Tackenberger Leichtathleten bei der DJK Nachwuchsehrung

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Tackenberger Leichtathleten bei der Nachwuchsehrung 2018

Zum zweiten Mal fand im Haus des Sports in Essen die DJK Nachwuchsehrung statt. Dieser Preis wird an Jugendliche verliehen, die in der letzten Saison Leistungen erbracht haben, die Anerkennung verdienen. Die Auszeichnung wurde in verschiedene Bereiche unterteilt, Einzelsportler/in, Mannschaften und Trainer.
Als Einzelsportlerinnen standen unter anderem Jule Goddinger für ihre vorderen Plätze beim DJK Bundessportfest 2018 und die Top 10 Plätze in der NRW-Rangliste. Außerdem wurde Laeticia Mura als Gewinnerin in der Kategorie Einzelsportlerin für ihre Leistungen im Jahr 2018 ausgezeichnet.

Bei den Einzelsportlern standen 6 Sportler zur Auswahl. Yannick Smajlovic wurde ausgezeichnet für seine fünf Podestplätze beim DJK Bundessportfest 2018 und als NRW Vizemeister über 100 m.

Gewinner in der Kategorie Trainer wurde Tim Schwarzbäcker. Er startete erfolgreich beim DJK Ländervergleichswettkampf in Belgien und ist nicht nur Übungsleiter der jüngsten Leichtathleten, sondern auch Kampfrichter und Kampfrichter mit der Sonderausbildung für Behinderte.

Nicht zu der genannten Altersklasse Nachwuchs gehört die ehemalige Trainerin Ellen Weber. Terminlich konnte sie an der beim Verbandstag vorgesehenen Ehrung nicht teilnehmen und wurde daher an diesem Tag ausgezeichnet.
Sie erhielt das CARL-MOSTERTS-RELIEF „Sport um der Menschen willen“ für herausragende und langjährige Verdienste um die Ziele und Aufgaben des DJK-Sportverbandes. Es ist die höchste Auszeichnung des Verbandes. In der Laudatio sprach Jürgen Funke, DJK-Bundessportwart, über das Lebenswerk von Ellen Weber, der „Mutter der Leichtathletik“ und dass sie als eine der ersten Frauen in Deutschland die Trainerlizenz A in Mainz erworben hat. Außerdem über ihre jahrzehntelange Trainerkarriere, in der sie eine Vielzahl von Athleten/innen zu Meisterschaften und herausragenden Platzierungen geführt hat. Mit den besten Wünschen für die Zukunft betonte er auch, dass man sie als Trainerin wohl zukünftig nicht mehr auf dem Sportplatz sehen wird, jedoch als Zuschauerin bei den Wettkämpfen.

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