Städtepartnerschaftskonferenz
Eine Taube für Frieden und Partnerschaft

Die Städtepartnerschaftskonferenz tagte im Rathaus auf Einladung von Gabriele Stange, persönliche Referentin des Bürgermeisters.
  • Die Städtepartnerschaftskonferenz tagte im Rathaus auf Einladung von Gabriele Stange, persönliche Referentin des Bürgermeisters.
  • Foto: Stadt Schwerte
  • hochgeladen von Helmut Eckert

Es geht eine Taube auf Reisen. Ihre Mission: Freiheit, Frieden, Freundschaft. „Mit der Schwerter Friedenstaube möchte der Bürgermeister ein besonderes Zeichen setzen - auch in Bezug auf das kreisweite Jahr der Demokratie“, sagt Gabriele Stange, persönliche Referentin von Bürgermeister Dimitrios Axourgos. „Der Aufenthalt der Taube in unseren Partnerstädten soll die Menschen dort zum Austausch anregen. Wir werden unsere Partnerstädte bitten, die Taube auch dazu zu nutzen, mit jungen Menschen über das Thema Demokratie und Frieden ins Gespräch zu kommen“, so Gabriele Stange.

Sie hat jetzt zum ersten Mal die jährliche Städtepartnerschaftskonferenz geleitet. Ehrenamtlich Engagierte aus den Arbeitskreisen der Städtepartnerschaftsgesellschaft Schwerte warfen gemeinsam mit Gabriele Stange einen Rückblick auf die vergangenen und zukünftigen Partnerstädteaktivitäten. So ist neben dem Besuch in Cava de‘ Tirreni und dem Empfang von Gästen aus verschiedenen Partnerstädten nach den Osterferien ein Städtepartnerschafts-Workshop geplant. Neben den Mitgliedern der Städtepartnerschaftsgesellschaft und den Arbeitskreismitgliedern sollen auch interessierte Bürger und Bürgerinnen teilnehmen können, da neben Impulsreferaten auch die Gewinnung neuer Akteure für das Städtepartnerschaftsengagement auf dem Programm steht. „Die Stadt Schwerte lebt dank der engagierten Arbeitskreismitglieder schon eine lange Tradition mit ihren Partnerstädten. Aber wir müssen auch nach Nachwuchs für dieses besondere Engagement suchen, damit eine lebendige Zukunft sichergestellt ist“, so Bürgermeister Dimitrios Axourgos.

Die Schwerter Friedenstaube soll zukünftig als Symbol für Frieden und Demokratie von Partnerstadt zu Partnerstadt „fliegen“. Einmal im Jahr soll sie in jedem Fall wieder in Schwerte landen. Ihre Reiseerlebnisse und die Aktionen, die rund um sie in den neun Schwerter Partnerstädten entstehen, sollen in einem „Schwerter Friedenstauben-Tagebuch“ gesammelt werden. „Wir hoffen so auf viele schöne Beiträge aus unseren Partnerstädten“, hofft Gabriele Stange. „Das können Bilder, kleine Geschichten oder die Dokumentation von Projekten sein. Was immer unsere Taube in der Ferne erlebt, die Reiseerlebnisse sollen gesammelt, dokumentiert und veröffentlicht werden. Wohin die Flugreise der Taube als erstes geht, wird in den nächsten Tagen entschieden.“

Die Schwerter Friedenstaube ist eine aus dem Atelier des Künstlers Richard Hillinger. Er hat mittlerweile 30 dieser Tauben geschaffen. Seit dem 10. Dezember 2008, dem 60. Jahrestag der Deklaration der Menschenrechte, 'fliegen' 30 Tauben als Friedensboten durch die Welt. Realisiert wurde diese unter www.richard-hillinger.de dokumentierte Aktion gemeinsam mit 30 deutschen Museen, dem Deutschen Bundestag und dem Bundeskanzleramt.

Autor:

Helmut Eckert aus Schwerte

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