Landespolitiker zu Gast im Stahlwerk Unna
Expansion mit 31 Millionen Euro Jahresumsatz

Das Stahlwerk Unna, das seinen Sitz vor sechs Jahren nach Bönen verlegt hatte, bekam jetzt Besuch aus der Landespolitik. Foto. privat
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  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Das Stahlwerk Unna produziert mit seinen rund 100 Mitarbeiter jährlich 12.000 Tonnen  Bandstahl und 7.200 t Drahtprodukte. Das über 100 Jahre alte Unternehmen verlagerte seinen Sitz vor sechs Jahren endgültig von Unna in die Edisonstraße nach Bönen.
„Beim Verlagern des Standorts hat uns die Wirtschaftsförderung des Kreises Unna um Dr. Michael Dannebom sehr unterstützt. Damals hatten wir in wenigen Wochen sämtliche Dinge regeln können und alle notwendigen Genehmigungen wurden problemlos erteilt“, berichtet Geschäftsführer  Christian Köhler. 
Rüdiger Weiß zeigt sich erfreut darüber, dass trotz des damaligen Umzugs und einer schwierigen Unternehmenslage so viele Arbeitsplätze in der Region erhalten werden konnten und sich das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zuletzt ca. 31 Millionen Euro solide am Markt positioniert hat.
„Hier in Bönen werden durch unsere Facharbeiter Produkte für über 30 Länder weltweit produziert, 70 Prozent der Waren gehen in den Export.  Wir produzieren rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb, um unseren Kundenanfragen erfüllen zu können“, berichteten die Verantwortlichen ihrem Besuch aus der Landespolitik.
Zu einer erfolgreichen Produktion und einer verantwortungsvollen Wertschöpfung gehört beim Stahlwerk Unna natürlich auch ein Betriebsrat.
Nur wer gemeinsam und miteinander Ziele verfolgt, wird in einem weltweiten Markt dauerhaft erfolgreich sein können“, weiß der Geschäftsführer.
Dass es funktioniert, zeigen die Pläne, die bestehenden 14.000 Quadratmetern Produktionsfläche im Frühjahr diesen Jahres um nochmals 5.000 Quadratmeter Lagerfläche zu erweitern. „Wenn das Wetter mitspielt, sind wir im Mai 2019 fertig“, so Christian Köhler.

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