Bürgermeister besucht das Umweltkontor Bergkamen
Hier werden aus Holzabfällen Möbel gemacht

Bürgermeister Roland Schäfer, Geschäftsführer Olav Meyer (Umweltkontor Bergkamen GmbH), Simone Reichert (Stadt Bergkamen), Christian Blank (Umweltkontor Bergkamen GmbH), Martin Görner (Geschäftsführer Umweltkontor Oberstdorf), Walter Kärger (Stadt Bergkamen).
  • Bürgermeister Roland Schäfer, Geschäftsführer Olav Meyer (Umweltkontor Bergkamen GmbH), Simone Reichert (Stadt Bergkamen), Christian Blank (Umweltkontor Bergkamen GmbH), Martin Görner (Geschäftsführer Umweltkontor Oberstdorf), Walter Kärger (Stadt Bergkamen).
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Bürgermeister Roland Schäfer besuchte in Begleitung der Wirtschaftsförderer Simone Reichert und Walter Kärger die Umweltkontor Bergkamen GmbH. Anlass war eine Einladung des neuen Geschäftsführers Olav Meyer, der seit Mai diesen Jahres die Geschicke der Firma am Standort Bergkamen lenkt.
Die Umweltkontor Bergkamen GmbH hat in 2019 die Nachfolge der Holzkontor GmbH angetreten. Insgesamt wurden mit dieser Betriebsübergabe alle bestehenden Beschäftigungsverhältnisse übernommen. Derzeit sind am Standort 85 Vollzeitbeschäftigte in Lohn und Brot.
„Ich freue mich, dass durch diesen nahtlosen Betriebsübergang wichtige Arbeitsplätze in Bergkamen langfristig gesichert werden konnten“, so Bürgermeister Roland Schäfer.
In einem regen Gedankenaustausch berichtete die neue Geschäftsführung über bereits getätigte Investitionen im Bereich des Maschinenparks als auch im Bereich der Aufbereitung des weiträumigen Betriebsgeländes auf einer Teilfläche der ehemaligen Zeche Monopol.
Der Standort umfasst derzeit eine Fläche von ca. 12,5 Hektar. Die Umweltkontor GmbH ist bundesweit an 12 weiteren Standorten in ähnlichen Geschäftsfeldern tätig. Das Kerngeschäft des Unternehmens am Standort Bergkamen umfasst die Sortierung und Aufbereitung von Holz aller Klassen. Hauptkunden ihrer Produkte sind die Möbelindustrie (Spanplatten) sowie die Energiewirtschaft (thermische Verwertung). Die Kapazität der Aufbereitungs- und Sortieranlagen beträgt mehrere hunderttausend Tonnen pro Jahr.

Autor:

Anja Jungvogel aus Stadtspiegel Kamen

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