Elektrifizierte städteverbindende Gemeinschaftslinie
Mit dem E-Bus nach Bottrop

Als Gäste begrüßten die Geschäftsführer der STOAG und der Vestischen, Werner Overkamp und Martin Schmidt, unter anderem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Oliver Hoch, den Programm Manager Elektromobilität bei der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, Gabriele Matz, Prokuristin beim VRR sowie die Oberbürgermeister von Oberhausen und Bottrop, Daniel Schranz und Bernd Tischler. Foto: STOAG
  • Als Gäste begrüßten die Geschäftsführer der STOAG und der Vestischen, Werner Overkamp und Martin Schmidt, unter anderem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Oliver Hoch, den Programm Manager Elektromobilität bei der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, Gabriele Matz, Prokuristin beim VRR sowie die Oberbürgermeister von Oberhausen und Bottrop, Daniel Schranz und Bernd Tischler. Foto: STOAG
  • hochgeladen von Klaus Bednarz

 Zum Fahrplanwechsel am Samstag, 13. Juli, werden STOAG und Vestische mit vier E-Bussen zwischen ZOB in Bottrop und dem Bahnhof Oberhausen-Sterkrade pendeln.

Vorbildcharakter hat das Projekt nicht nur, weil die Verkehrsbetriebe diese Verbindung komplett von Diesel- auf Elektroantrieb umstellen, sondern auch wegen der engen und erfolgreichen Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinweg.
In Oberhausen werden die Batterien der E-Busse über eine Ladesäule, die Strom aus der Oberleitung der Straßenbahn bezieht, in nur zehn Minuten aufgeladen. Neben Synergieeffekten wie bei Wartung und Instandhaltung setzen STOAG und Vestische darauf, Erkenntnisse über das Zukunftspotenzial der E-Mobilität zu gewinnen.

Reduktion der Abgase

Der Einsatz der Elektrobusse ist ein nachhaltiger Beitrag zur Reduktion des lokalen Abgasausstoßes, womit er bestens mit den kommunalen Klimakonzepten harmoniert. Neben der Steigerung der urbanen Lebensqualität bedeutet er für die Kunden höheren Komfort, denn die Fahrzeuge sind leiser und in ihren Bewegungen sanfter.
Das laufende Projekt „Gemeinsame E-Buslinie der STOAG und der Vestischen“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität vor Ort mit insgesamt 157.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.
Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert. Die InnovationCity Ruhr – Modellstadt Bottrop bezuschusst die Elektrifizierung der Linie 979 mit 193.000 Euro.
Das NRW-Verkehrsministerium fördert die Beschaffung der Elektrobusse der STOAG, der spezifischen Werkstatteinrichtungen sowie den Umbau der Ladestation mit insgesamt 890.000 Euro.
Für den weiteren Ausbau der Elektromobilität übergab Verkehrsminister Hendrik Wüst der STOAG zudem einen Förderbescheid für die Beschaffung weiterer 15 Elektrobusse. Als Gäste begrüßten die Geschäftsführer der STOAG und der Vestischen, Werner Overkamp und Martin Schmidt, unter anderem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Oliver Hoch, den Programm Manager Elektromobilität bei der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, Gabriele Matz, Prokuristin beim VRR sowie die Oberbürgermeister von Oberhausen und Bottrop, Daniel Schranz und Bernd Tischler. Foto: STOAG

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