A win is a win

Die Schwelmer Baskets erkämpfen einen 84:76-Arbeitssieg bei den Herzögen Wolfenbüttel. In einer über weite Strecken ausgeglichen Partie reichten den Baskets am Ende zwei kurze Zwischenspurts zum Sieg. Top-Scorer der Baskets wurde Jason Homes mit 22 Punkten.

Zu Beginn der Partie legten beide Teams los wie die Feuerwehr und so stand es nach fünf gespielten Minuten bereits 12:11 für die Gastgeber. Vorallem Jason Holmes und "Tofer" Speier starteten gut in die Partie. In der Folge verlegten die Baskets aber ihre Möglichkeiten und so ging es mit einem 19:17 für die Herzöge in die erste Viertelpause. Aus der Viertelpause heraus waren es erneut die Gastgeber, die den besseren Start erwischten. Doch die Baskets zogen nach und es war Michael Agyapong der die Baskets mit 5 schnellen Punkten wieder an die Wolfenbütteler heranbrachte. Trainer Wilder: "Es freut mich zu sehen, dass sich Michael mehr und mehr dem Niveau der ProB anpasst und von Spiel zu Spiel besser wird." Jason Holmes fischte Rebound um Rebound und so ging es mit einer knappen Führung für die Herzöge in die Halbzeitpause(40:39).

Am Anfang des dritten Viertels plätscherte das Spiel dahin und Wolfenbüttel führte mit 47:45. Vorallem Wolfenbüttels Marquis Jones konnte Akzente setzen. Doch innerhalb von 2 Minuten legten die Baskets einen 11:0-Run hin und gaben fortan die Führung nicht mehr ab. Zwar kamen die Herzöge noch einmal heran doch Schwelm kontrollierte nun das Spiel. Am Ende des dritten Spielabschnitts führten die Baskets mit 59:55. Das letzte Viertel begannen wiederum Wolfenbüttel besser und so wurde es in der 32. Minuten noch einmal eng beim Stand von 64:62 für die Baskets. Doch wiederum gelang es den Schwelmern innerhalb von drei Minuten einen 13:2-Run(77:64) hinzulegen der letztendlich das Spiel endgültig entschied. Vorallem Jason Smith zeigte im vierten Viertel eine tolle Leistung. So stand am Ende ein hart erkämpfter 84:76-Sieg bei den Herzögen aus Wolfenbüttel.

"Wir haben nicht gut gespielt, aber wir haben gewonnen. Unsere 3er-Quoten sind in den letzten zwei Spielen nicht so gut wie sonst und daher tun wir uns in der Offense etwas schwer. Zwei Zwischenspurts von jeweils 2-3 Minuten im dritten und vierten Viertel haben das Spiel zu unseren Gunsten entschieden. Hinzu kam noch unsere eindeutige Reboundüberlegenheit. Um gegen Herten am nächsten Wochenende bestehen zu können, bedarf es einer großen Leistungssteigerung des gesamten Teams", so Trainer "Raffi" Wilder.

Für die Baskets spielten:
Holmes (22), Smith (16/3), Starr (14), Speier (12), Dücker (8), Agyapong (5), Dohmen (4), Kramer (3/1), Malinowski, Schermeng

Nun steht am kommenden Wochenende endlich wieder ein Heimspiel an. Zu Gast in der Sporthalle West sind dann die Hertener Löwen.

Autor:

Marvin Eberle aus Schwelm

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