Kramer und Schermeng nicht mehr in Schwelm

Neben den ganzen Verpflichtungen für die neue Saison gibt es bei den Schwelmer Baskets naturgemäß auch Abgänge aus den verschiedensten Gründen. Max Kramer und Sven Schermeng werden das Team verlassen.

Max Kramer hat sich nun entschieden, nicht mehr in einer Doppellizenz für die Baskets und Phoenix Hagen zu spielen. Max möchte sich komplett den Hagenern in der ersten Liga anschließen. Doch auch hier wird er eine Doppellizenz erhalten, allerdings mit dem Regionalligisten BG Hagen. Das heißt, dass nun Phoenix absoluten Vorrang für ihn hat und nur wenn wirklich noch Zeit übrig sein wird er für die BG spielen wird. Kramer kam vor 3 Jahren aus der Oberliga aus Lüdenscheid und spielte das letzte Jahr Doppellizenz mit Hagen aber mit dem Vorrang Schwelm. Jetzt hat der Hagener sich entschlossen die Chance die Phoenix ihm anbot zu nutzen.

„Ich hätte Max gerne noch ein weiteres Jahr mit Doppellizenz bei Phoenix in Schwelm gesehen. Aber eine Konstellation wie sie jetzt gewesen wäre, nämlich das Phoenix absoluten Vorrang hat und Schwelm nur wenn sich eine Gelegenheit ergibt, kam für mich nicht in Frage. Max hat riesen Fortschritte insbesondere im letzten Jahr gemacht und ich freue mich, dass er jetzt bei Phoenix Hagen eine Chance bekommt. Und auch dies ist als ein Erfolg für Schwelm zu werten“, so Coach Raphael Wilder.

In seinem letzten Jahr für die Baskets kam Kramer auf 5,8 Punkte und holte 3,5 Rebounds. Insbesondere mit seiner Athletik konnte er einige Glanzpunkte setzen. Dazu zählten auch 2-3 Dunkings.

Neben Kramer wird auch Sven Schermeng in der nächsten Saison nicht mehr im Trikot der Baskets auflaufen, sondern in Grevenbroich in der 1. Regionalliga spielen. Nach nur einem Jahr in der ProB in dem der Dormagener 7 Minuten pro Partie und 1,2 Punkte vorzuweisen hatte, möchte er nun mehr Spielzeit und Verantwortung in einem Team übernehmen.

Raphael Wilder: „Nach mehreren Gesprächen mit Sven kamen wir beide überein, dass es für ihn besser wäre, jetzt erst einmal die nächste Saison in einem Verein zu spielen, der ihm mehr Spielzeit garantieren kann. Ich wünsche Sven, dass er das hier erlernte in Grevenbroich umsetzen kann und sich somit in seinem Spiel weiterhin verbessert.“

Die Schwelmer Baskets bedanken sich bei Max und Sven für die tolle Zeit und ihren Einsatz. Beide haben sich auf und neben dem Spielfeld immer vorbildlich verhalten. Jetzt wünschen wir ihnen für die Zukunft das allerbeste sowohl sportlich und auch privat.

Autor:

Marvin Eberle aus Schwelm

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