Klimaschutz in kleinen Schritten - CDU Mitte informiert sich über kommunalen Klimaschutz

Ratskandidaten,-Mitglieder informierten sich bei Impulsvorträgen. Bürgermeister Böckelühr (rechts) begrüßte Engagement der Stadtwerke
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Klimaschutz in kleinen Schritten, so sieht die Herausforderung der Zukunft aus. Das und mehr erfuhren die CDU-Mitte Ratsmitglieder und -Kandidaten bei Impulsvorträgen in den Räumen der Schwerter Stadtwerke.

Die neugewählten Ratskandidaten, Ratsmitglieder und Mitglieder der CDU Schwerte-Mitte informierten sich bei einem Impulsvortrag „Lohnt sich kommunaler Klimaschutz? “ über die Möglichkeiten, die auch Vor-Ort gegeben sind, um in Zukunft aktiven Klimaschutz zu betreiben. In den Räumen der Stadtwerke klärte Fachdienstleiter Adrian Mork zunächst darüber auf, dass die „Jahrhunderthochwasser immer häufiger werden“. „Es reichen drei bis vier Wochen Trockenperioden im Sommer aus und ein mittelschweres Regenereignis, um ein Jahrhunderthochwasser hervorzubringen“, so der Fachmann.

Jahrhunderthochwasser werden häufiger

Der am Mühlenstrang erfolgte Hochwasserschutz sieht zwar unspektakulär aus, trägt aber auch durch die Begrünungsmaßnahmen zur höheren Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens bei. „Es sind viele, kleine Maßnahmen, die langfristigen Erfolg versprechen“, so Mork, der sich durch die Begrünungsmaßnahmen auch einen Vorteil für das Stadtklima verspricht. Stadtwerkechef Michael Grüll zeigte anhand des Zahlenwerks, dass kurzfristig 25 % und langfristig 80 % CO2 eingespart werden sollen. Sogenannte Klimakümmerer sollen dabei sowohl Kommunikatoren geänderter Regelungen sein, als auch Energieberater, Mittler zwischen Bürger und Verwaltung, Netzwerker zwischen Unternehmen und Privaten.

Schlüsselthema bleibt die Speicherung von Energie

Insbesondere das Thema Speicherung von Energie wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen, sind sich alle Akteure einig. Windkraft, Blockheizkraftwerke stehen dabei, so Grüll, ebenso im Fokus wie die Erprobung zur Wärme – und Stromerzeugung. „Auch wenn Klimaschutzsiedlungen, wie die an der Holzstraße, juristisch den strengen Anforderungen der nordrheinwestfälischen Energie Agentur nicht entsprechen, bringt eine energetische Konzeption nach neustem Standard dennoch die erforderlichen Schritte hin zu dem erforderlichen Klimaschutz“, so die stellvertretende Vorsitzende, Bianca Dausend, am Ende der Veranstaltung. „Kleine Schritte führen auch zum Ziel“, waren sich alle Teilnehmer einig.

Autor:

Bianca Dausend aus Schwerte

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