Recklinghäuser Klimagipfel geht in die dritte Runde
Drittes Fachforum für November geplant

Das dritte Fachforum des Recklinghäuser Klimagipfels findet im November statt.
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  • Foto: I. Lücke
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Wie geht es eigentlich weiter mit dem Recklinghäuser Klimagipfel? Wegen der Corona-Pandemie konnten im Anschluss an die erfolgreiche Auftaktveranstaltung im Bürgerhaus Süd lediglich zwei der drei geplanten Fachforen durchgeführt werden. Die dritte Veranstaltung mit dem Thema "Grün, Gebäude und Infrastruktur" ist nun für Dienstag, 17. November, geplant.
"Und natürlich werden wir im Anschluss auch noch zu einer Abschlussveranstaltung einladen, bei der wir die Vorschläge und Initiativen, die aus der Bürgerschaft gekommen sind, zusammenführen werden. Ziel ist es, dass wir uns auf konkrete Maßnahmen verständigen, die den Klimaschutz in unserer Stadt nach vorne bringen", erklärt Bürgermeister Christoph Tesche.
Der Klimagipfel ging auf einen Beschluss des Rates aus dem Herbst 2019 zurück. Die Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität arbeitet bereits an Themen und Projekten, die in der bisherigen Debatte unstrittig waren. "Wir arbeiten zum Beispiel daran, gemeinsam mit einer bereits bestehenden Initiative möglichst wirksam für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu werben", berichtet Klimaschutzmanagerin Lara Wahrmann.
Auch wenn das Forum "Grün, Gebäude und Infrastruktur" erst im November stattfinden wird, bringen Lara Wahrmann und Lena Germscheid für diesen Bereich verwaltungsintern bereits wichtige Initiativen auf den Weg. So sollen unter anderem Aspekte des Klimaschutzes und der Klimaanpassung verpflichtend in der Bauleitplanung verankert werden. Die Themen Dachbegrünung und Photovoltaik sollen weiter forciert werden.

Bessere Infrastruktur für den Radverkehr

Auf vielen Ebenen sorgt außerdem Nahmobilitätskoordinator David Knor dafür, dass die Infrastruktur für den Radverkehr verbessert wird. Dabei ist die vom Rat bereits beschlossene Ausweisung von Fahrradstraßen im gesamten Stadtgebiet nur ein Baustein.
Intensiv kümmert sich David Knor darum, mit einem Konzept sichere Achsen zwischen den vier Altstadt-Gymnasien zu entwickeln. Erst jüngst hatten Vertreter der Schulen Unterschriftenlisten mit entsprechenden Forderung an Bürgermeister Christoph Tesche überreicht.

Autor:

Lokalkompass Recklinghausen aus Recklinghausen

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