Kreispolizeibehörde Unna - Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz:
Seniorenberater informieren auf dem Wochenmarkt in Werne

Seniorenberater des Teams Werne informierten auf dem Wochenmarkt darüber, wie Kleinkriminalität ein Riegel vorgeschoben werden kann. Von rechts: Bernhard Boshammer, Erika Wellmann und ShS-Projektleiterin Petra Landwehr im Beratungsgespräch.
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  • Seniorenberater des Teams Werne informierten auf dem Wochenmarkt darüber, wie Kleinkriminalität ein Riegel vorgeschoben werden kann. Von rechts: Bernhard Boshammer, Erika Wellmann und ShS-Projektleiterin Petra Landwehr im Beratungsgespräch.
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Am heutigen, dem letzten Dienstag im Juni 2019, informierte das ShS-Team Werne der Kreispolizeibehörde Unna, dort zugehörig dem Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz, auf dem Wochenmarkt in Werne darüber, wie man sich gegen Kleinkriminalität schützen kann: z. B. wie Handtaschendiebstahl vermieden werden kann, dass Geldbörse, Mobiltelefon und andere Wertsachen immer dicht am Körper getragen werden sollten und natürlich etliche Tipps mehr, die dazu beitragen, dass kriminelle Handlungen beim Einkauf nicht auf fruchtbaren Boden fallen.

Weiter zählten zur Präventionsarbeit auf dem Marktplatz die Informationen über verschiedene Verhaltensweisen, so zum Beispiel: „Sich selbst nie ablenken lassen“, denn Diebe arbeiten meistens zu zweit, und während einer ablenkt, greift der zweite Spitzbube unbemerkt in die Taschen. Nicht selten wartet noch ein Dritter, dem das Diebesgut dann übergeben wird und der damit schnellstens das Weite sucht und auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

Auch klärten die ehrenamtlich tätigen Seniorenberater – gemeinsam mit Kriminalhauptkommissarin und ShS-Projektleiterin Petra Landwehr, vor Ort – an ihrem Informationsstand - über Wachsamkeit im Wohnbereich auf. Die Seniorenberater informierten aber auch über andere Vorgehensweisen aus der Palette der Kleinkriminalität und gaben Tipps zum Schutz davor, so z. B. wie man dem „Enkeltrick“ vorbeugen kann, oder aber, wie man sich in Sachen „falscher Polizist“ richtig verhält.

Das gesamte Feld der Beratungen ist und war natürlich umfassender, als es hier wiedergegeben werden kann. Einige der Marktbesucher konnten auch selbst über negative Erfahrungen mit Spitzbuben berichten. Viele von uns kennen es eigentlich ohnehin aus den Medien oder aus eigener Erfahrung, haben es auch schon kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen, was kleinkriminelle Fantasien so alles anrichten.

Wer die Informationen zum Schutz gegen Kleinkriminalität Zuhause noch einmal Revue passieren lassen wollte, für den hielten die Seniorenberater aus Werne Broschüren zum Mitnehmen bereit. Das Interesse an der Aktion auf dem Wochenmarkt – von 10 Uhr bis 12 Uhr wurden etwa 70 Beratungsgespräche geführt - war groß und zeigt dem Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz, in Bezug auf Prävention auf dem richtigen Weg zu sein.

Übrigens: Extra für die Technik war ein Fachmann des Kommissariats, Manuel Schockenhoff, mit vor Ort. Er zeigte in seinen Beratungen u. a. auf, wie man „Haus und Hof“ vor Einbrechern schützen kann.

Seniorenberater des Teams Werne informierten auf dem Wochenmarkt darüber, wie Kleinkriminalität ein Riegel vorgeschoben werden kann. Von rechts: Bernhard Boshammer, Erika Wellmann und ShS-Projektleiterin Petra Landwehr im Beratungsgespräch.
Kriminalhauptkommissarin Petra Landwehr sowie Seniorenberaterin Erika Wellmann und Seniorenberater Bernhard Boshammer mit dem Technik-Experten des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz, Manuel Schockenhoff (von rechts).

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