Manchmal erkennt man in kleinen Dingen ein Wunder!
Vielleicht...

Vielleicht…

Vielleicht, diese Hoffnung darauf trägt uns
durch manchen Tag -
vielleicht ja doch ein kleines Wunder geschehen mag!
Vielleicht durchbricht ein Sonnenstrahl
diesen grauen trüben Wintertag.

Vielleicht schenkt uns ein Lächeln den Mut zur rechten Zeit
dem Herzen zu folgen, nicht der alten Gewohnheit.
Es ist ein Begriff, der sich verbündet
mit den frommen Wünschen eines Kindes,
das noch intensiv an Wunder glaubt.
Heutzutage der moderne Mensch diesen nicht mehr traut.

Und doch, es ist dieses kleine vage “vielleicht“,
das uns manchmal den kleinen Finger reicht.
Mit diesem Wort wir uns verzweifelt an die Hoffnung klammern,
es möge ein Wunder geschehen, wenn wir betteln und jammern.

“Vielleicht“ ist das Bindeglied zwischen Hoffnung und Wunsch,
dass ein Kranker wird überraschend wieder gesund.
Das Schicksal möge sich zum Guten wenden,
alle Sorgen und Nöte auf einmal beenden!

Und ja, es gibt sie, die kleinen Wunder im Alltag,
wenn man aufmerksam hinzuschauen vermag:
Es liegt in einem guten Wort, einem Hilfe suchendem Blick,
der uns schenkt bedingungsloses Vertrauen zurück.

Wenn sich wandelt in Zuversicht und Glaube das “vielleicht“,
dann hat uns schon ein echtes Wunder des Tages erreicht!

(B. Kando 1/2022)

Autor:

Barbara Kando aus Schwelm

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