin Marathon nahm Dr. Lara Gehre vom VfL Bergheide nun gleich mit dem Chicago Marathon das nächste große Laufereignis unter die Füße .Auch dieser Marathonlauf gehört zu den größten, beliebtesten und aufregendsten Läufen der Welt. Obwohl Lara Gehre schon 2016 hier dabei war und sie mittlerweile an 65 Marathonläufen in aller Welt teilgenommen hat, wollte sie diesen tollen Lauf gerne nochmals erleben. Über 40.000 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern waren auch in diesem Jahr wieder am Start und über eine Million begeisterte Zuschauer säumten die Strecke. Damit steht der Marathonlauf in Chicago dem Lauf in New York kein bisschen nach.

Flache Strecke

Der Chicago-Marathon ist bekannt für seine schnelle und flache Strecke, vorbei an den glitzernden Hochhaus-Fassaden dieser Metropole. Elite-Athleten und Amateure laufen jährlich gezielt den Chicago-Marathon, um persönliche, nationale und Weltrekorde zu erreichen. Neben seiner Schnelligkeit bietet der Marathon aber auch eine reizvolle Sightseeing-Tour durch Chicago und seine lebendigen Stadtteile.
Bei regnerischem Wetter aber angenehmen Temperaturen erfolgte der Start auf dem Columbus Drive. Nach einer kurzen Schleife, die nordwärts auf das linke Ufer des Chicago Rivers führt, wurde der Innenstadtbereich durchlaufen. Dann ging es nach Norden in den Lincoln Park und zum Belmont Harbor, wo mit 12 km der nördlichste Punkt der Strecke erreicht war. Nach weiteren acht Kilometern bog der Kurs nach Westen auf die Adams Street. Nachdem man die Universität passiert hatte durchquerte man Little Italy, wo die Einwanderer aus Italien ihre neue Heimat fanden. Im Zickzack ging es nun weiter nach Südosten, wo sich bei km 37 in der Nähe der Crown Hall der südlichste Punkt der Strecke befindet. Dann kehrte man ins Stadtzentrum zurück wo auf dem Columbus Drive das Ziel erreicht war.

Tolle Organisation

Lara Gehre war erneut beeindruckt von der guten Organisation und der tollen Zuschauerunterstützung. Obwohl sie mit der Zeitumstellung von 7 Stunden noch zu kämpfen hatte kam sie locker ins Ziel und belegte einen guten Platz im Mittelfeld. So hatte sich für sie der „Sprung über den Teich“ durchaus gelohnt.

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