Recklinghausen: Schwabe besucht Heizzentrale - Umweltfreundliche Anlage auf Südfriedhof

Der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) machte sich vor Ort kundig.
  • Der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) machte sich vor Ort kundig.
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Bundestagsabgeordneter Frank Schwabe (SPD) besuchte die im vergangenen Herbst in Betrieb genommene Holzhackschnitzelheizung auf dem Südfriedhof Recklinghjausen. Das Besondere an der neuen Heizzentrale ist der hohe Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Recklinghausen.
So wird die Heizanlage mit dem städtischen Grünschnitt befeuert und versorgt durch eine Nahwärmeleitstrasse die Trauerhalle, die Aufbahrungsräume sowie die Sozialräume mit „grüner Wärme“. Da für die Versorgung des Südfriedhofes lediglich 65 Tonnen holzartige Biomasse (Grünschnitt) pro Jahr benötigt wird, die Stadt aber 4000 Tonnen Grünschnitt pro Jahr entsorgt, wurden dem Abgeordneten Frank Schwabe die Potenziale der Heizanlage für die Zukunft aufgezeigt.
Durch die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien spart der Südfriedhof zudem pro Jahr zirka 37 Tonnen Kohlenstoffdioxid ein. Das entspricht einer Reduktion von rund 88 Prozent gegenüber dem vorherigen Zustand. Deshalb handelt es sich bei der Heizzentrale auch um die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme der Stadt, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert wird.

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