Kreisverkehrswacht Ennepe-Ruhr ist 60 Jahre jung

EN-Kreis. "Es ist vorbildlich, was sie bisher geleistet haben und ihrer Arbeit gebührt viel Dank und Anerkennung", sagte Landrat Dr. Arnim Brux in seinem Grußwort. Gestern feierte die Kreis-Verkehrswacht Ennepe Ruhr ihr 60-jähriges Bestehen. Dazu waren rund 100 Gäste, darunter hochrangige Kreis- und Landespolitiker, Ehrengäste, Vertreter der Schulen und Kindergärten des EN-Kreises sowie Mitglieder und Freunden der Kreis-Verkehrswacht im Firmengebäude der Firma E/D/E in Langenfeld zusammengekommen.
"Wir blicken nicht ohne Stolz an unserem 60. Geburtstag auf die zurückliegende Zeit und unsere Bemühungen zur Steigerung der Verkehrssicherheit zurück", sagte gestern Günter Gräbe, 1. Vorsitzender der Kreis-Verkehrswacht, die zu den ältesten im Lande gehört.
Menschen - Kinder und Senioren - für den Straßenverkehr fit zu machen gehört zu den Hauptaufgaben der Kreisverkehrswacht EN. Zu den Maßnahmen gehören u.a. die Fahrrad- und Mofaschulungen für Kinder und Jugendliche. Und wer kennt sie nicht, die Puppenbühe der Kreisverkehrswacht? "Was Sie tun, ist pädagogisch wertvoll und geschieht ohne Zeigefinger", lobte Dr. Arnim Brux. Er stellte auch eine Zusammenhang zwischen der Arbeit der Kreisverkehrswacht zu den relativ niedrigen Verkehrsunfallzahlen im EN-Kreis her.
Zum festlichen Rahmenprogramm gehörte gestern neben vielen Grußworten auch ein kurzweiliger Rückblick zum 60-jährigen Bestehen, Vorträge zum Thema Verkehrssicherheit, eine Podiumsdiskussion und die Auszeichnung bewährter Kraftfahrer.

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