Haus Aspel in Rees

Blick auf den Torturm mit den zwei anschließenden Gebäudeflügeln
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  • Blick auf den Torturm mit den zwei anschließenden Gebäudeflügeln
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Ein Beitrag von BürgerReporter Wolfgang Kill, der von Haus Aspel so begeistert war, machte mich neugierig auf dieses Anwesen. So machten wir auf unserer letzten Radrundtour einen Abstecher nach Haldern und sollten nicht enttäuscht werden......

Haus Aspel ist ein Schloss im Reeser Stadtteil Haldern im Kreis Kleve, das seit 1850 im Besitz der Töchter vom heiligen Kreuz ist und als Kloster genutzt wird. Die Anlage liegt drei Kilometer nordöstlich von Rees in einer feuchten Niederung am Aspeler Meer, einem Altrheingewässer. Sie ging aus einer hochmittelalterlichen Motte hervor, deren Hügel zu den größten und besterhaltenen am Niederrhein zählt.
Die Anlage war für fast 100 Jahre im Besitz der Familie von Wittenhorst-Sonsfeld, welche die seinerzeit ruinierten Gebäude 1722 neu errichten ließ. Im 19. und 20. Jahrhundert erweitert und modernisiert, besteht der heutige Gebäudekomplex aus barocken und neobarocken Wohngebäuden sowie einer neugotischen Klosterkirche.
Die Gebäude können von innen nicht besichtigt werden, aber die Kirche sowie der Außenbereich des Klosters stehen den Besuchern offen.
Da der Unterhalt der Anlage auf Dauer zu teuer ist und die Baulichkeiten für die 60 Ordensschwestern zu groß geworden sind, steht Haus Aspel seit Juli 2012 zum Verkauf.
(Quelle: Wikipedia)
siehe auch Bildunterschriften

Autor:

Renate Schuparra aus Duisburg

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