Ansprechender Weihnachtsmarkt in Reeserwardt mit Bären, Whisky und Märchen

Eindrücke für Reeserwarder Weihnachtsmarkt. Fotos: WachterStorm
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  • Eindrücke für Reeserwarder Weihnachtsmarkt. Fotos: WachterStorm
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Zwei Tage, und das nun schon zum sechsten Mal, hatte der Antiquitätenhändler Gerfried Schell in Reeserwardt seinen etwas anderen Weihanschtsmarkt geöffnet. Und über Zulauf von nah und fern kann er sich nicht beklagen, denn die Angebote sind immer etwas außergewöhnlich, aber ansprechend und heben sich von den üblichen Weihnachtsmärkten ab.

Von Helmut Heckmann

Da bot beispielsweise der Korbflechter Eckhard Lenz aus Kranenburg seine aus Weiden gefertigten Produkte an. Die Auswahl reichte vom kleinen Körbchen für auf den Tisch über große Körbe mit Henkel für den Garten bis zur Parawand. Und, man konnte dem Korbflechter bei der Herstellung eines Korbes zusehen, denn er arbeitete an seinem Stand in traditioneller Handarbeit.

Ebenfalls viel Handarbeit steckte in den kleinen Teddybären die Elke Weiß aus Bad Nauheim herstellt. „Ich fertige diese Bären nach alten Vorlagen“, so Elke Weiß, die leider am Sonntag den Weihnachtsmarkt schon am frühen Nachmittag verlassen musste, da sie eine weite Fahrt vor sich hatte. Übrigens: Für ihre Bären hat Frau Weiß schon mehrere Auszeichnungen bekommen.

Mit einem großen Stand vertreten war auch die Philippinenhilfe, Hier waren selbstgestrickte Socken, Mützen und Schals im Angebot. Sicherlich willkommene Kleidungsstücke bei den momentanen Temperaturen. Auch Krippen, Holzspielzeug und Puppen zogen die Blicke auf sich. Einige der insgesamt 25 Stände auf dem Weihnachtsmarkt von Gerfried Schell waren erstmalig dabei. So ein Weinhändler aus Montferland, das Whisky-Depot aus Köln, oder ein Stand an dem man schöne Scherenschnitte erwerben konnte. Als Bild, im Rahmen eingefasst, oder auch als Lesezeichen. Dazu gab es in der großen Scheune noch die verschiedensten Duft-Seifen, silbernes Tafelgeschirr, dekorative Tischdecken und Filzarbeiten.

Einen stand hatte auch die initiative „Lichtblicke“. Sie verkauften auf dem Weihnachtsmarkt Lose für eine große Tombola, deren Hauptpreis eine Reise nach England beinhaltete. Die Lose verkaufte übrigens ein „echter“ niederrheinischer Schotte, mit Kilt und Kniestrümpfen.

Für die Kinder gab es das beliebte Märchenzelt worin eine Märchenerzählerin so allerhand spannende Geschichten erzählte. Und für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Glühwein, Pilzpfanne mit Schmorkartoffeln oder heiße Waffeln, für jeden war etwas dabei.

Autor:

Helmut Heckmann aus Rees

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