Radfahren in dunkler Jahreszeit - Tipps und Ratschläge des ADFC

Die Lichtanlage des Fahrrads sollte im Herbst und Winter gründliche geprüft werden.
  • Die Lichtanlage des Fahrrads sollte im Herbst und Winter gründliche geprüft werden.
  • Foto: ADFC
  • hochgeladen von Thomas Meißner

Dunkle Tage, nasses Laub, abgebrochene Äste und erstes Glatteis - der Herbst erfordert besondere Vorsicht von den Radfahrern.
Mit einigen Tipps will der Allgemeinde Deutscher Radfahr Club (ADFC) dafür sorgen, dass die Radfahrer sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen.
Im Herbst und Winter ist eine funktionierende Beleuchtung für Radfahrer besonders wichtig. Radfahrer, die ohne oder mit defekter Beleuchtung unterwegs sind, riskieren nicht nur ihre Gesundheit sondern auch ein Verwarnungsgeld von bis zu 25 Euro. Daher erinnert der ADFC pünktlich zur Uhrumstellung alle Radfahrer daran, dass es Zeit für einen Licht-Check am Fahrrad ist.
Und die Ratprofis warnen: „Finger weg von alten ,Funzeln‘. Scheinwerfer mit konventionellen Glühlampen und ältere Halogenlampen sollten wegen ihrer geringen Leistungsfähigkeit und Unzuverlässigkeit nicht mehr verwendet werden. Jetzt ist es Zeit Fahrräder technisch auf den neusten Stand zu bringen.“
Eine wartungsarme Lichtanlage auf dem neuestem Stand der Technik besteht aus Nabendynamo, LED-Frontscheinwerfer und LED-Rücklicht und im besten Fall mit Sensorautomatik, die bei widrigen Lichtverhältnissen automatisch das Licht einschaltet. Rücklichter und Scheinwerfer mit Standlichtautomatik bieten zudem auch beim Warten an roten Ampeln Sicherheit. Der Nabendynamo kann auch bei Schneematsch nicht durchrutschen. LED´s sind nicht nur viel heller als Glühbirnen; sie halten auch ein Fahrradleben lang. Wenn das Fahrrad dann noch über eine geschützt verlegte zweiadrige Verkabelung verfügt, kann eigentlich in der dunklen Jahreszeit nichts mehr schiefgehen.

Autor:

Thomas Meißner aus Witten

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