Mein ganz persönlicher guter Vorsatz:
Meine tägliche Schrittzahl

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Meine tägliche Schrittzahl

Seit einiger Zeit, ich muss es gestehen,
beginne ich meine Schritte zu zählen.
Was früher für mich selbstverständlich war,
ist heute so manches Mal eine Qual!

Schon als Kleinkind liebte ich es zu fahren,
bis über Drei saß ich im Kinderwagen
und ließ mich quietschfidel von meiner
kleinen Schwester
spazieren fahren durch Straßen und Felder.

Auf keinen Fall will ich hier ausbreiten
meine Krankengeschichte, die mich zu
verschiedenen Zeiten
aktiv hinderte mit Gips oder Liegen
am Rennen, am Tanzen oder auch am Springen.

Früher genoss ich es, mich quirlig durch
den Tag zu bewegen,
konnte ausdauernd wandern auch auf steilen Wegen,
konnte schwimmen, klettern, Fahrrad fahren,
brauchte nicht um Hilfe zu fragen.

Dagegen sieht es heute so aus:
ich brauch einen Stock, auch wenn ich nur gradaus
gehe mein Mindestmaß an täglichen Schritten
einmal ums Quadrat, bleib immer wieder pustend stehen.

Und hab ich meine 6000 am Abend erreicht
bin ich glücklich. Darauf bin ich geeicht!
Bei 7500 Schritten mit keuchender Lunge
klopf ich auf meine Schulter - o Junge!
Doch 10 000 Schritte, nehmt es mir nicht übel,
sind für mich einfach viel zu viel des Guten!

Auf geht’s!

( B. Kando 5/2022)

Autor:

Barbara Kando aus Schwelm

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