Hurz! Am 12. März wird der Recklinghäuser Comedypreis im Ruhrfestspielhaus verliehen

Freuen sich auf die Preisverleihung (v.l.): Dezernent Ekkehard Grunwald, Sponsor Ensar Kurt, Bürgermeister Christoph Tesche sowie die Geschäftsführer der Arena Recklinghausen Lars Tottmann und Marius Ebel.
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  • Freuen sich auf die Preisverleihung (v.l.): Dezernent Ekkehard Grunwald, Sponsor Ensar Kurt, Bürgermeister Christoph Tesche sowie die Geschäftsführer der Arena Recklinghausen Lars Tottmann und Marius Ebel.
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Am 12. März wird im Ruhrfestspielhaus wieder der grüne Teppich ausgerollt. Nach dem großen Erfolg im März dieses Jahres wird in 2018 zum zweiten Mal der "Recklinghäuser Hurz" verliehen. Ein schräger Comedypreis, der anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums ins Leben gerufen wurde und der in der Szene für mächtig Aufsehen gesorgt hat.

"Bei der Planung der Aktionen zum 1000-jährigen Stadtjubiläum Recklinghausens haben wir gesagt, dass das, was gut läuft, im Sinne der Nachhaltigkeit bestehen bleiben soll", so Bürgermeister Christoph Tesche. "Der 'Hurz' war der Auftakt der Juiläumsveranstaltungen und die Resonanz war enorm gut." Und somit war schnell klar, dass die Verleihung des Comedypreises fortgesetzt wird.

Helge Schneider bekommt den "Der-Wolf-das-Lamm-Hurz"

Am 12. März ist es also soweit. Dann wird "Der-Wolf-das-Lamm-Hurz" an Helge Schneider verliehen. "Das ist ein Knaller", ist Tesche begeistert. Wenn Helge Schneider in Recklinghausen einen Preis verliehen bekommt, werde das die Aufmerksamkeit der bundesweiten Medien mit sich bringen. "Das sind so Momente, in denen mal als Bürgermeister besonders stolz ist!", so Tesche. "Zukünftig wird man Recklinghausen nicht nur mit den Ruhrfestspielen, sondern auch mit dem Comedypreis 'Hurz' in Verbindung bringen." Langes Werben sei übrigens nicht nötig gewesen; Helge Schneider habe sofort zugesagt.
Auch Achim Hagemann ist begeistert. Als Präsident der "Hurz"-Jury freut er sich vor allem darauf, den Nachwuchspreis wieder zu vergeben. Und natürlich wird auch er selbst auf der Bühne stehen und einen Ausschnitt aus seinem Programm zeigen.

Hagemann ist gebürtiger Recklinghäuser. Zusammen mit Hape Kerkeling brachte er im Jahr 1992 den "Hurz" auf die Bühne - bis heute unvergessen. Die Stadt Recklinghausen hat deshalb unter der Schirmherrschaft und Jury-Präsidentschaft von Hape Kerkeling und Achim Hagemann den Comedypreis "Recklinghäuser Hurz" ins Leben gerufen. Die Premiere war vor ausverkauftem Haus mit mehr als 1000 Besuchern ein voller Erfolg. Und so soll es auch im März 2018 wieder werden. Ob Hape Kerkeling diesmal kommt, ist fraglich. Schließlich hat er sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Er stehe jedoch mit Hagemann in Kontakt - und der halte ihn auf dem Laufenden.
Neben Präsident Achim Hagemann sind auch diesmal wieder Bürgermeister Christoph Tesche und Frank Hoffmann, Intendant der Ruhrfestspiele, in der Jury. Geehrt werden Künstler aus den Bereichen Kabarett, Comedy und Komik. Laudatoren sind Kurt Krömer, Markus Krebs und Ludger Stratmann. Neben dem mit 6000 Euro dotierten "Der-Wolf-das-Lamm-Hurz" gibt es den "Ehren-Hurz" für das Lebenswerk, den mit 4000 Euro dotierten "Heimat-Hurz" und den mit 2000 Euro dotierten Nachwuchspreis "Kleiner Hurz". Für den kann man sich übrigens noch bewerben. Wer den Preis gewinnt, das entscheidet das Publikum an dem Abend vor Ort.

Nachwuchskünstler können sich für den "Kleinen Hurz" bewerben

Karten für den "Recklinghäuser Hurz" am 12. März um 20 Uhr im Ruhrfestspielhaus gibt es ab sofort zum Preis ab 24 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Nachwuchskünstler, die sich für den "Kleinen Hurz" bewerben möchten, bekommen weitere Infos bei der Arena Recklinghausen GmbH, Tel. 8901490, E-Mail: info@arena-recklinghausen.de

Freuen sich auf die Preisverleihung (v.l.): Dezernent Ekkehard Grunwald, Sponsor Ensar Kurt, Bürgermeister Christoph Tesche sowie die Geschäftsführer der Arena Recklinghausen Lars Tottmann und Marius Ebel.
Freuen sich, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein (v.l.): Achim Hagemann als Jury-Präsident und Kurt Krömer als Laudator.

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