„Lebensqualität in Recklinghausen“: Befragung des IFAK Instituts im Auftrag der Stadt

Das IFAK Institut befragt die Bürgerinnen und Bürger zur Lebensqualität in Recklinghausen.
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Im Auftrag der Recklinghausen Marketinggesellschaft (RMG) führt das IFAK Institut aus Taunusstein eine Umfrage zur Lebensqualität in Recklinghausen durch. Am letzten Montag, 15. Oktober, ist die telefonische Befragung von Bürgerinnen und Bürgern gestartet. „Ich möchte alle Recklinghäuserinnen und Recklinghäuser ganz herzlich bitten, sich im Falle eines Anrufes durch das Institut an der Umfrage zu beteiligen“, erklärte Bürgermeister Christoph Tesche.

Um die Kosten möglichst niedrig zu halten, führt die Stadt die Befragung im Verbund mit 22 anderen Kommunen durch. Dabei reicht die Liste der teilnehmenden Städte von Aachen, über Düsseldorf, Kassel und Osnabrück bis Zwickau. Die Befragung findet parallel zu einer europäischen Studie statt, die bereits zum fünften Male durchgeführt wird. Damit wird jeder teilnehmenden Kommune am Ende auch ein Vergleich mit den an der Studie beteiligten Städten möglich sein.
Die Interviewer werden Teilnehmerinnen und Teilnehmern der anonym durchgeführten Befragung nach ihren persönlichen Einschätzungen zu unterschiedlichen Bereichen fragen. Die Palette reicht von der Zufriedenheit mit dem Zustand öffentlicher Infrastruktur wie Grünflächen, Schulen, Sportstätten und kulturellen Einrichtungen bis zur Luftqualität und Sauberkeit. In einem weiteren Block ist die subjektive Einschätzung zu Bereichen, die die Lebensqualität beeinflussen, ein wichtiges Thema. Hier geht es um soziale Aspekte wie das Sicherheitsempfinden oder Integration von ausländischen Mitbürgern.
Für die detaillierte statistische Erhebung werden aber auch persönliche Angaben zur beruflichen Situation oder demographische Daten wie Geschlecht und Alter erhoben. Und schließlich werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch gefragt, welches nach ihrer Einschätzung die drei wichtigsten Themen für die Stadt sind. Einen immer größeren Stellenwert hat in den vergangenen Jahren zudem der Bereich der Nahmobilität erfahren. Auch darauf reagiert die Stadt und hat dazu einen gesonderten Fragenkatalog in Auftrag gegeben.
„Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger ist uns enorm wichtig. Schließlich sind wir jeden Tag bemüht, ganz in ihrem Sinne die Stadt voranzubringen und fit für die Zukunft zu machen. Die Befragung wird uns sicher wichtige Erkenntnisse liefern, in welchen Bereichen wir bereits gut unterwegs sind. Natürlich sind wir aber auch daran interessiert zu erfahren, wo wie nach Einschätzung der Bürgerinnen und Bürger die Weichen möglicherweise anders stellen müssen“, erklärte Christoph Tesche.

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