Deutsch-Französische Jahrestagung in Köln - Thema: Migration und Integration

Von links nach rechts:
Dr. Klaus Nutzenberger, Direktor des Europabüros Brüssel‌, Dr. rolf Massin, ehrenvorsitzender der Städtepartnerschafts-Gesellschaft Schwerte e.V., 
Walter Leitermann, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Reinhard Sommer, Präsident des Deutschen-Französischen Ausschusses
  • Von links nach rechts:
    Dr. Klaus Nutzenberger, Direktor des Europabüros Brüssel‌, Dr. rolf Massin, ehrenvorsitzender der Städtepartnerschafts-Gesellschaft Schwerte e.V.,
    Walter Leitermann, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Reinhard Sommer, Präsident des Deutschen-Französischen Ausschusses
  • Foto: Dr. Nutzenberger
  • hochgeladen von Gudrun Körber

Integration -
aller
Anfang
ist
die
Sprache

Diese Kurzmitteilung lasen auf
der Twitterwand im Auditorium
des Kölner Rautenstrauch-Joest-
Museums die über 100 Teilnehmer
aus Deutschland und Frankreich
bei der Abschlusssitzung zur
Jahreskonferenz des Deutsch-
Französischen Ausschusses im
Rat der Gemeinden und Regionen
Europas.

Dem Programm gemäss berichtete der Ehrenvorsitzende der Städtepartnerschaftsgesellschaft Dr. Rolf Massin über die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Schwerte.
Er zeigte sich erfreut über das starke Engagement ehrenamt-
licher Mitarbeiter.

Was die Wichtigkeit der Erlernung der deutschen Sprache bei den Integrations-
bemühungen angeht, so war er einer Meinung mit dem Konzept der
Stadt Schwerte (Bereich Soziale Hilfen), das ,,in der Orientierungsphase Angebote empfiehlt, die dem (wenn auch niederschwelligen) Spracherwerb dienen''.

Er pflichtete den Rednern bei, die die Notwendigkeit der Spracherlernung bei der Integration der Flüchtlinge und Migranten thematisierten.

"Ohne Zweifel wichtig,'' so zitierte er die Vierteljahreszeitschrift ,,Sprachnachrichten'', ,,sind Wohnung und Nahrung".

Wichtiger als alles andere aber ist die Sprache.
Mit guten Deutschkenntnissen ist alles möglich. Arbeit finden,
sich mit den Einheimischen austauschen, die herrschenden Regeln begreifen, ein Teil Deutschlands zu werden.
Ohne Deutschkenntnisse droht das Ghetto.''

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