HELLWEG unterstützt Krankenhausbau in Ghana mit über 11.000 Euro

HELLWEG unterstützt den Bau eines Krankenhauses in Ghana mit über 11.000 Euro für Baumaterial. Dr. Samuel Okae (Mitte) und Hannelore Bauer (r.) freuten sich riesig, die über 2.000 Quadratmeter Fliesen von HELLWEG Marktleiter Martin Niewerth (l.) in Empfang zu nehmen.
  • HELLWEG unterstützt den Bau eines Krankenhauses in Ghana mit über 11.000 Euro für Baumaterial. Dr. Samuel Okae (Mitte) und Hannelore Bauer (r.) freuten sich riesig, die über 2.000 Quadratmeter Fliesen von HELLWEG Marktleiter Martin Niewerth (l.) in Empfang zu nehmen.
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Das Dortmunder Bau- und Gartenmarktunternehmen HELLWEG spendet über 11.000 Euro für den Bau eines Krankenhauses in Ghana. Der Krankenhausbau ist ein Projekt des Dortmunder Arztes Samuel Okae. Die Spende fließt in dringend benötigtes Baumaterial. Dr. Samuel Okae und Hannelore Bauer, die die HELLWEG Spende initiiert hatte, nahmen jetzt rund 2.000 Quadratmeter Wand- und Bodenfliesen von HELLWEG Marktleiter Martin Niewerth in Empfang.

„Für uns war sofort klar, dass wir den Bau des Krankenhauses in Ghana mit einer Spende unterstützen. Mit den Fliesen können wir Herrn Dr. Okae bei seinem ambitionierten Projekt unmittelbar helfen“, erzählt HELLWEG Marktleiter Martin Niewerth.

„Ich freue mich, dass es so engagierte Unternehmen wie HELLWEG gibt, die mein Projekt unterstützen. Mit dieser großzügigen Spende kommt der Innenausbau des Krankenhauses ein riesiges Stück voran“, so Dr. Samuel Okae. „Für die Unterstützung von HELLWEG bedanke ich mich herzlich.“

Selbstverständlich übernahm HELLWEG auch die Speditionskosten zum Warenlager des Arztes. Von hier werden die Fliesen nun zeitnah in Seecontainern über Hamburg auf die Reise Richtung Ghana gehen.

Weitere Informationen:
Immer noch sterben viele Kinder und Frauen in Ghana bei der Geburt und die Lebenserwartung liegt bei nur 63 Jahren, weil die medizinische Versorgung unzureichend ist. Auch die Wege zu einem Arzt oder Krankenhaus sind manchmal einige hundert Kilometer weit. Es fehlt an allem: Medizinische Geräte sind knapp, Medikamente und Fachpersonal sowieso. Seit fünf Jahren baut Dr. Samuel Okae daher in seinem Heimatland Ghana, in einem Vorort von Accra, ein Krankenhaus. Über die Jahre hat der Arzt bereits mehr als 200.000 Euro in sein Projekt gesteckt. Regelmäßig schickt er Seecontainer mit Baumaterialien und Mobiliar aus Deutschland nach Ghana.

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