Freizeit in NRW - mitunter lohnt der Blick über den nordrheinwestfälischen Tellerrand
Trier: Von der Antike der Römer übers Mittelalter bis in die Neuzeit, unter anderem bis Marx und heutiger antirassistischer Verkrampfung

Die Porta Nigra, das klassische Entree der Trierer Altstadt, um 180 n.Chr. von den Römern als nördliches Stadttor von Augusta Treverorum mit dem Namen Porta Martis erbaut. Der heutige Name entstand, der Zahn der Zeit halt, aufgrund wittersbedingter Verfärbung ins Dunkle erst später. Von den in die vier verschiedenen Himmelsrichtungen weisenden Stadttoren konnte es als einziges dank des hl.Simeon die Zeit ohne wesentliche Blessuren überstehen. Vor etwa 1000 Jahren wählte dieser aus Syrakus stammende und weit herumgekommene Mönch die Porta Nigra als Stätte seines schließlichen Eremitendaseins aus, so dass die Porta nach seiner Heiligsprechung als Gotteshaus genutzt wurde, bis Napoleon ... aber das ist wieder eine andere Geschichte.
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  • Die Porta Nigra, das klassische Entree der Trierer Altstadt, um 180 n.Chr. von den Römern als nördliches Stadttor von Augusta Treverorum mit dem Namen Porta Martis erbaut. Der heutige Name entstand, der Zahn der Zeit halt, aufgrund wittersbedingter Verfärbung ins Dunkle erst später. Von den in die vier verschiedenen Himmelsrichtungen weisenden Stadttoren konnte es als einziges dank des hl.Simeon die Zeit ohne wesentliche Blessuren überstehen. Vor etwa 1000 Jahren wählte dieser aus Syrakus stammende und weit herumgekommene Mönch die Porta Nigra als Stätte seines schließlichen Eremitendaseins aus, so dass die Porta nach seiner Heiligsprechung als Gotteshaus genutzt wurde, bis Napoleon ... aber das ist wieder eine andere Geschichte.
  • hochgeladen von Helmut Feldhaus

Tipps für Tagesausflüge für uns Menschen aus NRW in Coronazeiten zu gut erreichbaren Ausflugszielen? Können wir da an den Grenzen des Bundeslandes haltmachen? Kaum. Wie wär's mal mit einem Blick über den Tellerrand hinaus, wie wär's mal mit einer Stippvisite ins rheinland-pfälzische Trier?
 

Trier, die älteste Stadt Deutschlands, als Augusta Treverorum Zentrum römischer Macht, wo im 2. bis 4.Jahrhundert n.Chr. einige römische Kaiser residierten, Konstantin der Große wohl der bekannteste unter ihnen. Trier, die Stadt an der Mosel unweit von Luxemburg, ist heute ein Kompendium von 2000 Jahren europäischer Geschichte. Und wer diese spüren will, braucht sich nicht auf lange Wege einzustellen. Allein die fußläufig bestens zu durchstreifende Altstadt, zudem mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und gastronomischen Betrieben garniert, die zum Verweilen einladen, vermittelt einen repräsentativen Eindruck.

Und hier eine kleine Fotostrecke mit wesentlichen Informationen:

Weitere Freizeittipps?

>>> Neuer Steinzeit-Spielplatz im Neandertal

Autor:

Helmut Feldhaus aus Rheinberg

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