- " Brennt " - schon jetzt der Weihnachtsbaum im Rathaus in 58239 Schwerte / Hansestadt an der Ruhr ?

Es geht um die Nachfolge von Frau Schneevoigt als Jugendamtsleiterin in Schwerte. Richtig ist, es wird eine interne Lösung und keine externe Lösung geben.

In Zusammenhang mit der Nachfolgeregelung hört man aus gut unterrichteten Kreisen im Rathaus :

a.) Es wird jemand der nicht aus dem Fachgebiet kommt.

b.) Mitarbeiter aus dem Fachgebiet werden bei der Nachfolge nicht berücksichtigt.

c.) Soll bei der Nachfolge die fachliche Kompetenz keine Rolle spielen ?

d.) Spielt mal wieder bei einer Nachfolgeregelung im Rathaus in Schwerte nur das Parteibuch eine Rolle ?

e.) Wird bei diesem Thema extra für Unruhe im Rathaus gesorgt ?

Grundsätzlich wünsche ich mir als Bürger kompetente und sachkundige Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Es gibt in Schwerte genug - " offene Baustellen " - wie z. B. die finanzielle Situation der Stadt Schwerte, die Infrastruktur in Schwerte usw. usw.. Muss man da unbedingt noch ein " neues Fass " in der Stadtverwaltung aufmachen, in Zusammenhang mit einer Nachfolgeregelung ? Auf welchem Seminar zum Thema - " Mitarbeiter - Motivation " - Bürgermeister Heinrich Böckelühr ( CDU ) wohl war ? Zufriedene und motivierte Mitarbeiter/innen sind auch in einer Stadtverwaltung die Grundvoraussetzung für die Dienstleistung am bzw. für den/die Bürger/in. Die Stadtverwaltung in Schwerte kann den Bürgern/innen, wegen der finanziellen Situation, schon nicht viel mehr als permanente und stetige Gebührenerhöhungen bieten, deshalb hat der/die Bürger/in wenigstens ein Recht auf motivierte und kompetente Mitarbeiter in der Stadtverwaltung in Schwerte. Hier gibt es aber gar keinen Spielraum für - " irgendwelche Spielchen " -. Sollte Bürgermeister Heinrich Böckelühr ( CDU ) mit der Personalführung - " überfordert " - sein, soll er dann mal wieder ein Gutachten in Auftrag geben ?

Ich als kleiner Bürger will nicht wirklich wissen, wie viele Gutachten zu verschiedenen Themen in den Schubladen im Rathaus " schlummern " und erst recht nicht, wie teuer sie waren. Bürgermeister Heinrich Böckelühr ( CDU ), ist nach meiner Wahrnehmung, mit seinen jährlichen Bezügen in Höhe von 96.368,- Euro ( laut den Ruhr Nachrichten ) schon teuer genug. Wenn ich mit offenen Augen durch Schwerte gehe und mit dem Fahrrad fahre, dann noch berücksichtige, dass er seit 1999 Bürgermeister in Schwerte ist, muss ich leider feststellen, er ist nach meinem Empfinden das Geld nicht wert und was ist bloß aus Schwerte geworden ? Wenn ich richtig informiert bin, bekommt er Bezüge die bei einer Einwohnerzahl von über 50.000 gültig sind. Schwerte hat aber schon seit Monaten und Jahren weniger als 50.000 Einwohner/innen.

Autor:

Axel Ehwald aus Schwerte

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