Tscharke begrüßt Anhebung des Mindestlohns

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Oberhausen begrüßt die Entscheidung der Mindestlohnkommission, den Mindestlohn um vier Prozent anzuheben.

Die Einführung des Mindestlohns entpuppe sich entgegen aller Unkenrufe als eine Erfolgsgeschichte, betont der CDA-Kreisvorsitzende Hans Tscharke. „Der Mindestlohn hat rund vier Millionen Menschen zu mehr Geld verholfen. Gleichzeitig trägt er dazu bei, dass die 450-Euro-Jobs endlich etwas zurückgehen.“ Zugleich bedauert Tscharke, dass in Oberhausen zwischen 2014 und 2015 die Zahl der Minijobs im Vergleich zu den meisten Städten im Ruhrgebiet nur wenig geschrumpft sei. „Dass wir 15.888 Minijobber in unserer Stadt haben, macht deutlich: Wir brauchen in Oberhausen mehr Vollzeitbeschäftigungen mit gerechten Löhnen“, so der CDA Vorsitzende. Umso mehr freue er sich, dass der Mindestlohn an die guten Tarifentwicklungen in anderen Branchen angepasst wurde. „Menschen, die den Mindestlohn bekommen, machen oft verdammt harte Jobs, die sonst keiner will. Sie verdienen unseren Respekt, und sie verdienen, am Wirtschaftswachstum beteiligt zu werden“, so Tscharke.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

Autor:

Matthias Wissing aus Oberhausen

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