Schauspiel „Ein Volkskanzler“ als Zoom-Konferenz
Der Kulturkreis Hösel präsentiert

Der Kulturkreis Hösel zeigt am Samstag, 29. Januar, um 17 Uhr das Schauspiel „Ein Volkskanzler“ nach dem gleichnamigen Essay von Maximilian Steinbeis.
  • Der Kulturkreis Hösel zeigt am Samstag, 29. Januar, um 17 Uhr das Schauspiel „Ein Volkskanzler“ nach dem gleichnamigen Essay von Maximilian Steinbeis.
  • Foto: Symbolfoto / LK-Archiv
  • hochgeladen von Helena Pieper

Der Kulturkreis Hösel zeigt am Samstag, 29. Januar, um 17 Uhr das Schauspiel „Ein Volkskanzler“ nach dem gleichnamigen Essay von Maximilian Steinbeis.

Im September 2019 erschien in der SZ der Essay „Ein Volkskanzler“ – eine Utopie, wie es gelingen könnte, die Demokratie in Deutschland auszuhebeln. Am Samstag, 29. Januar, gibt es Gelegenheit den „Volkskanzler“ als Schauspiel zu sehen und zwar - auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie - in Form einer "Zoom-Konferenz".

Autor des Essays diskutiert mit

Der Autor des Essays, Maximilian Steinbeis, gibt eine kurze Einführung und steht mit den Künstlern anschließend zur Diskussion zur Verfügung.

"Es ist mir gelungen, den Kulturkreis Hösel zu überzeugen, das Stück zu zeigen. Der Eintritt ist frei – es wird um eine Spende für durch Corona in Not geratene Künstler gebeten.", so Werner Both in der Ankündigung.

Den Link zur Anmeldung gibt es unter: https://kulturkreis-hoesel.de/event/ein-volkskanzler/

Demokratie und EU-Nachbarländer

In der Ankündigung heißt es: "Wir alle sind der festen Überzeugung, dass Demokratie in Deutschland eine Selbstverständlichkeit ist. Haben wir nicht gerade erst einen demokratisch mustergültigen Machtwechsel erlebt?

Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern Polen und Ungarn, wie die Demokratie gezielt und Stück für Stück durch die Regierenden ausgehöhlt wird. Justizwesen, freie Presse und Opposition geraten immer mehr in Bedrängnis, obwohl diese Regierungen doch demokratisch gewählt wurden. Wie kann das sein? Wäre so etwas auch bei uns möglich?"

Diktatur ohne Putsch oder Revolution

"Mit einem nachdenklichen „Einmal angenommen, es käme einer…“ beginnt Ruth Marie Kröger ihren Monolog, der zunächst behutsam, dann aber immer deutlicher den Weg von einer funktionierenden Demokratie in eine Diktatur weist, das alles mit völlig legalen Mitteln, ohne Putsch oder Revolution.
Bei uns unmöglich?", heißt es weiter.

Zuschauer beim Gedankenexperiment

Zuschauer können sich zunächst mitnehmen lassen in dieses schauspielerisch gestaltete Gedankenexperiment und anschließend mit dem Verfasser des Essays und dem Team um Ruth Marie Kröger diskutieren.

Autor:

Lokalkompass Ratingen aus Ratingen

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