Selm - Natur + Garten

Beiträge zur Rubrik Natur + Garten

Der Igel musste eingeschläfert werden, zu schlimm waren seine Verletzungen.

Igel in Gefahr: Tierärztin hat eine Bitte

Igel mit solchen Wunden hatte Dr. Barbara Seibert vor ein paar Jahren noch nicht in ihrer Praxis, doch seit in vielen Gärten die Rasenmäh-Roboter ihre Runden drehen, sah die Tierärztin schon viel Leid. Donnerstag brachte ein aufmerksamer Gartenbesitzer aus Wethmar den vielleicht zehnten stacheligen Patienten in dieser Saison in die Praxis. Der Igel hatte eine Wunde am Kopf, Maden wimmelten in dem verletzten Fleisch. Tierärztin Seibert und ihr Team spülten und versorgten die Wunde, doch am...

  • Lünen
  • 20.09.20
Förster Elmar Berks verteilte am Dienstag diese Schilder, informiert damit nun Pilz-Sammler.
2 Bilder

Gerüchteküche kocht nach Pilz-Verbot

Herbst-Zeit ist Pilz-Zeit – doch nun verbieten neue Schilder am Waldrand das Sammeln. Im Internet kocht die Gerüchteküche. "Das Sammeln von Pilzen ist in diesem Wald nicht erlaubt", verkündet der mit einer stabilen Kunststoff-Hülle versehene Zettel. Ein Zeichen über diesem Satz erklärt das Verbot auch noch einmal ohne Worte: Eine Hand ist dort zu sehen die nach zwei Pilzen greift, durchgestrichen und mit einem dicken roten Rand. Den Grund liefert das Schild auch, schon in der Überschrift:...

  • Lünen
  • 16.09.20
  • 1
Die Reifen warfen die Unbekannten an den Waldrand, ein bisschen versteckt von Brombeer-Ranken.
3 Bilder

Unbekannte werfen Reifen in den Wald

Tatort Wald - hier warfen Unbekannte am Wochenende alte Reifen in die Natur. Eine Chance, die Täter zu fassen, bieten vielleicht besondere Kennzeichen. Die Täter fuhren vermutlich mit einem Auto mit Anhänger oder einen Kleintransporter vor, schmissen die Reifen gleich neben dem Radweg an der Borker Straße zwischen Bork und Cappenberg an den Waldrand. Die Reifen sind auf den zweiten Blick aber nicht einfach schwarz, sondern markiert - mit Barcodes und handschriftlich mit Kreide. Wie Elmar...

  • Lünen
  • 08.09.20
Im Müllhaufen fanden die Ermittler der Stadt Unterlagen mit den Namen und Adressen von zwei Dortmundern.
6 Bilder

Müll: Nina und Marc bekommen Post

Nina und Marc* wohnen im Süden von Dortmund, so steht es auf einem Brief und einem alten Amazon-Paket - und die werden für die beiden nun wohl zum teuren Problem. Ermittler der Stadt Lünen fanden die Sachen in einer wilden Müllkippe. Leser meldeten den Sauhaufen nahe dem Volkspark Schwansbell über unsere WhatsApp-Nummer in der Redaktion und auch im Rathaus. Vor Ort wird klar: Den Unterschied zwischen richtig und falsch machen in diesem Fall knapp fünfzehn Meter, denn in etwa so weit ist es...

  • Lünen
  • 23.07.20
  • 2
Die Krone der Platane sieht aus wie im Herbst, die Bäume in der Nachbarschaft hingegen stehen in vollem Saft.
3 Bilder

Unbekannte zerstören alten Baum-Riesen

Blätter hat der Baum nicht mehr, der alte Riese stirbt - und die Polizei sucht die Täter! Unbekannte bohrten Löcher in den Stamm, füllten die wohl mit einer schädlichen Substanz. Baum-Experten schätzen, dass die schöne Platane in der Karlstraße in Gahmen wohl rund hundert Jahre alt ist, doch die Unbekannten verurteilten den Baum, der mit seinem Alter mindestens einen Krieg überlebt hat, mit ihrer Tat zum Tode. Im Stamm kurz über der Wurzel sind vier Löcher zu sehen, vermutlich spritzten die...

  • Lünen
  • 17.07.20
  • 1
8 Bilder

Pinselkäfer

Ende Mai - Anfang Juni, zur hohen Zeit des Corona-Lockdowns, bin ich gerne daheim geblieben. Aus folgendem Grund: An der Schräge, die meine Terrasse einfasst, hatte ich einen Blühstreifen angelegt. Auf den Margeriten fanden sich dann täglich bis zu drei der seltenen Pinselkäfer ein. Wegen ihres plüschtierartigen Aussehens gehören sie für viele, die sie kennen, zu den Lieblingsinsekten. So zogen sie auch mich in ihren Bann und ich hatte sowas wie Urlaub im eigenen Garten. Vor allem durch...

  • Selm
  • 13.07.20
  • 14
  • 3
Daniela Sommer mit einem Igel - er überlebte die Verletzung durch einen Rasenmäher-Roboter.
2 Bilder

Rasen-Roboter sind für Igel der Tod

Löcher haben die scharfen Messer des Rasenmähers in das niedliche Gesicht gerissen, Maden fressen sich durch die Wunde. Daniela Sommer kennt diese Bilder, doch auch andere sollen sie sehen - denn der Preis für schöne Gärten sind viele tote und verletzte Igel. Der Tod kann für manches Tier eine Gnade sein, denn wenn die Verletzungen durch den Mähroboter so schlimm sind, dass der Igel sofort stirbt, dann verhindert das zumindest noch schlimmeres Leid. Tiere, denen niemand hilft, schleppen sich...

  • Lünen
  • 10.07.20
Der Kommentar im Lüner Anzeiger und im Lokalkompass.

Kommentar: Beweis der Dummheit

Kühe erschrecken - wer das macht und sich dabei auch noch filmt, beweist seine eigene Dummheit. Ein Kommentar von Daniel Magalski: Einstein soll es gewesen sein, der anmerkte, dass zwei Dinge unendlich seien - das Universum und die menschliche Dummheit - nicht ganz sicher sei er sich aber beim Universum. Skeptiker zweifeln an, ob wirklich der berühmte Denker der Urheber des Spruches war, letztlich spielt das aber auch keine Rolle, denn wer immer diesen Satz erdachte hatte ohne jeden Zweifel...

  • Lünen
  • 03.07.20
  • 2
  • 2
Kühe sind friedliche Tiere, doch fühlen sie sich bedroht, geraten sie schnell in Panik.
2 Bilder

Kuh-Erschrecker riskieren viel für Klicks

Heinz-Dieter Kortenbruck kennt sich aus mit seinen Kühen - doch auch er machte schon schmerzhafte Erfahrungen. Der Landwirt warnt: User, die sich mit Videos im Internet feiern lassen wollen, riskieren für ein paar Klicks im schlimmsten Fall ihr Leben. Kühe erschrecken, die Kulikitaka-Challenge, treibt Landwirten im Moment den Blutdruck in die Höhe. Internet-Nutzer, meist junge Menschen, gehen zum Lied Kulikitaka vor Kuhherden auf der ganzen Welt breitbeinig und mit gesenktem Kopf in...

  • Lünen
  • 03.07.20
16 Bilder

Wer vermisst diese schönen Tauben ???

Die Thüringer Schildtaube ist eine besondere und inzwischen seltene Rasse, die als Ziertaube gezüchtet wurde. Wie aus heiterem Himmel erschienen vor drei Wochen 7 Exemplare dieser hübschen Vögel auf Dächern hier in der Siedlung in Selm. Sie wirkten anfangs völlig entkräftet, verschreckt und verängstigt. Eine war sehr bald dann flugunfähig. Eine Bekannte nahm diese in Pflege und versorgte auch die übrigen. Es war ein schönes Erlebnis, dabei zu sein, wie diese Taube dann wieder so weit zu Kräften...

  • Selm
  • 01.07.20
  • 1
  • 1
Ein Gebläse pustet das Wasser mit den Nematoden in die Zweige.
4 Bilder

Fadenwürmer bohren sich in den Spinner

Im Licht des Scheinwerfers zischt der Wassernebel aus den Düsen, ein Ventilator pustet mit jedem Liter Millionen kleiner Fadenwürmer tief in die Eiche - direkt in die Kinderstube des Eichenprozessionsspinners. Meter für Meter und Baum für Baum arbeitet sich das Team der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr vor, entlang der Borker Straße zwischen Lünen und Selm stehen viele Eichen. Die Sonne ist gerade untergegangen und das ist wichtig, denn die neuen Mitarbeiter im Dienst des...

  • Lünen
  • 13.05.20

Ansiedlung des Weißstorches nun auch in Selm

Darf ich vorstellen: das erste Storchen-Brutpaar auf Selmer Gebiet. Es ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten in der heimischen Vogelwelt. Der Weißstorch, im Münsterland bereits 1918 ausgestorben, hatte 1991 in ganz Nordrhein-Westfalen mit nur noch 3 Brutpaaren seinen tiefsten Stand. Seitdem erholt sich die Art ständig und liegt in NRW wieder bei etwa 400 Brutpaaren. Nun ist es auch für Selm soweit. In einem vor wenigen Jahren vom Heimatverein am Steverufer in Ternsche aufgestellten...

  • Selm
  • 06.05.20
  • 6
Die Blaumeise ist aufplustert, sitzt teilnahmslos im Garten von Uwe Norra in Selm.

Meisen-Seuche - was haben die Tiere?

Corona bestimmt die Nachrichten, doch auch in der Tierwelt ist eine Krankheit auf dem Vormarsch. In Selm endeckte Uwe Norra eine erste Meise mit Symptomen, erfuhr von Bekannten von weiteren toten und kranken Tieren. Uwe Norra ist ein Experte, hatte schon Vögel in vielen Ländern vor der Kamera, doch was er nun an der Futterstelle in seinem Garten sah, ist auch für ihn neu: Eine Blaumeise hockte da, mit aufgeplustertem Gefieder und verklebten Augen. Symptome, einer unbekannten Krankheit. "Die...

  • Lünen
  • 16.04.20
  • 1

Kiebitzzählung im Kreis Unna

Das Ergebnis der jährlichen Kiebitzzählung im Kreis Unna liegt vor. Am Samstag, dem 04.04.2020,  wurden kreisweit nur noch 54 Kiebitzpaare festgestellt. 2019 waren es noch 95 Paare. Und zu Beginn der regelmäßigen Zählung im Jahre 1999 waren noch 380 Kiebitzpaare vorhanden. Eine traurige Entwicklung. https://www.oagkreisunna.de/projekte/kiebitzkartierung-2020/

  • Selm
  • 06.04.20
  • 4
2 Bilder

Erneuter Baumfrevel in Selm

Heute mußten wir vom NABU feststellen, dass der Weg "Alte Zechenbahn" zwischen der Straße "Am Kreuzkamp" und der Bahnlinie Bork - Lüdinghausen für Baumfällungen gesperrt war. Wie sich nachher herausstellte waren über 90 Bäume innerhalb weniger Stunden gefällt und abtransportiert worden. Nach Angaben von zwei Arbeitern der Firma Plogmaker handelte es sich um Ahorn-Bäume, die wegen teilweisen Pilzbefalls entfernt werden sollten. Die Frage nach dem Verbleib von 12 Nistkästen, die von der...

  • Selm
  • 17.03.20
  • 2
Rafael mit dem Hunde-Opa. "Tyson ist so ein lieber Kerl", sagt der Lüner über den Rottweiler.
2 Bilder

Rottweiler in Not
Hunde-Opa sucht sein Glück

Hunde-Opas wünschen sich ein warmes Körbchen und liebe Menschen, doch Tyson sollte verkauft werden im Internet. Die Suche nach einem schönen Zuhause für den Senior ist ein Problem. Ende Januar entdeckten Lina und ihr Freund Rafael sein Foto durch Zufall in einem Online-Portal, eine Frau bot ihn hier an zum Kauf. Lina und Rafael handelten und holten Tyson zu sich, wie schon vor rund drei Jahren. Der Rüde war da das Opfer einer Scheidung geworden, denn als bei Herrchen und Frauchen die Liebe...

  • Lünen
  • 14.02.20
NABU-Mitarbeiter Ingo Lukschütz mit einer der Schleiereulen vor der Auswilderung auf dem Dachboden einer alten Scheuen auf einem Bauernhof in der Bauerschaft Netteberge.
5 Bilder

Zoo Dortmund
Sechs Schleiereulen ausgewildert

Marcel Stawinoga, Zoolotse des Dortmunder Zoos, hat gemeinsam mit Mitarbeitern des NABU-Stadtverbandes Dortmund und einem Landschaftswächter des Sauerländischen Gebirgsvereins Lünen-Selm sechs Schleiereulen in der Bauerschaft Netteberge in Selm ausgewildert. Vier der Tiere sind Nachzuchten aus dem Zoo und die beiden anderen Eulen wurden verwaist aufgefunden. Der Zoo hatte eine weibliche und drei männliche Schleiereulen, die 2019 im Zoo geschlüpft waren, Ende Oktober in die Obhut der...

  • Dortmund-Süd
  • 25.01.20
  • 2
7 Kisten a 4 Nistkästen
12 Bilder

Meisen contra Eichenprozessionsspinner

Im Herbst 2019 keimte im Rat der Stadt Selm die Idee, versuchsweise an einigen Stellen im Stadtgebiet Nistkästen anzubringen, um mit Hilfe von Meisen etwas gegen die Eichenprozessionsspinner zu tun, die sich in den letzten Jahren immer stärker vermehrt hatten. Nach ersten Vorgesprächen wurden die Nistkästen bestellt und 28 davon wurden am 18.01.2020 aufgehängt. Die kleine Bilderserie zeigt, wie wir trotz ungemütlich nass-kaltem Wetter viel Spaß bei der Sache hatten. Um an der alten Zechenbahn,...

  • Selm
  • 19.01.20
  • 9
  • 5
Schmutzgeier sahen wir nur im Norden des Landes
20 Bilder

Adler im Oman

Der Oman ist eines der Länder, das für einen starken Durchzug osteuropäischer und asiatischer Adlerarten auf dem Weg in afrikanische Winterquartiere bekannt ist. Das war für mich gerade das richtige, über Weihnachten und Neujahr einen Urlaub in dem frühsommerlich warmen Land bei überaus freundlichen Menschen zu verbringen. Die Adler als entsprechend große Fotomodelle kamen auch meinen schlechter gewordenen Augen sehr entgegen, wie die ausgewählten Bilder zeigen. Da war ich in meinem...

  • Selm
  • 12.01.20
  • 8
  • 5
Im Gras nahe dem Struckmannsberg haben die Wildschweine ihr "Wohnzimmer".
26 Bilder

Schäden in Wald und Feld
Wildschweine für Jäger weiter ein Thema

Wildschweine und die von ihnen verursachten Schäden bleiben auch nach fünf Jahren intensiver Jagd ein Thema in den Wäldern rund um Cappenberg. Wildmeister Peter Markett ist aber zufrieden mit der Entwicklung. Vom Gutshof am Brauereiknapp brechen die Jäger am Donnerstagmorgen auf, verteilen sich für die fünfte gemeinsame Drückjagd in fünf Jahren auf die verschiedenen Reviere rund um Cappenberg. Ein Schwerpunkt ist wie jedes Jahr ein Abschnitt zwischen Struckmannsberg und Kommunalfriedhof....

  • Lünen
  • 08.12.19
Kater Tiger hat nach seinem Abenteuer richtig viel Hunger, und Frauchen ist froh über seine Rückkehr.

Tier war seit Monaten vermisst
Kater Tiger ist ein Weihnachtswunder

Tiger hat Hunger, viel Hunger! Der Kater war drei Monate verschwunden, und Sabine Köhler hatte die Hoffnung schon aufgegeben, da erlebte die Lünerin ihr persönliches Weihnachtswunder. Tiger ist dünn geworden, die Schulterblätter und Beckenknochen zeichnen sich deutlich ab unter seinen Fell. Der Teller, den Sabine Köhler mit Futter gefüllt hat, ist schnell leer, das Abenteuer war anstrengend für den stattlichen Kater. Was Tiger in drei Monaten erlebt hat, bleibt sein Geheimnis. Im September...

  • Lünen
  • 03.12.19
2 Bilder

Meine Augen ....... ..

sind durch Ablagerungen im Glaskörper schlechter geworden.Gliose nennt sich das. Ist wie ein störender Schmierfilm auf der Brille, der wie eine Gardine im Wind hin und her wedelt, wenn ich zwinker. Da kann ich immer noch alles scharf sehen für Momente, aber die Arbeit am Bildschirm ist zu erschwerlich damit. Deshalb bin ich hier im Forum so selten geworden, wie die Rohrdommel bei uns in der freien Natur.

  • Selm
  • 27.11.19
  • 12
  • 3
Die Ehrenamtlichen des Arbeitskreises für Umwelt und Heimat in Lünen sind die Friseure der Kopfweiden.
8 Bilder

Naturschutz mit der Motorsäge
Friseur-Termin für die alten Weiden

Heckrinder schauen über den Zaun, die Lippe liegt ruhig in ihrem Bett. Idylle pur am Fluss - doch dafür haben die Helfer des Arbeitskreises für Umwelt und Heimat an diesem kalten Novembermorgen kaum einen Blick. Die Ehrenamtlichen haben eine wichtige Aufgabe. Heute ist Friseur-Termin. Für die Kopfweiden. Wenn die knorrigen Bäume - in deren Höhlen sich etwa auch der Steinkauz zu Hause fühlt - zum Friseur müssen, dann geht es nicht nur einen schicken Schnitt. Dass Menschen sich um sie kümmern,...

  • Lünen
  • 26.11.19
Die Trauerweide war ein Gigant, ihre Fällung entsprechend Schwerstarbeit.
9 Bilder

Passant entdeckt gefährliche Risse
Trauer um die alte Trauerweide

Tschüss, alter Baum! Die Trauerweide am Rathaus ist Geschichte. Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe zersägten sie in kleine Stücke. Der Baum-Riese war ein Hingucker, beliebtes Fotomotiv im Schatten des Rathauses. Experten schätzen sein Alter auf etwa siebzig bis achtzig Jahre. Die Trauerweide aber war krank, im Inneren morsch und das führte nun schneller als gedacht zu ihrem Aus. "Die Fällung des Baumes war aufgrund seiner massiven Schäden ohnehin für Ende November vorgesehen, aber dann...

  • Lünen
  • 04.11.19
  • 1

Beiträge zu Natur + Garten aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.