St. Viktor: Gebündelte Kräfte bringen Fördergelder

Das Bild zeigt den Komplex, um den es geht.
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  • Foto: Paulitschke
  • hochgeladen von Alexander Nähle

Die neue, alte Schwerter Mitte ist bald Realität.

Wenn sich in der Innenstadt etwas tut, spricht das fast alle Schwerter an. Dass mehrere Organisationen „Rund um St. Viktor“ einiges vorhaben, ist nicht neu. Bürgerbeteiligung war ein Schlagwort.

Fahrt aufgenommen

Doch in den vergangenen Monaten ist es etwas ruhiger um dieses Projekt geworden. Jetzt vermeldeten Bürgermeister Heinrich Böckelühr und Co: „Der Zug hat Fahrt aufgenommen.“ Die Bürgerstiftung kommt, die Fördergelder fließen. Bald geht es los. Für das laut Böckelühr nach der Rohrmeisterei wichtigste Projekt der Stadt bündeln alle Beteiligte ihre Kräfte. „Das war ja eher wie ein Mosaik, jetzt sind verschiedene Parteien, Eigentümer konzentriert am Werke“, erklärt Tobias Bäcker, der Rohrmeisterei-Chef. Er koordiniert das Projekt mit Klaus Kilian. Am Ende soll ein Manifest für die neue, alte Mitte stehen.

Im Innenhof geht es los

Auf den ersten Blick gar nicht so im Fokus, gerät der Innenhof der Gemeinde zum Ausgangspunkt. Hier soll alles beginnen. Kultur und Gastronomie am Eingang zum Gemeindehaus seien denkbar..Bäcker sagt: „Dieser Platz hat ein tolles Potenzial.“
2016, sollte alles glattlaufen, könnte Schwertes Zentrum ein neues Gesicht haben. Vereine und Verbände, ehrenamtliche Bildungs- und Kunstangebote ebenfalls. Im Museum entsteht die Erlebniswelt Wasser. Im Komplex soll auch das Stadtportal entstehen. Das ehemalige Museum, die Kirche und die Touristik sollen maximale Öffnungszeiten erhalten. Die alte Markthalle, das Bürgerhaus und die Gastronomie bieten Platz für Gruppen, Kommunikation, Bildung, Veranstaltung und Service.

Erlebnisort

Das Schöne: Die Altstadtgebäude bleiben erhalten. Und für jeden Schwerter ist etwas dabei. Da die Gelder trotz der prekären Haushalltssiuation fließen, steht dem „Erlebnisort Altes Rathaus und alte Schänke“ nichts mehr im Wege.
Bis Oktober bereiten sechs Projektorganisationen alles vor, so dass die Stiftung die endgültigen Förderanträge auf den Weg bringen können.

Autor:

Alexander Nähle aus Schwerte

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