Sandburg gerettet!
Happy End für die "Sandcity" Rees

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Am Donnerstag zum 1. Mal Bilder dieser tollen Sandskulptur auf Facebook gesehen. Ich mag es, wenn sich Städte Mühe geben, interessante und schöne Dinge auf die Beine zu stellen, wie z.B. auch die Graffiti in Goch. So stand für mich schnell fest - da müssen wir am Wochenende hin! Auch der Ehegatte zeigte keine Gegenwehr ;-) und so war es schnell beschlossene Sache.

Donnerstag Nachmittag jedoch erreichten Unwetter mit Gewitter und starkem Regen den Niederrhein. Die bange Frage - hat die Sandburg das wohl überlebt? Schnell Entwarnung, ja, hat sie. Am Freitag Morgen dann der Schock: Irgendwelche Idioten hatten in der Nacht die Skulptur fast völlig zerstört! Was soll man dazu noch sagen, einfach nur traurig, dass manche Leute mit ihrem Frust oder ihrer Zerstörungswut anderen Menschen die Freude nehmen und den Organisatoren nicht unerheblichen Schaden zufügen muss.

Doch schnell machte die Info der Stadt Rees und der Bericht vom Lokalkompass Emmerich die Runde, dass die Künstler von "Sandcity.de" bis zum Sonntag, wo das Stadtfest in Rees stattfindet, die Skulptur retten wollen. Also überlegen wir heute Nachmittag, mal nachzuschauen, ob es tatsächlich geglückt ist. Schon der Parkplatz am Reeser Skulpturenpark verheißt Gutes - er ist nämlich ziemlich voll!

Und jawoll, die Helden haben es geschafft! Und verbreiten mit ihrer Sandskulptur Sommer-Sonne-gute-Laune-Gefühl vom feinsten. Auch wenn die Sonne heute nur blinzelt ;-) Einige Leute bewundern mit uns gemeinsam die herausgearbeitete Skyline von Rees mit den Kirchtürmen und dem Mühlenturm. Auch der Alltagsmensch im See hat es in die Sandkunst geschafft. Zum Abschluss bummeln wir noch über die Promenade und gönnen uns ein Eis in der Cafebar 837,5 (Rheinkilometer).

Fotos: Michael & Christiane Bienemann

Autor:

Christiane Bienemann aus Kleve

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