Förderung für Stecker-PV in Rheinberg
Kann Ihr Balkon auch Strom?

So sieht eine Balkon-PV-Anlage aus. Oft ist die Zustimmung von Vermieter*in oder Eigentümer*innengemeinschaft einzuholen.
  • So sieht eine Balkon-PV-Anlage aus. Oft ist die Zustimmung von Vermieter*in oder Eigentümer*innengemeinschaft einzuholen.
  • Foto: Quelle Verbraucherzentrale NRW
  • hochgeladen von Nicole Weber F. Santos

Bei der Kampagne “Solarmetropole Ruhr„ stehen in diesem Jahr Mieter*innen und Wohnungseigentümer*innen in Mehrfamilienhäusern im Fokus. Die ersten zehn Balkon-Solarmodule oder Stecker-PV-Module, für die ein Förderantrag gestellt wird, erhalten einen Zuschuss von 100€.

Ein Stecker-Solargerät besteht aus bis zu zwei Standard-Solarmodulen und kostet etwa 350 bis 500€. Es ist also deutlich günstiger als eine Photovoltaikanlage und daher auch für Geringverdienende bezahlbar. Der mit dem Stecker-Gerät erzeugte Strom kann von verschiedenen Haushaltgeräten wie zum Beispiel Fernseher, Kühlschrank und Waschmaschine genutzt werden. Dadurch dreht sich der Stromzähler langsamer und die Stromrechnung fällt niedriger aus. Ganz nebenbei wird auch der CO2-Ausstoß nachhaltig gesenkt.

Wichtig ist eine verschattungsfreie und sichere Aufstellung bzw. Anbringung des Stecker-Solargeräts auf dem Balkon oder der Terrasse. Die Solarmodule amortisieren sich in weniger als 8 Jahren und sie funktionieren in der Regel störungsfrei mindestens über einen Zeitraum von 20 Jahren. Bei einem Umzug können die Module problemlos mitgenommen und woanders montiert werden.

Auch wenn sich Stecker-Solargeräte langfristig selbst finanzieren können, möchte der RVR mit dem Zuschuss einen Anreiz dazu bieten, jetzt zu handeln, denn ein bisschen Arbeit und Papierkram muss schon erledigt werden. Informationen bietet die Internetseite der Verbraucherzentrale NRW.

Infoveranstaltung am 11. März um 18 Uhr

Der Photovoltaik-Experte Thomas Seltmann erläutert in einer Online-Veranstaltung dabei alles Wissenswerte rund um die Stecker-Solargeräte und beantwortet Fragen. Ab sofort können Sie sich hier anmelden.

Weitere Informationen

und die Förderunterlagen finden sich auf der Website der Stadt Rheinberg. Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Jens Harnack oder Nicole Weber F. Santos vom Klimaschutzmanagement der Stadt Rheinberg unter 02843 171 498/ 493 oder klimaschutz@rheinberg.de

Autor:

Nicole Weber F. Santos aus Rheinberg

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