Lebensfragen
Schwere, aber existenzielle Kost: Wie lange existiert unser ICH?

"Wir sind nur Gast auf Erden", heißt es in einem Kirchenlied. Ein Gast? Dann müssen wir irgendwann aus etwas anderem ins Erdenleben eingetreten sein, an das sich aber niemand erinnert. Und ein Gast verlässt auch irgendwann die Räumlichkeiten seines Gastgebers. Die damit einhergehende Frage ist die Frage nach der Existenz und Haltbarkeit dessen, was wir unser ICH nennen. Von einem etwaigen ICH vor unserem Erdenleben wissen wir nichts, von einem etwaigen ICH nach unserem Erdenleben wissen wir auch nichts, erhoffen uns mitunter aber viel.

Die Reise unseres ICHs durch die Zeit:
Eine Strecke mit einem Anfang und einem Ende?
Ein Strahl mit einem Anfang, aber ohne ein Ende?
Oder gar eine Gerade ohne Anfang und ohne Ende?

Lässt sich die Frage womöglich umgehen durch eine Entfernung der Existenz von Raum und Zeit?  

Autor:

Helmut Feldhaus aus Rheinberg

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