Nachfrage nach Waffeln und Kaffee war groß

Im Rahmen eines weiteren Kaffeetrinkens auf der Trasse bedankten sich Beate Prochnow vom Stadtmarketing- und Verkehrsverein (hinten Mitte) und Karin Hockamp von der Lokalen Agenda 21 (rechts) bei den Unterstützern.
  • Im Rahmen eines weiteren Kaffeetrinkens auf der Trasse bedankten sich Beate Prochnow vom Stadtmarketing- und Verkehrsverein (hinten Mitte) und Karin Hockamp von der Lokalen Agenda 21 (rechts) bei den Unterstützern.
  • hochgeladen von Maren Menke

Rund 2.000 Bürger erfreuten sich Ende August an der Aktion „Kaffee-Trasse“. Groß und Klein kamen zusammen, um es sich bei bestem Sonnen-Wetter, leckeren Speisen sowie heißen und kalten Getränken gut gehen zu lassen. Abgerundet wurde das ganze durch Begegnungen, Gespräche und viel Spaß auf der Hüpfburg.

Die Verantwortlichen vom Stadtmarketing- und Verkehrsverein sowie von der Lokalen Agenda 21 blicken daher zufrieden zurück: „Bei der Kaffee-Trasse wurden 50 Kilogramm Waffelteig verbacken. Außerdem wurden zwölf Kilogramm Kaffee gekocht und 150 Bratwürstchen gegen eine Spende herausgegeben“, informierte nun Beate Prochnow, Stadtmarketing- und Verkehrsverein Sprockhövel. „Desweiteren wurden 350 Hot-Dogs verzehrt und 400 grüne Äpfel verteilt.“ Alles in allem könne man also von einer durchaus gelungenen Veranstaltung sprechen, die für eine positive Resonanz in der Bürgerschaft gesorgt hat.
Im Rahmen eines weiteren Kaffeetrinkens auf der Trasse – diesmal allerdings im kleineren Kreis – bedankten sich die Veranstalter bei den Unterstützern. Zu diesen zählen vor allem die Bäckereien Kaiser und Heier, die CDU Sprockhövel, Freifunk Ennepe-Ruhr, die Mayola-Kaffee-Rösterei, die Sparkasse Sprockhövbel, die SPD Sprockhövel und AVU.
„Ein großer Dank gilt aber auch Beate Prochnow. Sie war die Seele der Kaffee-Trasse und hat alle Herausforderungen angenommen und gemeistert“, lobt Karin Hockamp von der Lokalen Agenda 21. Sie hoffe daher sehr, dass es zu einer Wiederholung im nächsten Jahr komme.

Der Spenden-Erlös aus der Großveranstaltung von insgesamt 500 Euro soll übrigens für das erste Sportgerät auf der Trasse verwendet werden. „In Zusammenarbeit mit Thorge Kiwitt wurde ein Mehrgenerationen-Sportgerät entwickelt“, so Prochnow. „Es kostet insgesamt 7.000 Euro.“ Wann und wo es aufgestellt wird, stehe noch nicht fest.

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