Ansprechpartner für junge Familien

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Dr. med. Ulrich Müschenborn (2. v. re., Lions Club Präsident und Ärztlicher Direktor des Helios Klinikums Schwelm) übergibt die Spende im Beisein von Kirsten Kolligs (li., Klinikgeschäftsführerin) und Dr. med. Andreas Leven (re., Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) an Kerstin Hartje (2. v. li., Gruppenleiterin im „Schwelmer Modell“ und Kinderkrankenschwester). Foto: Lions Club Ennepe-Ruhr
Schwelm: Helios Klinikum | EN-Kreis. Mit dem Familienzuwachs beginnt für eine Familie immer eine aufregende Zeit. Diese ist mit viel Freude, aber auch mit Unsicherheiten oder gar Ängsten verbunden und es stellen sich viele Fragen: Welche Angebote gibt es für die Kleinsten und welche Unterstützung können Familien im Bedarfsfall bekommen?
Um junge Eltern schon von Beginn an bei Fragen rund um Familie und Kind zu unterstützen, entstand vor fünf Jahren das Projekt „Willkommen im Leben“, das als Kooperationsmodell zwischen dem Gesundheitspädagogischen Zentrum in Schwelm und dem Helios Klinikum Schwelm agiert. Das Projekt versteht sich dabei als frühzeitiger (Ver-)Mittler zwischen Familien und den vielfältigen Unterstützungs- und Hilfsangeboten, die es in Schwelm und in den umliegenden Städten gibt.
Seit der Entstehung des Projekts besucht eine Kinderkrankenschwester zweimal in der Woche die Mutter-Kind-Station des Helios Klinikums Schwelm und überreicht ein kleines Präsent sowie Informationen über die Angebote für Familien.
Inzwischen hat Kerstin Hartje, Gruppenleiterin beim „Schwelmer Modell“ und Kinderkrankenschwester, diese Aufgabe seit vielen Jahren inne und ist jede Woche im Klinikum vor Ort.
Lions-Club-Präsident Dr. med. Ulrich Müschenborn konnte kürzlich eine Spende in Höhe von 1.250 Euro an die Initiative „Willkommen im Leben“ übergeben, die von Kerstin Hartje in Empfang genommen wurde. Bereits seit vier Jahren unterstützt der Lions Club Ennepe-Ruhr die Initiative.
Auch Dr. med. Andreas Leven, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Klinikgeschäftsführerin Kirsten Kolligs freuten sich über die großzügige Unterstützung.„Mit diesem Projekt wollen wir Familien so früh wie möglich mit Angeboten und Kontaktmöglichkeiten vernetzen und vermitteln, dass auch bei kleinen Problemen und Fragen keine Hemmnis bei der Suche nach Hilfe empfunden werden sollte“, so Dr. med. Leven.
Die Initiative, die in das Konzept der „Frühen Hilfen“ der Südkreis-Städte mit eingebunden ist, findet dabei sehr viel positive Resonanz.
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